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Montag, 29. Oktober 2012

Engel der Woche

Ich bin jetzt bereit, mich für die Wunder zu öffnen, die mich dahin leiten, mein Glück zu entdecken und zu leben.

Mein Glück besteht diese Woche darin, Zeit mit meinen Kindern zu verbringen. Wir haben Herbstferien.... Euch auch viel Spass beim Kürbis aushöhlen und vielem mehr......

Donnerstag, 25. Oktober 2012

Power- Frühstück

Heute gibt es ein Frühstück ohne Brot und trotzdem Power.

Ihr braucht einen Mixer und folgende Zutaten:

  • Erdbeer- Amaranth Müsli (DM)
  • Zwei Hände voll Himbeeren (tiefgefroren)
  • einen Apfel, bio, kleingeschnitten mit Schale
  • zwei Esslöffel Kokosmilch/-Creme
  • ein Esslöffel Agavendicksaft oder einen Teelöffel Honig
  • eine Tasse Hafer-, Mandel-, oder eben Kuhmilch
Alles zusammen kurz im Mixer vermischen, nicht zu klein mixen.

Guten Hunger, ihr könnt natürlich auch sämtliche Zutaten ersetzen und tauschen... so wie es hier steht wird euer Serotoninspiegel erhöht werden, ganz ohne Schockolade. Das macht bekanntlich glücklich, ausgeglichen und gibt abends beim umwandeln in Melatonin einen guten Schlaf.
Wer mehr von dem Stoff braucht kann mich gerne ansprechen ich hab da gerade einen Selbstversuch am laufen.

Dienstag, 23. Oktober 2012

Grüntee Coco-Flow

Heute mal ein Fitmacher der es in sich hat.
Frischen heißen Grüntee ( etwas länger wie gewohnt ziehen lassen, 3-5 Minuten) ca 250 ml
120 ml heiße Kokosmilch
20 g Agavendicksaft ( Zucker oder Honig , je nach Haushalt)
alles mischen und heiss servieren
Das mischt die Neven , den Kreislauf und das Gemüt am Morgen so richtig auf......

Montag, 22. Oktober 2012

Engel der Woche

Ich segne jeden Menschen, der mir heute begegnet, und lasse das Licht in meinem Herzen aufleuchten.

Ich wünsche euch eine wunderschöne, helle, warme Oktoberwoche...

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Zwiebel-Salbei -Sauce

So, nun gibts auch noch einen Saucen- Vorschlag zu den Zucchininudeln. (Menge für ein bis 2 Pers)
Eine Zwiebel klein schneiden und in Olivenöl anbraten.
Etwas roter Chilli und ein paar kleingeschnittene Salbeiblätter dazu geben.
Kurz nach dem Anbraten mit einem halben Glas Weisswein ablöschen. So behält die Zwiebel ihren Biss.
Ein bis zwei Esslöffel Tomatenmark einrühren, salzen und pfeffern.
Leicht köcheln lassen. Zum Schluß nochmal ablöschen, aber diesmal mit Kokosmilch....mmhh
Heiß über die Nudeln geben und genießen

Zucchinispaghetti haben kaum Kohlehydrate

Stellt euch vor, ihr esst drei Teller Nudel am Abend und nehmt nicht zu.
JamWow, dazu braucht ihr Nudel aus Zucchini.
Mit dementsprechenden Werkzeug eine Aktion von 3-4 Minuten.
Gelesen hab ich das in Attila Hildmanns 30 Tage Challenge "Vegan for fit".
Ich hab mir dann also einen Spiralschneider gekauft und ihr glaubt es kaum....
Es schmeckt und fühlt sich so ziemlich an wie Nudel. Die Soße kocht jeder nach seinem Geschmack.
Ich kann das Ganze nur empfehlen und spare mir somit Kalorien und das Weißmehl !!!

Montag, 15. Oktober 2012

Engel der Woche

" Ich verbinde mich mit der Blume des Lebens und erkenne, wie wundervoll mein Leben aufblüht."

Ich wünsche euch eine entspannte Woche, mit Strickjacke, Kamin oder sonstigen Wärmeartikeln.
Seid freundlich und warm....

