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Donnerstag, 8. August 2013

Zucchinipuffer


Da wir nun alle damit beschäftigt sind die  Riesenzucchini dieses Jahres zu vertilgen , schicke ich euch ein nettes Rezept.
Schnelle und einfache Zubereitung; schmeckt auch Kindern

10/43: Foto von Kawi86


Zutaten

500 gZucchini
1 kleineZwiebel(n)
1 Zehe/nKnoblauch
Ei(er)
150 gHaferflocken, kernige
50 gKäse, gerieben
 Salz und Pfeffer
 
Portionen 
Basilikum
 

Zubereitung

Arbeitszeit: ca. 20 Min. Schwierigkeitsgrad: simpel / Brennwert p. P.: keine Angabe

Zucchini schälen und in kleine Stifte reiben. Klein gehackte Zwiebel und Knoblauch, sowie die Haferflocken, den geriebenen Käse und die Gewürze mit den Zucchini gut vermischen. Dann die Eier unterrühren; evtl. etwas Mehl dazufügen. In einer Pfanne wenig Öl erhitzen und mit einem Esslöffel die Zucchinimasse in das erhitzte Öl geben.

Dienstag, 6. August 2013

Grilltipps für die Gesundheit

Hier ein Suuuuper Artikel für alle Griller!
 Er ist zwar sehr lang, lohnt aber gelesen zu werden. Ende der Sommerpause, ich bin wieder am Start......Wer vegetarisch grillt, grillt tierfreundlich, aber nicht unbedingt gesünder. Denn Tofuwurst und Seitansteak sind zwar vegetarisch, doch für den Organismus nicht immer die helle Freude. Auf den Grill passen dagegen durchaus auch wirklich gesunde Leckereien. Machen Sie aus Ihrer nächsten Gartenparty doch einmal etwas ganz Besonderes! Überraschen Sie Ihren Grill (Ihre Gäste natürlich auch) mit Pfifferlingspiessen, Polentaquadraten, Bohnenpäckchen, gefüllten Mini-Paprika und zum Dessert gibt’s süsse Äpfel vom Holzspiess. Die passenden Rezepte und natürlich viele gesunde Grill-Tipps erhalten Sie bei uns!
Vegetarisch grillierenVegetarisches grillieren auch für Fleischesser

Die Grillparty auch für Vegetarier

Ein Sommer ohne Grillparty ist wie ein Urlaub ohne Flirt. Es geht zwar auch ohne, macht aber nicht halb so viel Spass. Denn was wäre ein warmer Sommerabend ohne die Grill-Aromen in der Luft? Dabei muss es keineswegs immer nur der traditionelle Duft nach Grillfleisch sein, der einem um die Nase weht.
Fleisch und Fisch können zwar ebenfalls gegrillt werden. Doch gibt es immer seltener ein Grill-Event, für das sich nicht mindestens ein Vegetarier anmeldet. Ja, oft ist es sogar so, dass unter den Gästen sehr viele weilen, die zwar höflicherweise das angebotene Grillfleisch essen, sich in Wirklichkeit aber viel mehr über vegetarische Grill-Delikatessen freuen würden.
Probieren Sie es aus! Sie werden überrascht sein, welch reissenden Absatz das vegetarische Gegrillte findet, während vom Fleisch letztendlich vieles liegen bleibt – und das ist auch gut so ;-) Denn das Grillen von Fleisch ist nicht immer nur Ausdruck von heiler Lagerfeuerromantik, sondern häufig im Gespräch, krebserregend zu sein.

Ist Grillen krebserregend?

Gegrilltes Fleisch soll besonders dann gesundheitliche Nachteile haben, wenn man nach steinzeitlicher Manier vorgeht und Fleisch oder Fisch über einem glutarmen Holz- oder Kohlefeuer grillt. Leicht geschieht es jetzt, dass das Fleisch oder der Fisch zu dunkel wird und sich darin eine Stoffgruppe namens HAA bildet, was für heterozyklische aromatische Amine steht.
Eines der am häufigsten auftretenden HAA ist das sog. Phlp. Phlp hat sich im Experiment als Verursacher gleich mehrerer unterschiedlicher Krebsarten herausgestellt.
Bei Ratten jedenfalls soll der Verzehr von Phlp bereits innerhalb von vier Wochen zu krebsartigen Mutationen in Milz, Prostata und Darm geführt haben, wie die American Association for Cancer Research bei einer Konferenz erwähnt haben soll.
Es ist also nicht unbedingt ein gesamtes Leben mit immer wiederkehrenden Grillexzessen nötig, um seiner Gesundheit zu schaden. Vielleicht genügt dazu schon ein Sommer mit häufigen Grill-Events, bei denen das Fleisch unsachgemäss gegrillt wurde.
Und so zeigte sich auch beim Menschen in einer multizentrischen Querschnittsstudie von 2009, dass umso häufiger kolorektale Adenome (Vorstufe von Dickdarmkrebs) beobachtet werden können, umso mehr rotes Fleisch gegessen wird – besonders dann, wenn das Fleisch in der Pfanne gebraten bzw. so zubereitet wird, dass hohe HAA-Mengen entstehen.

