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Mittwoch, 8. August 2012

Thema Blasenentzündung

Harnwegsinfekt-Impfung oft wirkungslos Zwar gibt es da die Einschränkung, dass die Impfung bei 5 Prozent der Geimpften leider Gottes keine Wirkung zeige, aber wer wird schon so ein Pechvogel sein und zu dieser Minderheit gehören? Die Realität sieht ein klein wenig anders aus und einige Urologen sind mittlerweile gar aufgrund ihrer täglichen Erfahrungen der Meinung, dass die Impfung bei gut der Hälfte der Geimpften nicht wie erhofft anschlage.
Normalerweise wird eine Auffrischungsimpfung nach einem Jahr empfohlen. Wenn vor Ablauf eines Jahres eine erneute Blasenentzündung auftritt, wird die Auffrischungsimpfung – mit zweifelhaften Erfolgen – gelegentlich vorgezogen. Ob nun ständige Impfungen dem Allgemeinzustand nützen können – zumal der Impfstoff das übliche Gift-Arsenal an Quecksilber (Thiomersal) und Aluminium sowie in Spuren hochgiftiges Phenol enthält - mag jeder für sich selbst entscheiden. Es sollte jedoch klar sein, dass die wahre Ursache für die Anfälligkeit von Harnwegsinfekten weder mit einer Impfung noch mit Antibiotika aus der Welt geschafft werden kann.5

Bei Blasenentzündung eine durchdachte Therapie

Eine akute Blasenentzündung ist natürlich äusserst unangenehm – keine Frage. Auch in Bezug auf die möglichen Risiken darf eine Blasenentzündung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Daher ist IMMER eine gut durchdachte Therapie durchzuführen. Ob Antibiotika Teil einer solchen Therapie sein sollen (um sehr starke akute Beschwerden zu lindern), ist von Fall zu Fall ganz individuell zu entscheiden. Es kann jedoch ganz klipp und klar gesagt werden, dass Antibiotika langfristig NIEMALS als alleinige Therapie sinnvoll sein können.
Bei unkomplizierten Harnwegsinfekten gilt, dass die Hälfte theoretisch ohne medizinische Behandlung ausheilen würde.6 Das aber würde bedeuten, dass der Patient/die Patientin erstens länger die lästigen Symptome ertragen müsste (wozu nicht jede(r) bereit ist) und zweitens natürlich auch länger der Arbeit fern bleiben würde.

Die ganzheitliche Therapie bei Harnwegsinfekten

An der Entstehung einer Harnwegsinfektion sind im Grunde nicht die pathogenen Keime das Problem, sondern die gestörten körpereigenen Schutzmechanismen. Folglich nützt es herzlich wenig, ständig die Bakterien zu bekämpfen – ob mit Antibiotika oder mit pflanzlichen antibakteriellen Mitteln – wenn nichts dazu unternommen wird, um das Immunsystem so zu stärken, bis die natürlichen Barrieren wieder zuverlässig aufgebaut sind. Also geht es zunächst darum, herauszufinden, warum das Immunsystem versagt und warum infolgedessen die Bakterien ungebremst die Harnwege emporsteigen können.

1. Säure-Basen-Haushalt

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen direkt sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen. So verwundert es auch nicht, wenn bei manchen Betroffenen die Blasenentzündung schon dann den Rückzug antritt, wenn der Säure-Basen-Haushalt dahingehend beeinflusst wird, dass der Urin basisch wird.
Zwar wird Patienten mit Harnwegsinfekten oft geraten, den Urin z. B. mit der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin anzusäuern, um das Bakterienwachstum dadurch zu erschweren, doch hat sich in der Praxis gerade das Gegenteil als oft deutlich wirkungsvoller erwiesen. Das heisst, ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer Urin. Folglich gehört eine umfassende Entsäuerung zu den Basismassnahmen, um Blasenentzündungen die Existenzgrundlage zu nehmen. Informationen zur Durchführung einer Entsäuerung finden Sie z. B. hier: Übersaeuerung, Säuren und Basen