Donnerstag, 11. Oktober 2012

Ausstieg aus der Zuckersucht



Zuckersucht kann jeden treffen. Viele wissen gar nichts von ihrer Sucht. Der tägliche Verzehr von Zucker, Süssigkeiten, Desserts, Kuchen, süssen Teilchen und gesüssten Getränken ist für sie ganz normal. Viele Menschen spüren aber bereits, wie der Zuckerkonsum sie krank macht. Karies und Übergewicht sind nur der Anfang. Zucker schadet allen Organen. Entsprechend vielfältig sind die Folgen von krankhaftem Zuckerkonsum. Was aber tun, wenn man den Zucker einfach nicht ignorieren kann? Was tun, wenn man zuckersüchtig ist?
Ausstieg aus der Zuckersucht Ausstieg aus der Zuckersucht

Zucker ist eine Droge

Zucker ist eine Droge. Natürlich nicht offiziell. Denn dann dürfte er nicht mehr in unsere Lebensmittel gemischt werden. Er dürfte nicht mehr an Kinder verkauft werden und er müsste einen Warnhinweis tragen, etwa
  • Zucker macht sehr schnell abhängig. Fangen Sie gar nicht erst an!
  • Zucker zerstört Ihre Darmflora, schwächt damit Ihr Immunsystem und macht Sie anfällig für Krankheiten aller Art
  • Zucker ruiniert Ihre Zähne und macht dick oder
  • Zucker kann tödlich sein, da er die Entstehung von Herzerkrankungen, Diabetes Typ 2 und Krebs fördert
  • Schützen Sie Kinder – Lassen Sie sie nicht von Ihrem Schokoriegel beissen!
  • Zucker kann hyperaktiv, aber auch depressiv machen
  • Zucker kann Angstzustände auslösen
  • Zucker kann zu Schlafstörungen führen
  • Zucker kann unreine Haut verursachen und Akne verstärken.
  • Hier finden Sie Hilfe, wenn Sie den Zuckerkonsum aufgeben möchten: www.zentrum-der-gesundheit.de. :-)
Das aber würde die Lebensmittelindustrie nicht mit sich machen lassen, die unbewusst Zuckersüchtigen würde es nicht im Geringsten beeindrucken und wer seine Zuckersucht erkannt haben sollte, wüsste immer noch nicht, wie er sich von ihr lösen könnte - wenn er nicht gerade auf den letzten Hinweis stossen würde.

Zucker macht süchtig

Sind Sie schon einmal um Mitternacht zur Tankstelle gefahren, um sich mit Süssigkeiten einzudecken? Kennen Sie das Gefühl, an nichts anderes mehr denken zu können als an etwas Süsses? Ist es bei Ihnen auch so, dass Sie sich ein Mittagessen ohne Dessert nicht mehr vorstellen können? Werden auch Sie gelegentlich von unheimlichem Heisshunger auf Süsses heimgesucht, gefolgt von nicht weniger unheimlichen Fressattacken? Zucker kann also tatsächlich wie eine Droge wirken. Und der Zuckersüchtige verhält sich häufig nicht viel anders als ein Raucher, der dringend eine Zigarette braucht oder ein Alkoholiker, der ohne sein abendliches Fläschchen Wein ungemütlich wird.