Auch Tofu und Seitan können Schadstoffe enthalten

Nun entstehen HAA aber nicht nur beim Grillen von Fleisch und Fisch, sondern grundsätzlich bei allen proteinreichen Lebensmitteln, wenn diese zu stark gegrillt oder gebraten werden, so dass man auch bei Soja- und Seitanprodukten Acht geben muss, damit sie nicht zu dunkel werden. Denn andernfalls ist deren HAA-Belastung auch nicht geringer als die von tierischen Produkten.
Neben den HAA können beim Grillen auch die sog. polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoffe (PAK) in Erscheinung treten – und zwar dann, wenn das Fett oder der Fleischsaft vom zu grillenden Huhn, Steak oder Fisch auf die heisse Kohle tropft und dort verbrennt. Jetzt entstehen die PAK, die mit dem Rauch aufsteigen und in das Grillgut übergehen.

Gesundes Grillen

Verhindern kann man die genannten Gesundheitsgefahren, indem man das Grillgut einerseits nicht zu dunkel grillt und andererseits Auffangschalen bzw. Grillschalen benutzt, die dem Fett nicht erlauben, ins Feuer zu tropfen, so dass erst gar kein giftiger Rauch entsteht. Bei Gas- und Elektrogrills besteht die PAK-Gefahr hingegen nur, wenn es sich um Modelle handelt, bei denen das Fett auf die Heizschlange tropfen könnte.
Grillschalen gibt es in Einwegqualität meist aus Aluminium. Ökologisch sinnvoller sind hingegen Mehrweg-Grillschalen aus Edelstahl. Hier umgeht man gleichzeitig der Gefahr einer Aluminiumbelastung, die andernfalls ein wachsendes Alzheimer-Risiko mit sich bringen würde.

Grillen mit hitzestabilen Ölen

Auch sollten Sie zum Marinieren ausschliesslich hitzestabile Öle und Fette verwenden wie z. B. Bio-Kokosöl, Erdnussöl, spezielle Bio-Bratöle aus High-Oleic-Sonnenblumenöl oder – bei nicht allzu hohen Temperaturen –auch Olivenöl. Auf diese Weise mindert man die Gefahr, dass sich die problematischen Transfette oder ungünstige Oxidationsprodukte entwickeln.

Marinade schützt vor Schadstoffen

Wenn Sie ausserdem zum kross gegrillten Tofusteak reichlich Salate, Kräuterdips oder Gemüse essen, dann können die in den bunten Beilagen enthaltenen Antioxidantien (Flavone) zumindest einen Teil der schädlichen Grillauswirkungen wieder wettmachen.
Auch Marinaden aus antioxidantienreichen Zutaten sollen auf diese Weise schützend wirken. Zu diesem Ergebnis kam zumindest eine Studie aus dem Jahr 2008, die im Journal of Agricultural and Food Chemistryveröffentlicht wurde. Wissenschaftler der Universität Hohenheim in Deutschland zeigten hier, dass eine Marinade aus Olivenöl, Zitronensaft und Knoblauch die HAA-Mengen im Grillgut um 70 Prozent reduzieren konnte. Dazu musste die Marinade jedoch aus mindestens 20 Prozent Knoblauch bestehen.
Die besten Ergebnisse wurden erzielt, wenn die Marinade folgendermassen zusammengesetzt war: Zwiebel 31,2 %, Knoblauch28,6 % und Zitronensaft 14,6 %
Eine neuere Studie aus dem Jahr 2012 kam zu ähnlichen Ergebnissen. Veröffentlicht wurde sie ebenfalls im Journal of Agricultural and Food Chemistry. Auch hier stellte man hemmende Effekte von hochwertigen Marinaden auf die HAA-Entstehung fest.
In dieser Untersuchung war der Spitzenreiter der HAA-blockierenden Marinaden mit den folgenden Zutaten gewürzt: Knoblauch, Ingwer, Thymian, Rosmarin und Cayenne Pfeffer (Chili). Die HAA-Bildung konnte mit dieser Marinade um erstaunliche 74 Prozent gesenkt werden.
Auch schwarzer Pfeffer soll den HAA-Level deutlich senken können, wie eine in Food Control im Jahr 2011 veröffentlichte Studie türkischer Wissenschaftler gezeigt hat, so dass es sicher keine schlechte Idee ist, die Grillmarinade mit frischem Pfeffer zu würzen.
Eine köstliche Idee für Marinaden oder auch zum nachträglichen Würzen von Gegrilltem sind ferner Würzöle, die es in verschiedenen Geschmacksrichtungen auch in Bio-Qualität gibt, z. B. Bärlauch-Würzöl oder Basilikum-Würzöl.