2. Darmsanierung

Jede Antibiotika-Einnahme schädigt die Darm- und Scheidenflora und damit die Schleimhäute. Da sowohl die Darm- und Scheidenflora als auch die Darmschleimhaut Teile des Immunsystems darstellen, wird klar, warum das Immunsystem immer schwächer wird, je häufiger Antibiotika verordnet werden. Je schwächer das Immunsystem aber wird, umso wahrscheinlicher sind immer wieder kehrende Harnwegsinfekte.
Wie oben erwähnt, genügt bei manchen Menschen bereits eine einzige Antibiotika-Therapie und schon ist eine Pilzinfektion zur Stelle. Bald scheint es aus dem Teufelskreis Blasenentzündung – Antibiotika – Pilzinfektion – Antimykotika – Blasenentzündung – Antibiotika etc. kein Entrinnen mehr zu geben.
Pilzinfektionen machen sich zwar in der Scheide deutlich bemerkbar. Wenn sie jedoch den Darm betreffen, dann sind die Symptome sehr viel diffuser und lassen sich nicht so leicht dem Darm zuordnen, wie z. B. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Heisshunger auf Süsses und Hautprobleme. Grundsätzlich gilt also, dass sowohl nach jeder Antibiotika-Therapie die Darmflora saniert werden sollte, als auch dann, wenn sich häufige Infektionen oder anderweitige Gesundheitsbeschwerden zeigen.

3. Vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung

Ein Immunsystem kann natürlich nur dann erfolgreich und leistungsfähig sein, wenn die Ernährung so gestaltet wird, dass sie frei von problematischen Substanzen (Lebensmittelzusatzstoffe in Fertigprodukten) und gleichzeitig reich an Antioxidantien und Vitalstoffen ist.