Zuckersucht – Das Experiment

SIE betrifft das nicht? SIE haben Ihren Zuckerkonsum unter Kontrolle? Dann ist folgendes Experiment für Sie sicher gar kein Problem: Streichen Sie ab sofort jeden Zucker aus Ihrem Leben – und zwar drei Wochen lang. Keine Schokolade, keine Bonbons, keine Schokoriegel, keine Milchschnitten, keine Nuss-Nougat-Brotaufstriche, keine Marmelade, keine süssen Teilchen, keinen Kuchen, keine Kekse und natürlich auch keine gesüssten Getränke. Denken Sie auch an den versteckten Zucker und meiden Sie ihn! Das heisst: Keine gesüssten Müslis, keine gesüssten Frühstücksflakes, keine Crunchys und keine Crispies, keine gesüssten Fruchtjoghurts oder andere gesüssten Milchprodukte und keine probiotischen Joghurts, wenn dort Zucker enthalten ist. Und kommen Sie bloss nicht auf die Idee, aus Kompensationsgründen unauffällig Ihren Ketchupkonsum zu erhöhen. Ketchup enthält bis zu 1,5 Stück Würfelzucker pro Esslöffel! Also kein Ketchup! Keine Ausnahmen! Alles klar? Prima, dann lesen Sie hier doch in drei Tagen weiter…
1 Tag später: Was machen SIE denn hier? Warum so gereizt? Sie fühlen sich überfordert? Sie haben Ihre Kinder grundlos angebrüllt? Sie können sich nicht auf Ihre Arbeit konzentrieren? Sie finden diese Ohne-Zucker-Aktion besch…eiden? Sie möchten jetzt sofort ein Dooffifee? Aber zuckersüchtig sind Sie nicht? Dann bis übermorgen…
2 weitere Tage später: Wie geht es Ihnen? Drei Tage ohne Zucker! Eine tolle Leistung! Aua! Wie bitte? Sie können das Wort „Zucker“ nicht mehr hören, ohne handgreiflich zu werden? Ihr Mann/Ihre Frau droht bereits mit dem Ehetherapeuten, wenn Sie jetzt nicht endlich wieder Zucker essen und „normal“ werden? Sie haben wieder mit dem Rauchen angefangen? Sie können das Haus nicht mehr verlassen, weil Sie in jedem Laden, in jedem Café, in jedem Kiosk, ja, an jeder Strassenecke Zuckriges sehen und dafür inzwischen einen Mord begehen würden? Sie haben sich und Ihre Emotionen nicht mehr unter Kontrolle? Sie fühlen sich ferngesteuert?
Vielleicht ist Zuckersucht für Sie DOCH ein Thema? Keine Sorge, Sie sind nicht allein! Zuckersucht ist ein häufiges Phänomen. Die Zuckersucht zeigt sich darin,
  • dass zuckerhaltige Produkte einen wichtigen Stellenwert im täglichen Tagesablauf inne haben,
  • dass man sich ohne Zucker zwar körperlich, aber psychisch nicht wohl fühlt,
  • dass man ohne Zucker nicht konzentrationsfähig, also geistig nicht mehr leistungsfähig ist, da die Gedanken stets zum süssen Snack abdriften,
  • dass man – wenn man versucht, auf Zucker zu verzichten – stattdessen verstärkt auf andere Drogen (Zigaretten, Alkohol, Koffein) zurückgreift,
  • dass man vielleicht ein oder zwei zuckerfreie Tage durchsteht, dann jedoch einen Rückfall erleidet und schliesslich mehr Zuckerhaltiges isst als je zuvor.
Tragisch ist, dass in unserer Gesellschaft Zucker verharmlost wird und als ganz normales Lebensmittel gilt. Die Zuckersucht wird daher nicht als eine solche erkannt. Erkennen Zuckersüchtige ihr Problem jedoch selbst, werden sie in den allermeisten Fällen nicht ernst genommen.
Während kein Mensch zu einem trockenen Alkoholiker sagen würde „komm schon, ein Gläschen wird doch wohl gehen“, müssen sich Ex-Zuckersüchtige oder Zuckersüchtige im Entzug immer wieder anhören „die Dosis macht das Gift“ und „das bisschen Zucker wird dich schon nicht umbringen“. Doch wird es! Weil es bei der Zuckersucht eben NICHT bei einem Bisschen bleiben wird und weil der tägliche Verzehr von grösseren Mengen Zucker langfristige gesundheitliche Schäden mit sich bringen kann, die dazu führen, dass das Leben – so spassig es auch mit all den Naschereien möglicherweise war – plötzlich überhaupt nicht mehr lustig ist.