Die Grillsauce

A propos nachträgliches Würzen: Denken Sie bei Ihren Grillvorbereitungen auch an eine Auswahl verschiedener Dips und Grillsaucen. Diese sollten Sie in jedem Falle selbst herstellen und besser nicht auf die üblichen Fertigprodukte zurückgreifen. Meist handelt es sich dabei um nichts anderes als um ein buntes Potpourri aus künstlichen Lebensmittelzusatzstoffen, Zucker und billigen Rohstoffen. Mit Produkten dieser Art sollten Sie weder hochwertiges Bio-Fleisch noch vegetarische Grill-Raffinessen in Berührung kommen lassen.
Es ist also keine Seltenheit wenn eine Barbecue-Sauce aus z. B. den folgenden Zutaten besteht:
„Tomatenmark, Wasser, Zucker, Essig, Glukose-Fruktose-Sirup, Melasse, modifizierte Stärke, Speisesalz, Raucharoma, Gewürze (mit Senfsaat), pflanzliches Öl, Zitronensaftkonzentrat, Verdickungsmittel Xanthan, Konservierungsstoff Sorbinsäure, Aroma.“
Zwar ist diese Liste absolut vegetarisch, ja sogar vegan. Dennoch hat kaum eine dieser Zutaten vorteilhafte Auswirkungen auf den Organismus. Viele Zutaten (Essig, Gewürze, Öl, Aroma) sind ferner nicht einmal genau spezifiziert. Der Verbraucher soll die Sauce essen, hat sich aber bitteschön nicht für die Art des Essigs, die Zusammensetzung der Gewürze oder den Ursprung des Öls zu interessieren.
Es ist also mehr als empfehlenswert, die Barbecue-Saucen selbst zu machen. Das Ergebnis ist für Grill-Gourmets ein Gedicht. Die Zutaten gibt’s in Bio-Qualität und die Sauce schmeckt frisch zubereitet einfach authentisch und wunderbar aromatisch (und zwar völlig ohne künstliche Aromen). Bevor wir daher zu den Grill-Rezepten kommen, hier schon einmal drei feine Grill-Saucen-Rezepturen:

Scharfe Paprika-Sauce

(Natürlich können Sie die Sauce auch nicht-scharf zubereiten, indem Sie einfach das scharfe Chilipulver weglassen.)

Zutaten

Je nach Grösse der Gemüse ergeben die Zutaten ca. 500 bis 700 ml Sauce
  • 1 Zwiebel fein gehackt
  • 2 Knoblauchzehen fein gehackt
  • 3 EL Olivenöl
  • je 1 rote, gelbe und grüne Paprikaschote in Würfelchen geschnitten
  • Maiskörnchen von 1 Zuckermaiskolben (Kolben hochkant auf Schneidebrett stellen und dann mit Messer längs die Körnchen von oben nach unten vom Kolben streifen/schneiden)
  • 2 EL Dinkelmehl
  • 350 ml kalte Gemüsebrühe
  • 150 g Tomatenmark
  • 1 EL Bio-Essig (Apfelessig oder Balsamico)
  • 1 EL (gestrichen) süsses Paprikapulver
  • ½ TL Chilipulver
  • Kräutersalz nach Geschmack

Zubereitung

Erhitzen Sie das Olivenöl in einem Topf. Braten Sie darin Zwiebel und Knoblauch an. Geben Sie die Paprikawürfelchen und die Maiskörner dazu. Wenn die Paprika weich ist, rühren Sie das Mehl unter das Gemüse, giessen die Brühe dazu und kochen die Sauce erneut auf. Geben Sie jetzt die restlichen Zutaten (bis auf das Salz) dazu und lassen die Sauce zwei bis drei Minuten köcheln. Anschliessend wird mit dem Kräutersalz abgeschmeckt.