Neben diesen drei Massnahmen, die einerseits prophylaktisch zur Vermeidung von wiederkehrenden Blasenentzündungen als auch zur akuten Behandlung von Infekten jeder Art zum Einsatz kommen sollten, kommen die folgenden Basismassnahmen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Blasenentzündungen in Frage:
  • Viel trinken: Trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Mindestens die Hälfte sollte aus reinem Wasser (ohne Kohlensäure) bestehen. Die andere Hälfte kann aus Blasentees bestehen. Diese bestehen meist aus durchspülenden und/oder antibakteriell wirksamen Kräutern wie z. B. Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute etc. Das häufige Trinken spült die Bakterien aus der Blase und lindert das Brennen beim Wasserlassen.
  • Bärentraubenblätter: Tee aus Bärentraubenblättern wirkt antibakteriell auf die Harnwege und kann eine Blasenentzündung am Ausbruch hindern, wenn der Tee bei den ersten Anzeichen getrunken wird.
  • Preiselbeer- und Cranberry-Saft: Trinken Sie zusätzlich täglich etwa 0,3 Liter Preiselbeer- oder Cranberry-Muttersaft (mit Wasser verdünnt). Diese Beeren enthalten Substanzen (Proanthocyanidine), die die Blaseninnenwand glätten und geschmeidig machen, so dass sich die schädlichen Bakterien dort nicht mehr festhalten können. Eine Untersuchung7, die im Juni 2001 im Fachmagazin British Medical Journal veröffentlicht wurde, ergab, dass nur 16 Prozent aller Frauen, die täglich Cranberry-Saft getrunken hatten, innerhalb der folgenden Monate unter einer erneuten Blasenentzündung zu leiden hatten. In der Kontrollgruppe waren es doppelt so viele Frauen. Da auch andere Lebensmittel wie z. B. Blaubeeren reich an Proanthocyanidinen sind, könnten diese eine ähnliche Wirkungsweise haben.
  • Wärme: Sorgen Sie für Wärme (heisse Fussbäder, Wärmflasche etc.). Achten Sie auch vorbeugend darauf, dass Ihre Füsse warm bleiben und meiden Sie kalte Parkbänke etc.
  • Zuckerverzicht: Verzichten Sie konsequent auf Zucker! Schon allein diese Massnahme kann zu einer Stärkung des Immunsystems und zu einer schnellen Abheilung der Blasenentzündung führen. Umgekehrt kann der Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken die Blasenentzündung verschlimmern, da Zucker den pathogenen Keimen als Nahrung dient. Aus diesem Grunde leiden Diabetiker besonders häufig unter Blasenentzündungen.
  • Nach dem Sex zur Toilette: Wenn Sie Harnwegsinfekte bevorzugt nach dem Sex bekommen, gehen Sie nach dem Sex möglichst schnell zur Toilette, entleeren Sie die Blase und trinken Sie zwei grosse Gläser Wasser, um die Blase zu spülen und damit die während des Verkehrs möglicherweise in die Harnwege gelangten Bakterien zu entfernen.
  • Antibakterielle Lebensmittel sind z. B. Oregano, Thymian, Meerrettich und Kapuzinerkresse. Aus der Kombination der beiden zuletzt genannten gibt es ein Fertigarzneimittel, das von etlichen Betroffenen erfolgreich und prophylaktisch gegen Blasenentzündungen eingenommen wird. Beide Lebensmittel können jedoch natürlich auch in den Speiseplan integriert werden.
  • Auch die Kanadische Gelbwurzel (Goldenseal) und die Berberitze können Bakterien einerseits vernichten und sie andererseits daran hindern, sich an die Innenwände der Blase anzulagern. Laut der University of New Mexico enthält die Kanadische Gelbwurzel ein Alkaloid namens Berberin, das sich ähnlich verhält, wie die oben angesprochenen Proanthocyanidine. Berberin kann ausserdem die weissen Blutkörperchen aktivieren, so dass diese schneller Infektionen bekämpfen.
  • Hormonspiegel harmonisieren: Bei Frauen in den Wechseljahren ist oft ein Östrogen- und/oder Progesteronmangel für die Anfälligkeit für Blasenentzündungen verantwortlich, so dass schon die Verwendung von hormonhaltigen Vaginalgels hier für grossartige Erfolge sorgen können. Allerdings ist bei Hormonstörungen grundsätzlich zu überlegen, aus welchem Grund es dem Organismus nicht gelang, sein hormonelles Gleichgewicht aus eigener Kraft zu finden, so dass in diesem Fall auch Massnahmen zur Anwendung kommen sollten, die den Körper in seiner Gesamtheit so stärken können, dass seine Regulationsfähigkeiten wieder aktiviert werden (siehe oben Punkte 1 bis 3).
  • Amalgam entfernen: Manche Menschen mit chronischen Blasenentzündungen berichten, dass sich Ihre Neigung zu Harnwegsinfekten nach der Entfernung amalgamhaltiger Zahnfüllungen und einer anschliessenden Quecksilberausleitung gelegt habe.
  • In einer sechsmonatigen Akupunktur-Studie mit drei Gruppen von Patientinnen mit Harnwegsinfekten zeigte sich, dass 36 Prozent der Placebo-Gruppe während der Studie keine Blasenentzündung bekam, während es in der Akupunktur-Gruppe 85 Prozent waren.4
  • Wenn Sie die Homöopathie in die Therapie Ihres Harnwegsinfektes integrieren möchten, bietet sich Cantharis (evtl. in der D30) an. Oder Sie bitten Ihren Homöopathen um eine ausführliche Anamnese, um das für Sie richtige Mittel zu finden.

Montag, 6. August 2012

Engel der Woche

Ich bin kraftvoll und stark.
Ich gehe meinen eigenen Weg.
Mein Engel begleitet mich und ist immer für mich da!

Eine weitere schöne Sommerwoche wünscht euch Randi

Donnerstag, 2. August 2012

Heidelbeeren-Kuchen

Kuckuck
Heute backen wir einen Heidlbeerkuchen. Zuvor müßt ihr wissen, dass diese blauen kügelchen ganz schön gesund sind.
Der blaue Farbstoff Anthocyan gehört zu den Spitzenreitern auf der Liste der Pflanzenstoffe, im Kampf gegen die "freien Radikale".
Sie gelten als Hauptverursacher von Zellschäden, Zellalterung und Krebs.

Blaubeer-Joghurt-Kuchen

  • 250g Heidelbeeren
  • 160g weiche Butter
  • 120g brauner Rohr-Zucker
  • 1P. Vanillinzucker
  • 3 Bioeier
  • 100g Bio-Naturjoghurt 1,5% Fett
  • 270g Dinkelmehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
Nacheinander (außer die Beeren)die oben genannten  Zutaten miteinander verrühren. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kastenform geben darauf die Hälfte der Beeren verteilen. Den Rest Teig darauf und die restlichen Beeren obenauflegen. 1cm tief einschneiden und in den vorgeheizten Backofen bei 180Grad 45 bis 50 Minuten backen.