Montag, 8. Oktober 2012

Apfel-Quark-Auflauf nach H.v. Bingen

Drei Eigelbe
ein Esslöffel Butter
sechs Esslöffel Rohrzucker
250 g Quark
drei Esslöffel Dinkel-Grieß
ein Teelöffel Weinstein Backpulver
eine Prise Salz
500 g säuerliche Äpfel
ein Teelöffel Butterschmalz
einen Teelöffel Zimt
Mandelblättchen zum bestreuen

Die Eier trennen. Den Rohrzucker und Eigelbe schaumig rühren. Nach und nach den Quark , den Grieß , das Backpulver und das Salz hinzufügen. Eiweiß steif schlagen und unter die Masse ziehen. Äpfel waschen Kerngehäuse entfernen und in Schnitze zerschneiden. In eine eingefettete Auflaufform die Äpfel schichten und die Quarkmasse darüber verteilen. Bei 160° auf mittlerer Schiene des Backofens circa 50 Minuten backen.

Zum Schluß mit Mandelblättchen und Zimt bestreuen.


Die Veganer unter euch müßten halt den Quark und den Butterschmalz ersetzen....


Guten Hunger

Sonntag, 7. Oktober 2012

Engel der Woche

Ich bin dankbar für die Geschenke der Natur.
Ich achte und liebe jedes Wesen.

In diesem Sinne, denkt nicht nur an Euch, sondern seid geduldig und zuvorkommend zu euren Nächsten!
Schöner Sonntag

Donnerstag, 4. Oktober 2012

Die Winde des Wandels

Reinigung


Die Winde des Wandels wehen durch dein Leben,

aus deinem Sein heraus,

aus mir,

deinem wahren Selbst.

Die Winde des Wandels,
reinigen
dein Leben
von allem Alten,
Verbrauchten.

Von dem, was
dir nicht mehr dient.

Was dich behindert,
ganz du selbst zu sein.

Die Winde des Wandels
befreien dich
von allem,
was dich belastet,
was dich bedrückt.

Und schaffen Platz
für eine neue Ordnung
aus Liebe, Klarheit
und Freude.

Du kannst dem vertrauen,
was nun in deinem Leben ist.

Es ist DAS,
das alles verändert.

DAS, das die Karten neu mischt.

Alles in dir und in deinem Leben,
fällt nun an den richtigen Platz.

Im Sinne einer
Neuordnung
in Harmonie
mit dem höchsten Gesetz.


Die Winde des Wandels
reinigen,
heilen,
klären
und veredeln.

Reine Alchemie,
reine Verbundenheit
mit dem
was dir dient,
was dich bereichert,
dich beglückt,
dich zutiefst erfüllt.

So ist es.


Nabhya

Mittwoch, 3. Oktober 2012

Granat

Organwirkung: Arterien, Augen, Bauchspeicheldrüse, Bindegewebe, Blut, Herz, Hypophyse, Knochen, Leber, Nerven, Niere, Schilddrüse, Schleimhäute

allgemein seelische Wirkung: Widerstand , Durchhaltevermögen, Granate sind Krisensteine, die im Alltag als melancholisch empfunden werden, in erdrückenden , hoffnungslosen Situationen jedoch unglaubliche Kräfte freisetzen können.
Granate sind Meistersteine und stärken die Selbstüberwindung. Sie helfen aus der Vergangenheit zu lernen...

Keine Garantie und jegliche Gewähr auf Erfolg....

Wunderschön und Bärenstark. Gruß Randi

Montag, 1. Oktober 2012

Moosachat

Dieser wunderschöne Halbedelstein wirkt laut Heilkunde befreiend.
Er befreit von Schwere, Druck und Belastung; macht bewusst, fördert die Kommunikation und regt den Verstand an. Er reinigt Gewebe, Lymphe und Atemwege, hilft bei Husten, Erkältung und hartnäckigen Infektionen, wirkt fiebersenkend.

Er wirkt außerdem auf das Herzchakra.

Alle Angaben ohne Gewähr....Muß ich wohl dazu schreiben.
Ich für meinen Teil trage Moosachat sehr gerne. Aufgeladen wird er am besten an einer Bergkristallgruppe oder im Licht des Halbmondes.

Viele neue Armkettchen ab heute im Aura.....



Sonntag, 30. September 2012

Engel der Woche

Ich achte auf die Energien, die mich umgeben.
Ich umgebe mich mit Licht.
Ich höre den Klang der Welt.
Ich fühle die Sprache meiner Seele.
Ich stehe in Resonanz mit dem Glück.