Cremiger Rohkost-Dip

Zutaten

  • 2 Paprika in Stücke geschnitten
  • 2 Tomaten in Stücke geschnitten
  • Fruchtfleisch von ½ bis 1 Avocado
  • ½ Stange Staudensellerie
  • 2 EL weisses Mandelmus
  • Saft von ½ Orange
  • 1 EL frisch gepresster Zitronensaft
  • Kräutersalz und schwarzer Pfeffer aus der Mühle

Zubereitung

Alle Zutaten (bis auf den Pfeffer) in den Vitamix (oder einen anderen leistungsfähigen Mixer) geben und gründlich mit Hilfe des Stopfers zu einer leckeren Creme mixen. Mit schwarzem Pfeffer würzen.

Vegane Rohkost-Kräutercreme

Zutaten

  • 100 g weisses Mandelmus
  • 1 EL Kanne Brottrunk oder Sauerkrautsaft
  • 50 ml Wasser
  • Kräutersalz
  • Muskat
  • Wenn gewünscht Hefeflocken
  • Verschiedene frische Kräuter fein gehackt

Zubereitung

Die ersten drei Zutaten mit dem Mixer zu einer feinen Creme verarbeiten und an einem warmen Ort einen Tag oder wenigstens über Nacht stehen lassen. Vor dem Verzehr mit Salz und Kräutern verrühren.

Wenn Fleisch, dann Bio-Fleisch

Falls Sie sich trotz all der köstlichen weiter unten vorgestellten vegetarischen Ideen einen Grillabend nicht ohne ein Stück Fleisch vorstellen können, dann kommt natürlich nur ein Stück Bio-Fleisch in Frage.
Bio-Fleisch aus Weidehaltung schmeckt nicht nur viel besser, sondern hält auch eindeutige gesundheitliche Vorteile bereit:
Bekannt ist, dass Fleisch aus Weidehaltung nicht nur weniger Fett, sondern auch ein gesünderes Fettsäureprofil, also deutlich mehr Omega-3-Fettsäuren und mehr der sog. konjugierten Linolsäure aufweist, als das Fleisch von Tieren, die in ganzjähriger Stallhaltung bevorzugt Getreide und Gen-Soja erhalten.
Auch soll Fleisch von Tieren, die mit Getreide und Gen-Soja gefüttert werden, einen höheren Zuckergehalt aufweisen als Fleisch von Freilandtieren. Diese Zuckerstoffe wiederum erhöhen unter der Einwirkung von hohen Temperaturen – wie Sie beim Grillen oder auch Frittieren und Braten auftreten – den Gehalt sog. AGEs (Advanced Glycolytic Enzymes). AGEs jedoch sollen den oxidativen Stress im Körper anheben und ausserdem entzündungsfördernd wirken.
Chronische Entzündungen und oxidativer Stress gelten nun aber als die massgeblichen Ursachen für eine Vielzahl an degenerativen Krankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, DiabetesKrebsArthritis und viele weitere mehr.

Die 9 wichtigsten Grill-Regeln für gesundes Grillen

  • Die perfekte Grillparty bietet also weniger Fleisch, dafür eine reiche Auswahl an pflanzlichen Grillspezialitäten – Rezepte siehe weiter unten.
  • Gegrillt wird erst, wenn die Kohle oder das Holz gut durchgeglüht sind.
  • Wählen Sie am besten eine umweltfreundliche Kohle (auf das FSC-Siegel für nachhaltige Fortwirtschaft achten) oder die ergiebige Kokoskohle.
  • Proteinreiches wie Tofu, Seitan oder auch Fleisch und Fisch werden einige Stunden lang mit hochwertigen selbst gemachten Marinaden mariniert.
  • Wenn Tierisches gegrillt wird, dann ausschliesslich Bio-Fleisch.
  • Es wird möglichst so gegrillt, dass kein Fett in die Glut tropfen kann.
  • Es kommen nur hitzestabile Öle zum Einsatz: Kokosöl, Erdnussöl, Olivenöl oder auch spezielle Würzöle.
  • Verwenden Sie Mehrweg-Grillschalen aus Edelstahl. Eine Alternative sind grosse blanchierte Kohlblätter, in die sich allerlei Köstliches aus Gemüse verpacken und auf diese Weise grillen lässt. Ähnlich praktisch sind Bananenblätter, die Sie sicher kennen, wenn Sie häufiger im Asien-Shop einkaufen.
  • Fertig-Grillsaucen und Fertig-Dips sollten Sie besser selber machen oder zumindest im Bio-Handel kaufen.