Montag, 30. Juli 2012

Engel der Woche

"Alles aus der Liebe und Mitte erschaffene enthält wundervolle Kraft. Ich nutze die transformierende Kraft des Omaan."

Schöne Woche an alle daheimgebliebenen.....

Samstag, 28. Juli 2012

Folgen von Hamburgern aus der Tüte

McDonald's - vom Tier zum Burger

 McDonald's ist der grösste Fleischabnehmer Amerikas. Doch woher kommen die riesigen Mengen Fleisch, die McDonald's benötigt, um täglich 64 Millionen Mäuler zu stopfen? In Amerika versichert McDonald's, dass dieses Fleisch nicht aus Südamerika stammt, wo der Regenwald abgeholzt wird, um Weideplätze für die Tiere zu schaffen. Doch es gibt Zeugen, die das Gegenteil behaupten:
LKW Fahrer und auch Arbeiter einer Fleischverarbeitungsfabrik in San José haben sich dazu geäussert. Sie bestätigten, dass McDonald's Fleisch in Südamerika kauft. Auch Edmund Brand, der für die deutsche Entwicklungshilfe arbeitet, ist davon überzeugt. Wenn McDonald's sein Fleisch aus Südamerika bezieht, trägt das Unternehmen also eine enorme Schuld an der Abholzung des Regenwaldes und zerstört damit unsere Umwelt. Immerhin werden 80% der gerodeten Fläche als Weidefläche für Kühe genutzt.
José Lutzenberger, ein bekannter lateinamerikanischer Ökologe, bestätigt dies. Ein McDonald's Manager wollte Lutzenberger sogar dazu bringen, dass er sagen soll, McDonald's sei nicht für die Zerstörung verantwortlich, doch Lutzenberger liess sich nicht darauf ein.
In Deutschland scheint es ähnlich abzulaufen wie in Amerika. Die Verbrauchen wissen nicht woher das Fleisch kommt, das sie essen. Vielmehr werden ihnen über die Werbung immer wieder Lügen aufgetischt. Man gaukelt den Kunden vor, dass McDonald's genau wisse, welches Fleisch von welcher Farm kommt. Die Werbung zeigt Bauern auf ihrem idyllischen Hof, die McDonald's angeblich mit gesunden und frischen Zutaten beliefern. Ist die Fleischproduktion wirklich so transparent wie es in der Werbung gezeigt wird?
McDonald's erhält in Wirklichkeit sein Fleisch von der Esca Solution, wohinter sich die OSI Gruppe verbirgt. Diese Firmen geben keinerlei Informationen darüber heraus, woher das Fleisch kommt. Man findet nichts auf ihrer Internetseite und bekommt auch keine Antworten auf E-Mails. Foodwatch.de vermutet, dass sie Fleisch aus dem Ausland erhalten. Man weiss also nicht genau, woher das Fleisch kommt, und ob die Tiere in artgerechten Haltung leben.

Antibiotika-Einsatz in Mastbetrieben

Der riesige Fleischbedarf von McDonald's kann eigentlich nur mithilfe von Massentierhaltung gedeckt werden, wobei Kühe und Hühner auf engstem Raum und meist in ihren eigen Exkrementen "leben". Abgesehen von der Qual der Tiere, sind diese Umstände zudem wahre Brutstätten für Bakterien. Daher bekommen die Tiere Unmengen von Antibiotika verabreicht - alleine in Deutschland sind es ganze 900 Tonnen pro Jahr.
Durch den Einsatz von Antibiotika entsteht jedoch ein weiteres Problem: Es entwickeln sich antibiotikaresistente Keime in den Mägen der Tiere. Diese Keime besitzen ein bestimmtes Enzym namens ESBL (Extended-spectrum Beta-Laktamase), welches in der Lage ist, Antibiotika zu inaktivieren. Diese Keime werden auch ESBL-Keime genannt.
Problematisch ist, dass sich die ESBL-Keime auch nach dem Schlachten noch auf dem Fleisch befinden und so auch in unsere Mägen gelangen können. Wenn man ESBL-Keime in sich trägt, sind Antibiotika wirkungslos, was vor allem in Krankenhäusern ein Problem darstellt. Fachleute sind der Meinung, dass in Deutschland bereits jeder 25. diese ESBL-Keime in sich trägt, und dass jährlich 200 Menschen daran sterben.
Dass McDonald's als grösster Fleischabnehmer der Welt auch die grösste Mitverantwortung an der Entstehung dieser ESBL-Keime trägt, ist eine logische Schlussfolgerung.