Schönen Sonntag und liebste Grüße

Sonntag, 23. September 2012

Fit in den Herbst

Es ist mal wieder Zeit für Sport!
Ihr könnt das schwindende Licht mit mehr Bewegung ausgleichen.
Das Sonnenlicht wird eurer Psyche fehlen und jetzt gilt es den passenden Ausgleich dafür zu finden.
Ich empfehle "Draussensports"....
Zwei bis dreimal die Woche mindestens eine halbe Stunde draussen bewegen.
Radfahren, joggen, walken, wandern, spazieren, skaten, es gibt sooo viele Möglichkeiten und sie alle machen glücklich!!!

Donnerstag, 20. September 2012

Milch

Ja das mit dem regelmäßigen Blog schreiben zieht sich momentan ein bißchen. Ich denke jedoch ,dass mich die kalte Jahreszeit früher oder später an den PC bringt.

Thema Milch:
Ich habe heute morgen eine Bio-Vollmilch aus den Katakomben meines Kühlschrankes heraus befördert. Sie war am 31.07.2012 abgelaufen.
Stellt euch vor, sie war noch trinkbar, nicht flockend , nicht sauer, nichts dergleichen. Ich habe sie entsorgt. Das kann doch nicht war sein. eine normale, unbehandelte Milch verdirbt in 3-4 Tagen.
Wann hattet ihr das letzte Mal eine sauere Milch in eurem Kühlschrank?
Na, das gibt es nicht mehr..... und warum?!
Die Milch wird nicht nur ultrahoch erhitzt, was weitestgehend ihre gesunden Bestandteile zerstört und ausserdem muß ihr neuerdings nochetwas beigemengt werden , was den Verderb aufhält, sogar bei Bio!!!
Ich denke, das kann doch nichts sein und schon gar nicht gesund.

Hier nun einige öffentliche Informationen:

Krebserregende Hormone in Milch



(Zentrum der Gesundheit) – Milch zählt vermutlich zu den umstrittensten Lebensmitteln. Die einen schätzen sie vor allem als Calcium-Quelle und verzehren sie regelmässig auch in Form von Joghurt, Käse und Co. Andere lehnen sie aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen ab. Dass Milch jedoch nicht gleich Milch ist, macht eine Studie der Harvard University zum Hormongehalt in Kuhmilch deutlich. Entgegen der gängigen Meinung aus der Milchindustrie entpuppt sich das weisse Elixier tatsächlich weniger als "Muntermacher" denn als hormongeladener potentieller Krebserreger.
Milch und Milchprodukte enthalten krebserregende Hormone Milch und Milchprodukte enthalten krebserregende Hormone

Pasteurisierte Kuhmilch enthält krebserregende Hormone

Der mögliche Zusammenhang zwischen Krebs und Hormonen, die durch die Nahrung aufgenommen werden, ist Wissenschaftlern seit langem ein Dorn im Auge. Eine Studie der Harvard University setzte pasteurisierte Kuhmilch aus industriellen Milchbetrieben nun mit hormonbedingten Krebserkrankungen in Verbindung.
Hinsichtlich der Östrogenbelastung für den Menschen macht uns Kuhmilch am meisten Sorgen, da sie eine beträchtliche Menge an weiblichen Geschlechtshormonen enthält,
erklärte Dr. Ganmaa Davaasambuu, Ph.d., Leiterin der Studie. Das krebserregende Potential von natürlichen Östrogenen sei bis zu 100.000-mal höher als beispielsweise jenes von hormonähnlichen Substanzen in Pestiziden.
Das gesundheitliche Risiko von pasteurisierter Milch führten die Wissenschaftler auf den fabrikartigen Melkprozess in der Massentierhaltung namens "concentrated animal feeding operations" (CAFO) zurück. Milch der auf diese Weise gemolkenen Kühe enthalte zu viel Estronsulfat. Diese Östrogenverbindung steht unter Verdacht, Hoden-, Prostata- und Brustkrebs erzeugen zu können. Doch was unterscheidet industrielle von traditionellen Melkpraktiken?

