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Sonntag, 11. August 2013
Dettenheimer Mühle
Donnerstag, 8. August 2013
Zucchinipuffer
Zutaten
| 500 g | Zucchini |
| 1 kleine | Zwiebel(n) |
| 1 Zehe/n | Knoblauch |
| 3 | Ei(er) |
| 150 g | Haferflocken, kernige |
| 50 g | Käse, gerieben |
| Salz und Pfeffer | |
| Basilikum |
Zubereitung
Arbeitszeit: ca. 20 Min. / Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe
Dienstag, 6. August 2013
Grilltipps für die Gesundheit
Die Grillparty auch für Vegetarier
Ist Grillen krebserregend?
Auch Tofu und Seitan können Schadstoffe enthalten
Gesundes Grillen
Grillen mit hitzestabilen Ölen
Marinade schützt vor Schadstoffen
Die Grillsauce
Scharfe Paprika-Sauce
Zutaten
- 1 Zwiebel fein gehackt
- 2 Knoblauchzehen fein gehackt
- 3 EL Olivenöl
- je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote in Würfelchen geschnitten
- Maiskörnchen von 1 Zuckermaiskolben (Kolben hochkant auf Schneidebrett stellen und dann mit Messer längs die Körnchen von oben nach unten vom Kolben streifen/schneiden)
- 2 EL Dinkelmehl
- 350 ml kalte Gemüsebrühe
- 150 g Tomatenmark
- 1 EL Bio-Essig (Apfelessig oder Balsamico)
- 1 EL (gestrichen) süsses Paprikapulver
- ½ TL Chilipulver
- Kräutersalz nach Geschmack
Zubereitung
Cremiger Rohkost-Dip
Zutaten
- 2 Paprika in Stücke geschnitten
- 2 Tomaten in Stücke geschnitten
- Fruchtfleisch von ½ bis 1 Avocado
- ½ Stange Staudensellerie
- 2 EL weisses Mandelmus
- Saft von ½ Orange
- 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
- Kräutersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle
Zubereitung
Vegane Rohkost-Kräutercreme
Zutaten
- 100 g weisses Mandelmus
- 1 EL Kanne Brottrunk oder Sauerkrautsaft
- 50 ml Wasser
- Kräutersalz
- Muskat
- Wenn gewünscht Hefeflocken
- Verschiedene frische Kräuter fein gehackt
Zubereitung
Wenn Fleisch, dann Bio-Fleisch
Die 9 wichtigsten Grill-Regeln für gesundes Grillen
- Die perfekte Grillparty bietet also weniger Fleisch, dafür eine reiche Auswahl an pflanzlichen Grillspezialitäten – Rezepte siehe weiter unten.
- Gegrillt wird erst, wenn die Kohle oder das Holz gut durchgeglüht sind.
- Wählen Sie am besten eine umweltfreundliche Kohle (auf das FSC-Siegel für nachhaltige Fortwirtschaft achten) oder die ergiebige Kokoskohle.
- Proteinreiches wie Tofu, Seitan oder auch Fleisch und Fisch werden einige Stunden lang mit hochwertigen selbst gemachten Marinaden mariniert.
- Wenn Tierisches gegrillt wird, dann ausschliesslich Bio-Fleisch.
- Es wird möglichst so gegrillt, dass kein Fett in die Glut tropfen kann.
- Es kommen nur hitzestabile Öle zum Einsatz: Kokosöl, Erdnussöl, Olivenöl oder auch spezielle Würzöle.
- Verwenden Sie Mehrweg-Grillschalen aus Edelstahl. Eine Alternative sind grosse blanchierte Kohlblätter, in die sich allerlei Köstliches aus Gemüse verpacken und auf diese Weise grillen lässt. Ähnlich praktisch sind Bananenblätter, die Sie sicher kennen, wenn Sie häufiger im Asien-Shop einkaufen.
- Fertig-Grillsaucen und Fertig-Dips sollten Sie besser selber machen oder zumindest im Bio-Handel kaufen.
Grill-Rezepte: Vegetarisch, raffiniert und köstlich
Gefüllte Mini-Paprika
Zutaten
- 2 TL Olivenöl
- 50 g Pinienkerne
- 140 g Langkornreis (z. B. Jasmin-Vollkornreis)
- 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 350 g Gemüsebrühe
- 1 Bund Frühlingszwiebeln in dünne Ringe geschnitten
- 140 g Kirschtomaten geviertelt
- Je 1 Handvoll Petersilie und Basilikum gehackt
- Kräutersalz, schwarzer Pfeffer, Hefeflocken
- Bärlauch-Würzöl
- 6 rote und 6 gelbe Mini-Paprika (je nach Grösse der Paprika müsste die Füllung mengenmässig erhöht oder reduziert werden)
Zubereitung
Pfifferlingspiesse
Zutaten
- 300 g Pfifferlinge (alternativ Champignons oder Austernpilze)
- Würzöl (aus Olivenöl, Thymian, etwas Knoblauch, Kräutersalz und schwarzem Pfeffer hergestellt)
Dienstag, 9. Juli 2013
Sommer
Donnerstag, 20. Juni 2013
Graviola - Zauberfrucht ?!