McDonald's - Supersize Me

Abgesehen von den möglichen Keimen im Fleisch, sind auch die übrigen Zutaten von McDonald's-Menüs nicht gesund. Der Film "Supersize Me" von Morgan Spurlock zeigt deutlich, wie schädlich der Konsum von McDonald's-Essen sein kann. Er verfilmte ein 30 tägiges Selbstexperiment, wobei er sich nur noch von McDonald's-Essen ernährte. Dabei gab es vier Regeln:
  • drei volle Mahlzeiten am Tag
  • nicht mehr als 2000 Schritte am Tag laufen
  • jedes McDonald's-Produkt auf der Karte mindestens einmal bestellen
  • ein Supersize Menü bestellen, wenn man danach gefragt wird
Spurlock liess sich vor dem Experiment von einem Arzt bestätigt, dass er in einer guten gesundheitlichen Verfassung sei. Als er sich nach dem Experiment erneut untersuchen liess, sah das Ergebnis jedoch ganz anders aus: Er hat 11 Kilo zugenommen, sein Cholesterin Wert ist um 65 Punkte und sein Körperfettanteil ist um 7% gestiegen und sein Herzinfarkt Risiko hatte sich verdoppelt. Spurlock litt zudem an Erschöpfungszuständen, Depressionen, Stimmungsschwankungen und Potenzproblemen.
Spurlock beschuldigt Fast Food Ketten, für das Übergewicht in Amerika verantwortlich zu sein. Kritiker sagen natürlich, man soll einfach nicht jeden Tag bei McDonald’s essen. Doch es gibt nun mal Menschen die genau das tun.
60% der Amerikaner sind übergewichtig. Nach dem Rauchen ist Übergewicht die zweithäufigste, vermeidbare Todesursache. Übergewicht führt zu Krankheiten wie Krebs und Diabetes, die unsere heutige Gesellschaft beherrschen.

Krank durch McDonald's

Fast Food ist definitiv mit daran Schuld, dass die Menschen auf der Welt immer dicker werden. Doch was ist es genau, das dieses Essen so ungesund macht?
Ein Problem ist mit Sicherheit der Verlust der physischen Aktivität, der mitunter auch durch die grosse Dichte der Fast Food Restaurants entsteht. In jeder Stadt findet man ein McDonald’s-Restaurant. Ob am Bahnhof oder in der Fussgängerzone - in etwas grösseren Städten muss man sich kaum bewegen, um ein Fast Food Restaurant zu erreichen.
Das zweite Problem ist das Essen an sich. Ein McDonald’s-Menü enthält ungesunde Fette, Zucker, Geschmacksverstärker, tierische Produkte, die wahrscheinlich aus Massentierhaltung stammen und viel Kochsalz (Natrium). Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe sind hingegen fast gar nicht enthalten. Eine Ernährung dieser Art, führt zwangsläufig dazu, dass man krank wird.
Doch auch der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle. Das schnelle Essen, welches durch McDrive und Co stark gefördert wird, ist enorm ungesund. Man hat keine Zeit, richtig zu kauen, wenn man schnell im Auto isst. Doch kauen ist wichtig, um Magensäure zu produzieren und richtig zu verdauen.

Montag, 23. Juli 2012

Engel der Woche

"Gemeinsam leben, lieben, lachen. Zusammen alles erreichen."

Es folgen: die Sommerferien!!!

Ich wünsche euch mit eurer Familie eine schöne Ferienzeit, gegenseitiges Verständnis, Sonne, Freizeit und viele schöne geteilte Erlebnisse!