Grill-Rezepte: Vegetarisch, raffiniert und köstlich

Jetzt geht’s endlich an den Grill! Zunächst möchten wir Sie an dieser Stelle auf unser Rezept des Monats aufmerksam machen, das wirklich jeden Fleischspiess in den Schatten stellt: Linsen-Polpette auf Gemüse-Spiessen, dazu ein exotisches Zitronen-Ananas-Pesto. Paradiesischer ist es auf einer tropischen Insel in Südostasien auch nicht mehr – zumindest nicht aus kulinarischer Sicht ;-)
Die Linsen-Polpette ergeben gemeinsam mit unseren Grill-Saucen, frischen Salaten sowie den folgenden Rezepten ein vollständiges Grill-Menü, bei dem selbst das Dessert vom Grill stammt. Wir wünschen viel Grill-Spass und guten Appetit!

Gefüllte Mini-Paprika

Zutaten

  • 2 TL Olivenöl
  • 50 g Pinienkerne
  • 140 g Langkornreis (z. B. Jasmin-Vollkornreis)
  • 2 Knoblauchzehen, fein gehackt
  • 350 g Gemüsebrühe
  • 1 Bund Frühlingszwiebeln in dünne Ringe geschnitten
  • 140 g Kirschtomaten geviertelt
  • Je 1 Handvoll Petersilie und Basilikum gehackt
  • Kräutersalz, schwarzer Pfeffer, Hefeflocken
  • Bärlauch-Würzöl
  • 6 rote und 6 gelbe Mini-Paprika (je nach Grösse der Paprika müsste die Füllung mengenmässig erhöht oder reduziert werden)

Zubereitung

Für die Füllung das Öl in einem Topf erhitzen. Darin die Pinienkerne rösten. Den Reis hinzugeben, rühren, leicht anrösten. Knoblauch dazugeben, dann mit Gemüsebrühe auffüllen und zum Kochen bringen. Abdecken und 30 Minuten kochen lassen bzw. so lange, bis der Reis weich ist. Topf vom Herd nehmen, etwas abkühlen lassen, dann die Frühlingszwiebel, Tomaten und frischen Kräuter unterrühren, mit Kräutersalz und schwarzem Pfeffer sowie Hefeflocken abschmecken.
Paprika längs durchschneiden, von den Kernen befreien und mit der Füllung füllen. Auf der Grillplatte oder in Grillschalen grillen, bis die Paprika etwas weich, aber noch bissfest ist. Mit Bärlauch-Würzöl beträufeln.

Pfifferlingspiesse

Zutaten

  • 300 g Pfifferlinge (alternativ Champignons oder Austernpilze)
  • Würzöl (aus Olivenöl, Thymian, etwas Knoblauch, Kräutersalz und schwarzem Pfeffer hergestellt)

Dienstag, 9. Juli 2013

Sommer

Jetzt endlich ist es soweit, der Sommer ist da und alles ist gut. 

Wie ihr schon gemerkt habt sinkt meine Arbeitsmoral "indoor" rapide über 25 Grad Celsius.
Ich bitte euch daher um Geduld, das wird schon irgendwann wieder mehr werden.
Ich bin derweil auf Open Air Festivals, im Schwimmbad , am See, beim Klettern, beim Campen und im Liegestuhl. Die Praxis läuft auf Vollgas und somit bleibt keine Zeit für den Blog. 
Ich denk an euch und mein Tip für heute sind gefrorene Limettenscheiben im Kühlfach für alle Fälle. Schmecken herrlich in Hugo oder Mineralwasser mit frischer Minze.

Im Anschluß noch eine Inspiration:




Haltet Augen und Herzen offen, die Engel sind überall !!!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Graviola - Zauberfrucht ?!