Industrielle Melkprozesse bewirken Hormonanstieg in Milch

In industriellen Molkereien werden Kühe bis zu 300 Tage im Jahr gemolken, um das Milchpotential der "Nutztiere" möglichst auszuschöpfen. Vor allem das Melken trächtiger Kühe könnte jedoch eine Ursache für hormonbedingte Krebserkrankungen sein. Denn je weiter eine Kuh in ihrer Schwangerschaft ist, desto hormonhaltiger ist ihre Milch. So enthält Milch hochschwangerer Kühe einen bis zu 33-mal höheren Estronsulfat-Gehalt als Milch von Kühen, die gerade gekalbt haben.
Besonders eindeutig zeigte sich die Hormondifferenz zwischen Kuhmilch aus modernen Milchbetrieben und Rohmilch von mongolischen Kühen.
In traditionellen Hirtengesellschaften wie der Mongolei werden Kühe nur für den Eigenbedarf gemolken, und zwar höchstens fünf Monate im Jahr und nur im Frühstadium einer Schwangerschaft,
begründete Dr. Davaasambuu die Messwerte der international angelegten Studie. Entsprechend falle das Hormonlevel mongolischer Kuhmilch deutlich niedriger aus.
Der Konsum extrem hormonhaltiger Milch- und Milchprodukte aus profitgesteuerter Milchwirtschaft ist für das Forschungsteam der Harvard University ein klares Indiz für die Häufigkeit hormonbedingter Krebserkrankungen. Der Zusammenhang zwischen Milch und Krebs ist jedoch schon länger bekannt, wie frühere Studien belegen.

Auch frühere Krebsstudien verwiesen auf Milchkonsum

In einer internationalen Vergleichsstudie bestätigte sich Dr. Davaasambuus Hypothese, dass der Verzehr von Milchprodukten die Wahrscheinlichkeit erhöhe, an Krebs zu erkranken. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Krebsraten in 42 Ländern. Es stellte sich heraus, dass es eine Beziehung zwischen Milch- bzw. Käsekonsum und Hodenkrebs gibt. Am höchsten waren die Krebsraten in der Schweiz und in Dänemark, in Ländern also, wo Käse eine Art Nationalessen ist. Länder wie Algerien, in denen Milchprodukte seltener konsumiert werden, melden hingegen weniger Krebserkrankungen.
Ein deutlicher Zusammenhang zwischen Milch und Krebs zeichnet sich auch in Japan ab. So sei mit dem gesteigerten Milchkonsum im Laufe der letzten 50 Jahre auch die Zahl der Prostatakrebs-Erkrankungen gestiegen. Brustkrebs-Studien warnten wiederum konkret vor Milch und Käse. Eine weitere Studie bestätigte, dass Ratten, die mit Milch gefüttert wurden, eher Tumore entwickelten als Ratten, die stattdessen Wasser tranken.
Als Konsumenten müssen wir den gesundheitlichen Nutzen von handelsüblichen Milchprodukten, wie er uns seitens der Milchlobby verkauft wird, hinterfragen. Versteckt sich hinter der Massenware Milch nicht vielmehr eine geschickt vermarktete Mogelpackung?

Pasteurisierung – Heutige Milch ist kein Naturprodukt mehr

Kinder, trinkt Milch, damit ihr gross und stark werdet! Erwachsene, trinkt Milch für starke Knochen! – So ähnlich lauten die Parolen der Milchwerbung, die uns tagtäglich unserer Gesundheit zuliebe die Extra-Portion Milchans Herz legen. Zwar schätzten schon die alten Sumerer, Ägypter, Inder, Griechen und Römer vor tausenden von Jahren frische Milch als heilsames Elixier und begannen die Quark-, Butter- und Käsezubereitung zu kultivieren. Die heutige handelsübliche Supermarktausgabe ist jedoch kein echtes Naturprodukt mehr und ihre heilkräftigende Wirkung ist äussert fraglich.
Die Milch, die wir heutzutage zu uns nehmen, hat kaum noch etwas mit der Milch zu tun, die unsere Vorfahren getrunken haben,
stellte Dr. Davaasambuu in der Harvard University Gazette klar.
Entscheidend für die "Milchwende" war die Entdeckung ihrer Haltbarmachung im 19. Jahrhundert durch Louis Pasteur. Die sogenannte Pasteurisierung umfasst die Erhitzung der Milchauf 60 bis 90 Grad und ihre darauffolgende schnelle Abkühlung. Bei diesem Verfahren werden sowohl schädliche Mikroorganismen als auch Milchsäurebakterien abgetötet. Letztere lassen Frischmilch normalerweise schnell sauer werden. Die Pasteurisierung bescherte uns stattdessen die haltbare "H-Milch". Die industrielle Milchwirtschaft war geboren. Doch zu welchem Preis?