Graviola
Graviola ist aufgrund seiner Verbreitung keine gefährdete Regenwaldpflanze, jedoch macht sie deutlich, wie wertvoll der Genpool der Biosphäre Regenwald für uns Menschen ist. Der Regenwald Südamerikas ist das umfangreichste Reservoir botanischer Vielfalt der Erde. Somit ist das Amazonas-Gebiet als größter tropischer Urwald unseres Planeten von entscheidender Bedeutung für die Artenvielfalt.
In tausenden von Pflanzenarten verbergen sich aller Wahrscheinlichkeit nach zahlreiche Heilmittel gegen Geiseln der Menschheit wie Krebs, Herz-, Kreislauferkrankungen sowie degenerative Alterserscheinungen. Eingeborene nutzen traditionell Pflanzen und Kräuter des Regenwalds zur Heilung von Krankheiten und geben dieses Wissen von einer Generation an die nächste weiter.
Zwar ist die genaue Wirkungsweise noch nicht bekannt, jedoch scheint „Graviola den Stecker aus der Energieversorgung resistenter Krebszellen zu ziehen“, so der Purdue-Wissenschaftler Jerry McLaughlin. Die Effekte wurden bisher jedoch nur in vitro, also im Reagenzglas, nachgewiesen, jedoch geben sie berechtigten Anlass zur Hoffnung. Bilden sich im Anschluss an eine Chemotherapie neue Tumore, weisen diese oftmals eine Resistenz gegen die in der Therapie eingesetzten Medikamente auf. Sie könne sich daher ausbreiten, ohne dass eine erneute Chemotherapie sie wirksam bekämpfen könnte. Besonders problematisch ist, dass die Krebszellen nicht nur gegen die in der ersten Chemotherapie eingesetzten Zytostatika, sondern auch gegen weitere Medikamente immun werden, so Professor McLaughlin, dessen Studien vom angesehenen amerikanischen National Cancer Institute unterstützt wurden.
Erklärt wird die Therapie-Resistenz mit so genannten P-Glycoprotein-Pumpen in einem kleinen Anteil der Tumorzellen, welche die in der Chemotherapie eingesetzten Zytostatika sofort wieder aus der Zelle entfernen. Dadurch verhindern die Zellen, dass die Medikamente zu ihren Zellkernen gelangen, um dort den Zelltod auszulösen. Nur ein sehr geringer Anteil der Zellen enthält eine solche Pumpe. Diese überstehen jedoch eine Chemotherapie und vermehren sich im Anschluss zu resistenten Tumoren. Für den Betrieb dieser Pumpen sowie die krebstypische schnelle Zellteilung benötigen die Tumorzellen eine sehr große Menge an Energie, viel mehr als gesunde Körperzellen. Graviola scheint die Energieversorgung der resistenten Tumorzellen zu blockieren - ohne dabei gesunde Körperzellen negativ zu beeinflussen. Zwar sind noch weitere Studien notwendig, um diese Wirkungsweise zu bestätigen und im Detail zu erforschen, jedoch scheinen die ersten Ergebnisse für eine begleitende Nahrungsergänzung mit Graviola zu sprechen.
Dienstag, 11. Juni 2013
Osteopathie als Kassenleistung
Ich möchte noch ein Mal darauf aufmerksam machen, dass nun seit 2013 weitere gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie in ihren Leistungskatalog übernommen haben.
Das bedeutet, je nach Kasse, dass ihr wie zum Beispiel bei der TK, 6 Stunden Osteopathie zu 80 % übernommen bekommt. Bei der Barmer einen Freibetrag über 150 Euro zu Verfügung stehen.
Nach meiner Information sind BEK, DAK auf Anfrage, AOK Nordwest, IKk und die TK im Boot.
Ihr braucht also nur bei eurer Kasse nachzufragen wie die Konditionen sind und dürft 5 jährig ausgebildete Osteopathen in Anspruch nehmen.
Sonntag, 2. Juni 2013
Kokosöl gegen Zecken
Borreliose heilen - Zecken abwehren
Zecken gelten bislang als BorrelioseüberträgerGefährlicher als so manche Seuche
Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.
Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.
Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.
Zecken - Kleidung schützt nicht
Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.
Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.
Nicht nur Zecken übertragen Borreliose
Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.
Kokosöl wehrt Zecken ab
Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier.
Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt
Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.
Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.
Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen
Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.
Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.
Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.
Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten
Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die dasImmunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.
Die Homöopathie und das Kokosöl wirken prophylaktisch, ich betrate euch gern, für Tier wie Mensch.