Graviola

Graviola – Die heilende Zauberfrucht der Amazonas-Indianer
Graviola, dieser exotische Name steht für einen ganz besonderen Baum aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Seine Früchte werden von den Eingeborenen der Tropen als erfrischende Speise geschätzt und seine Blätter als Heilmittel bei einer Vielzahl von Erkrankungen traditionell eingesetzt. In den letzten Jahren ist die Regenwaldpflanze verstärkt in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen geraten und schlägt eine Brücke zwischen indianischer Heilkunde und westlicher Schulmedizin.
Graviola ist aufgrund seiner Verbreitung keine gefährdete Regenwaldpflanze, jedoch macht sie deutlich, wie wertvoll der Genpool der Biosphäre Regenwald für uns Menschen ist. Der Regenwald Südamerikas ist das umfangreichste Reservoir botanischer Vielfalt der Erde. Somit ist das Amazonas-Gebiet als größter tropischer Urwald unseres Planeten von entscheidender Bedeutung für die Artenvielfalt.
In tausenden von Pflanzenarten verbergen sich aller Wahrscheinlichkeit nach zahlreiche Heilmittel gegen Geiseln der Menschheit wie Krebs, Herz-, Kreislauferkrankungen sowie degenerative Alterserscheinungen. Eingeborene nutzen traditionell Pflanzen und Kräuter des Regenwalds zur Heilung von Krankheiten und geben dieses Wissen von einer Generation an die nächste weiter.
Dieser ca. 5 bis 6 Meter hohe immergrüne Baum Graviola mit der botanischen Bezeichnung Annona muricata beinhaltet zahlreiche wirksame Substanzen, die bisher von der Pharmaindustrie nicht als Arzneimittel isoliert werden konnten. Es ist die Pflanze als Ganzes, die im Menschen ihre heilsame Wirkung entfaltet. Zwar laufen international umfassende Forschungsarbeiten zu den tumor-, pilz- und entzündungshemmenden sowie antibakteriellen Wirkungen der Graviola, jedoch wurden die aktiven Wirkstoffe noch nicht isoliert, synthetisiert und als Arzneimittel patentiert. Die heilsame natürliche Kraft der Graviola kann demnach jeder nutzen, ohne zu einem Medikament greifen zu müssen. Wieder einmal hat die sanfte Kraft von Mutter Natur dem Menschen ein besonderes Geschenk gemacht, das er verantwortungsvoll nutzen sollte.
Graviola ist in den Tropen weit verbreitet. Der Baum wuchs ursprünglich auf den westindischen Inseln und dem nördlichen Teil Südamerikas (Amazonas). Heutzutage gedeiht Graviola auf den Bermudas und den Bahamas sowie auf dem gesamten südamerikanischen Kontinent von Brasilien bis Peru. Auch in Südostasien, Australien und Afrika wachsen die Graviola-Bäume. Doch ihren Ursprung haben sie im Amazonas, wo sie seit Generationen von den Indianern als erfrischendes Nahrungsmittel und aufgrund ihrer heilsamen Wirkung geschätzt werden. Die Früchte werden 10-30 cm lang, bis zu 15 cm dick und wiegen bis zu 6 kg. Unter einer ledrig-stacheligen bitteren Schale verbirgt sich das schmackhafte Fruchtfleisch, das je nach Reifegrad und Wachstumsbedingungen mehr oder weniger süß schmeckt. In Kuba, den Bahamas, Kolumbien und Brasilien ist die Frucht als Nahrungsmittel sehr beliebt. In Guatemala, Puerto Rico und Brasilien werden Erfrischungsgetränke mit Graviola-Nektar hergestellt und auf den einheimischen Märkten vertrieben. Die gelb-grünen, herzförmigen Graviola- Früchte sowie die Blätter der Pflanze sind in Europa und den USA leider nur selten erhältlich.
Das gesundheitsfördernde Spektrum der Graviola reicht sehr weit, wie uns die weisen Männer und Frauen der südamerikanischen Indianer mitteilen: So nimmt in der traditionellen Medizin Südamerikas Graviola seit Generationen einen festen Platz ein. Die Eingeborenen des Amazonas verwenden Graviola zur Heilung von Krankheiten wie Nervenschwäche, Rheuma und Arthritis. Die Blätter werden gegen Parasiten und bei Fieber, Durchfall, Grippe und Asthma sowie Leberkrankheiten angewendet. Doch auch über das Amazonas Gebiet hinaus ist Graviola als Heilmittel bekannt: Auf den Niederländischen Antillen werden ihre Blätter unter das Kopfkissen gelegt und sollen so für einen guten Schlaf sorgen. In Afrika werden fieberkranke Kinder in einem Sud aus Graviola gebadet und auf den westindischen Inseln gilt Graviola als heilsam bei Erkrankungen der Gallenblase sowie bei Durchfall und Verdauungsproblemen.