Massenproduktion fördert Massenbeschwerden

Aus dem massvollen Milchkonsum unserer Vorfahren hat sich in unseren Breitengraden eine regelrechte Milch-Völlerei entwickelt. Rund 67 Liter Milch verbraucht der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Entsprechende Regieanweisungen für unseren Milchkonsum gibt die Milchindustrie in Form von Werbung nach dem Motto "Mehr is(s)t mehr". Mögliche Begleiterscheinungen, die unsere moderne haltbare Milch mit sich bringen kann (z.B. Erkältungs- und Infektionsanfälligkeit, Darmprobleme, Atemwegs- und Hauterkrankungen), werden in den Mainstream-Medien geradezu totgeschwiegen.
Denn mit der Pasteurisierung haben wir nicht nur eine längere Haltbarkeit von Milch gewonnen. Die Erhitzung zerstört auch das für die Milchzuckeraufspaltung wichtige Enzym Laktase. Laktoseintolerante Menschen bekommen das Fehlen dieses Verdauungshelfers in Form von Durchfall, Blähungen, Krämpfen oder Völlegefühl zu spüren. Zur Unverträglichkeit von Kuhmilch könnten auch das durch die Pasteurisierung denaturierte Milcheiweiss (Kasein) oder das durch die Homogenisierung veränderte Milchfett führen. Fraglich ist darüber hinaus der tatsächliche Vitamin- und Mineraliengehalt in erhitzter Milch sowie der Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Osteoporose. (Weitere Informationen zur Qualität von Kuhmilch finden Sie hier: Qualität von Kuhmilch)
Mit der Krebsstudie der Harvard University erreicht die industrielle Milchproblematik jedoch eine neue Dimension. Dank der "verbesserten" Produktionsbedingungen und des Pasteurisierungsverfahrens wurden aus Weidekühen Milchmaschinen und aus frischer Rohmilch wurde ein hormonhaltiges Kunstprodukt. Es ist Milch von Kühen, die ihr Leben unter Medikamenteneinfluss in der Massentierhaltung fristen, mit schwer verdaulichem Kraftfutter gemästet werden und sich jährlich einer künstlichen Besamung unterziehen müssen, um uns Menschen eine nahezu lückenlose Milchproduktion zu ermöglichen.
Ist biologische Rohmilch von artgerecht gehaltenenWeidekühen deshalb die bessere Wahl?

Rohmilch als Alternative?

Auch Rohmilch-Produzenten müssen sich den Vorwurf einer zweifelhaften Praktik gefallen lassen. Keine andere Spezies als der Mensch bedient sich an der Milch artfremder Lebewesen. Auch die unbehandelte Rohmilch von Weidekühen sollte einzig und allein ihren Kälbern vorbehalten sein.
Nichts destotrotz betont Dr. Davaasambuu die Komplexität von Milch als Lebensmittel. Sie liefert wertvolle Nährstoffe wie Calcium und Vitamin D. Im Gegensatz zu wärmebehandelter Milch aus industriellen Milchbetrieben enthält Roh- bzw. Vorzugsmilch von Gras fressenden Kühen, die für den menschlichen Verzehr lediglich gefiltert wird, zudem sämtliche Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine, Vitamin C, Folsäure und Enzyme wie Laktase, welche durch die Pasteurisierung grösstenteils zerstört würden.
Die in Rohmilch angesiedelten Bakterien sollen ausserdem die Verdauung optimieren, das Immunsystem stärken sowie Allergien und Asthma vorbeugen können. Zu untersuchen ist dieHeilwirkung von Rohmilch bei Autoimmunerkrankungen. Ebenfalls diskutiert werden die möglicherweise präventiven oder gar heilenden Eigenschaften von Rohmilch-Substanzen im Fall von Arthritis, Arteriosklerose und Krebs.
Ob Rohmilch tatsächlich in der alternativen Krebstherapie zum Einsatz kommen sollte, bleibt offen. Als gesichert gilt aber, dass Rohmilch aufgrund der auf sechs Monate begrenzten Melkperiode deutlich weniger krebserregende Hormone enthält als die industriell gezapfte Variante.
Die Milchindustrie zeigt sich gleichwohl unbeeindruckt von den gesundheitlichen Vorzügen von Rohmilch. Zu effektiv ist das Konzept der massentauglichen Milchwirtschaft, als dass die Interessen von Rohmilchbauern auf Gehör stossen könnten.