Seit Graviola in den nördlichen Industrienationen in den Fokus der wissenschaftlichen Forschung gerückt ist, konzentriert sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die tumorhemmenden Eigenschaften, welche die Pflanze zu besitzen scheint. Bereits im Jahre 1976 stellte das angesehene National Cancer Institute der USA fest, dass Graviola Krebszellen bekämpfen kann. 1997 informierte die amerikanische Purdue Universität die Fachwelt, dass Graviola Krebszellen effektiv bekämpfen kann. Dies gilt vor allem für die Tumorzellen, welche resistent gegen Anti–Tumormedikamente (Zytostatika) sind und sich daher ungehindert ausbreiten können.
Zwar ist die genaue Wirkungsweise noch nicht bekannt, jedoch scheint „Graviola den Stecker aus der Energieversorgung resistenter Krebszellen zu ziehen“, so der Purdue-Wissenschaftler Jerry McLaughlin. Die Effekte wurden bisher jedoch nur in vitro, also im Reagenzglas, nachgewiesen, jedoch geben sie berechtigten Anlass zur Hoffnung. Bilden sich im Anschluss an eine Chemotherapie neue Tumore, weisen diese oftmals eine Resistenz gegen die in der Therapie eingesetzten Medikamente auf. Sie könne sich daher ausbreiten, ohne dass eine erneute Chemotherapie sie wirksam bekämpfen könnte. Besonders problematisch ist, dass die Krebszellen nicht nur gegen die in der ersten Chemotherapie eingesetzten Zytostatika, sondern auch gegen weitere Medikamente immun werden, so Professor McLaughlin, dessen Studien vom angesehenen amerikanischen National Cancer Institute unterstützt wurden.
Erklärt wird die Therapie-Resistenz mit so genannten P-Glycoprotein-Pumpen in einem kleinen Anteil der Tumorzellen, welche die in der Chemotherapie eingesetzten Zytostatika sofort wieder aus der Zelle entfernen. Dadurch verhindern die Zellen, dass die Medikamente zu ihren Zellkernen gelangen, um dort den Zelltod auszulösen. Nur ein sehr geringer Anteil der Zellen enthält eine solche Pumpe. Diese überstehen jedoch eine Chemotherapie und vermehren sich im Anschluss zu resistenten Tumoren. Für den Betrieb dieser Pumpen sowie die krebstypische schnelle Zellteilung benötigen die Tumorzellen eine sehr große Menge an Energie, viel mehr als gesunde Körperzellen. Graviola scheint die Energieversorgung der resistenten Tumorzellen zu blockieren - ohne dabei gesunde Körperzellen negativ zu beeinflussen. Zwar sind noch weitere Studien notwendig, um diese Wirkungsweise zu bestätigen und im Detail zu erforschen, jedoch scheinen die ersten Ergebnisse für eine begleitende Nahrungsergänzung mit Graviola zu sprechen.
Klar ist jedoch auch, dass die Einnahme dieser Pflanze als Nahrungsergänzung eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen kann. Graviola ist eine Pflanze, die aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht nur gegen Tumore, sondern auch gegen Pilze, Parasiten und Bakterien wirksam ist. So haben Studien aus den Jahren 1990 und 1993 ergeben, dass Graviola bei Malaria helfen kann. Alkaloide aus der Graviola scheinen darüber hinaus leichte Depressionen lindern zu können. Zwar sind noch weitere Forschungen zu Graviola notwendig, jedoch zeigt die traditionelle Verwendung dieser Pflanze bei den eingeborenen Völkern der Tropen, dass Graviola ein besonderes Geschenk der Natur an uns Menschen ist. Die Wunder-Frucht aus dem Regenwald ist nur ein Beispiel für die natürlich-biologischen Schätze, die die wohl außergewöhnlichste Biosphäre unseres Planeten für uns Menschen bereithält. Indem wir den Regenwald schützen und die Kultur und Lebensräume der Eingeborenen respektieren und bewahren, sichern wir auch unser eigenes Überleben.
Diese Information unseres Beratungsteams basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Dienstag, 11. Juni 2013

Osteopathie als Kassenleistung

Hallo ihr Lieben
Ich möchte noch ein Mal darauf aufmerksam machen, dass nun seit 2013 weitere gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie in ihren Leistungskatalog übernommen haben.
Das bedeutet, je nach Kasse, dass ihr wie zum Beispiel bei der TK, 6 Stunden Osteopathie zu 80 % übernommen bekommt. Bei der Barmer einen Freibetrag über 150 Euro zu Verfügung stehen.
Nach meiner Information sind BEK, DAK auf Anfrage, AOK Nordwest, IKk und die TK im Boot.
Ihr braucht also nur bei eurer Kasse nachzufragen wie die Konditionen sind und dürft 5 jährig ausgebildete Osteopathen in Anspruch nehmen.

Sonntag, 2. Juni 2013

Kokosöl gegen Zecken


Borreliose heilen - Zecken abwehren

Zecken - und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken - übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

Zecken und Borreliose Zecken gelten bislang als Borrelioseüberträger

Gefährlicher als so manche Seuche

Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.

Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.

Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

Zecken - Kleidung schützt nicht

Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.

Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich BewegungsmangelFettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

Nicht nur Zecken übertragen Borreliose

Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab

Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. 

Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt

Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.

Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.

Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen

Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.

Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.

Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten

Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. ArthroseArthritisBandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die dasImmunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.


Die Homöopathie und das Kokosöl wirken prophylaktisch, ich betrate euch gern, für Tier wie Mensch.

Donnerstag, 30. Mai 2013

AsvaNara: der Pferdemensch

Toskana, Natur und Pferde, das Ganze trifft auf Meditation, Holzhaus, Lagerfeuer, Osteopathie, Biodynamic und geniales vegetarisches Essen.

Ich wurde in der Fortbildung in Kommunikation mit Pferden und ihrer natürlichen Verhaltensweisen in der Wildnis geschult. 
Diese großartigen Erfahrungen haben wir dann in biodynamischen Osteopathie -Behandlungen umgesetzt.

Schwer zu beschreiben, so schwerelos, frei und trotzdem geerdet zu sein. 

Ich weiß, alles wird gut! 

 













Mittwoch, 22. Mai 2013

Urlaub

Ich bin in Urlaub und schicke euch die allerbesten und allerliebsten, sowie sonnige Abwesenheitsgrüsse! 


Bis zum Juni, dann lesen wir uns wieder. 

Sonntag, 12. Mai 2013

Spaghetti Spinat

Super lecker und gesund, Jahreszeiten angepasst und net soo viel Fett.
Ihr braucht: Nudeln, Öl, Blattspinat frisch, Knobi, Zwiebel, Weißwein, Pinienkerne


  1. Spaghetti wie gewohnt abkochen.
  2. Frischer Blattspinat, putzen und in Streifen schneiden.
  3. Knoblauch oder/ und Zwiebel kleinschneiden und in Ölivenöl anbraten
  4. Spinat darauf geben
  5. ein kleiner Teelöffel Meersalz und etwas frisch geriebene Muskatnuss
  6. mit Weißwein ablöschen, rühren und Deckel auf den Topf
  7. Pinienkerne separat an rösten.
  8. Spaghetti auf den Teller, Spinat obendrauf geben und darauf die Pinienkerne
  9. pfeffern und essen
  • Keine Sahne 
  • Keine Mehlschwitze
  • gut kauen
  • langsam essen

Heute

Ich schicke euch heute meinen Engel! 

Montag, 6. Mai 2013

Wie wäre es

Wie wäre es
wenn du heute leben würdest
dir und deiner Umgebung
in Achtsamkeit begegnest

Wie wäre es
wenn du dir heute
und allem Leben
in tiefen Verstehen
und Mitgefühl begegnen würdest

Wie wäre es
wenn du heute
nicht in der Vergangenheit
oder in der Zukunft
deine Zeit verbringen würdest

Wie wäre es
wenn du heute aufhören würdest
Unangenehmes zu verdrängen
oder überspielen zu wollen

Wie wäre es
wenn du heute
mit dem
was du hast
JA
sagen würdest

(Danke an Manfred Fischer)


Woher kommt das ?

Unsere Trauer und unser fehlende Eigenliebe entstand aus der Erfahrung,
dass wir nicht so geliebt und angenommen wurden, wie wir waren,
dass wir nicht um unserer Selbst willen geliebt wurden,
sondern vor allem wegen unserer guten Leistungen
oder unseres angepassten, braven Verhaltens.

Fühlt euch frei und geliebt.
Eine schöne Maiwoche wünscht euch Randi