"Farm Bill" – Amerikanische Regierung subventioniert Hormon-Milch

Ein erschreckendes Beispiel für gezielte Kampagnen gegen Rohmilchproduzenten sind die neuen Bestimmungen des Farm Bill (2012) in den USA. Trotz eindeutiger Studien leugnen die amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) und das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) das krebserregende Potential von Milch aus industriellen Molkereien. Die finanziellen Beweggründe der Milchlobby hinter solchen Beschlüssen liegen auf der Hand.
Anstatt aus den vorliegenden Krebsstudien Konsequenzen im Interesse der Bevölkerung zu ziehen, ermuntert die Regierung Landwirte dazu, auf industrielle Milchproduktionsverfahren umzustellen und die Milchqualität entsprechend aufs Spiel zu setzen. Staatliche Subventionen sollen die verbliebenen Freiland-Milchkühe von der Weide in die Milchfabriken treiben, wo sie anstelle von artgerechtem Gras genmanipulierten Mais zu fressen bekämen und sich den skrupellosen Melkmechanismen fügen müssten.
Darüber hinaus sieht der Gesetzesentwurf eine Preisbindung für verschiedene Milchsorten vor, die es Landwirten verbietet, qualitativ hochwertigere Milch mit höherem Butterfett oder Proteinanteil teurer zu verkaufen. Diese Einschränkung wiederum bedeutet für konventionelle Milchproduzenten wirtschaftliche Einbussen, die ihnen die Möglichkeit zur besseren Haltung der Tiere erschwert. Nicht der gesundheitliche Nutzen von natürlicher Milch für die Gesellschaft steht hier zur Debatte, sondern ausschliesslich die profitable Kontrollierbarkeit eines potentiell krebserregenden Milchstandards!

Fazit

Milch in ihrer heute handelsüblichen Qualität muss als industriell verarbeitetes Kunstprodukt betrachtet werden, das dem menschlichen Organismus eher schadet als nützt. Sie wirkt nicht nur säurebildend und verschleimend, sondern rückt auch Laktoseintoleranten und Kasein- bzw. Molkeneiweissallergikern zu Leibe. Krebsstudien wie jene der Harvard University sollten Verbraucher zum Umdenken bewegen und zu Alternativen greifen lassen.
Dr. Davaasambuu plädiert für eine gemässigte Milchwirtschaft im Sinne des mongolischen Models, in der schwangere bzw. hochschwangere Kühe nicht gemolken werden, um die Hormongefahr einzudämmen. Dabei könnten wir dem Milch-Dilemma problemlos entkommen, indem wir auf nährstoffreiche pflanzliche Milch wie Hafer-, Reis-, Mandel-, Haselnuss- oder Sesammilch zurückgreifen und unseren Calcium-Bedarf über grünes Blattgemüse decken.

Montag, 10. September 2012

Engel der Woche

Hallo ihr Liebe, ich bin wieder da.
Und ich wünsche uns allen einen tollen weiterhin sonnigen Start ins zweite Halbjahr!!!
Hier euer Engel :
"Ich versorge mich ausreichend mit Energie. Altes Wissen steht mir jederzeit unbegrenzt zur Verfügung."

Ich bin komplett erholt und gutgelaunt, es kann losgehen....