Ich bleibe euch noch bis Mitte August erhalten....

Donnerstag, 19. Juli 2012

Koffeinfreier Kaffee



Koffeinfrei und trotzdem ungesund


Studie: Entkoffeinierter Kaffee erhöht den Cholesterinspiegel

Entkoffeinierter Kaffee kann zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beitragen. Diesen Schluss ziehen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie mit 187 Freiwilligen, in der sie die Wirkung von Kaffee auf den Stoffwechsel untersuchten. Während der tägliche Genuss von gewöhnlichem Kaffee keine negativen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System zeigte, stieg der Gehalt an freien Fettsäuren im Blut bei der gleichen Menge an entkoffeiniertem Kaffee deutlich an.


Lange Zeit galt Kaffee als gesundheitsschädlich. Er erhöhe den Blutdruck, entwässere den Körper und schädige insgesamt das Herz-Kreislauf-System, so die Meinung vieler Mediziner. Wegen der zum Teil widersprüchlichen Ergebnisse untersuchten die amerikanischen Forscher in ihrer Studie nun die Wirkung von Koffein auf Herz und Kreislauf genauer.

Dazu teilten sie ihre Probanden in drei Gruppen ein: Die erste sollte drei Monate lang drei bis sechs Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinken, die zweite die gleiche Menge an entkoffeiniertem Kaffee und die dritte Gruppe sollte gar keinen Kaffee zu sich nehmen. Außerdem bestimmten die Forscher bei allen Probanden Blutdruck, Pulsfrequenz, Body-Mass-Index (BMI), Blutzuckerspiegel, Insulinmenge und verschiedene Blutfettwerte.

Das Ergebnis überraschte die Wissenschaftler: Bei der Gruppe, die den entkoffeinierten Kaffee getrunken hatte, stiegen die so genannten Lipoproteinwerte und der Gehalt an freien Fettsäuren im Blut deutlich an. Beides sind bekannte Risikofaktoren für Arteriosklerose. Als Folge dieses Anstiegs erhöhe sich häufig auch der Spiegel an LDL-Cholesterin, dem so genannten schlechten Cholesterin, berichten die Forscher. Dennoch sollte ihrer Ansicht nach entkoffeinierter Kaffee nicht generell verteufelt werden: Bei übergewichtigen Probanden mit einem BMI von mehr als 25 erhöhte der regelmäßige Genuss nämlich auch die Menge des "guten" HDL-Cholesterins, das das Arterioskleroserisiko senkt, um mehr als die Hälfte – ein Effekt, der bei den normalgewichtigen Teilnehmern nicht auftrat.

Dienstag, 17. Juli 2012

Grüne Smoothies

Rezepte für grüne Smoothies

Beginnen Sie am besten mit einem Smoothie aus einigen wenigen Zutaten und experimentieren Sie dann ganz nach Lust, Laune und Ihrem Geschmack. Unsere Rezepte sollen keine unveränderlichen Vorgaben sein, sondern Anregungen für Ihre eigenen wundervollen Kreationen. Die Zubereitung ist immer dieselbe wie unter „Das Grüne-Smoothie-Grundrezept“ (beschrieben, wobei die Konsistenz mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Ich wünsche fröhliches Smoothen und einen köstlichen Appetit!

Einfacher Spinat-Smoothie

150 Gramm Spinat
2 Bananen
150 Milliliter frisch gepresster Mandarinen- oder Orangensaft
1 Esslöffel Mandel- oder Sesammus
Für alle, die Ingwer mögen: 1 Stück frischer Ingwer

Kräuter-Smoothie

½ Bund Petersilie
50 Gramm Wildkräuter (z. B. Wegerich, Löwenzahn, Giersch o.ä.)
2 reife Birnen
2 süße Äpfel
2 Esslöffel Mandelmus
2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
300 Milliliter Wasser

Möhrengrün-Smoothie

Grün von drei Möhren
150 Gramm Babyspinat oder Römersalat
1 Orange geschält
1 Mango
1 Banane
1 Esslöffel Leinöl
400 Milliliter Wasser

Victoria Boutenkos Lieblings-Smoothi(1)

6 Blätter roter Blattsalat (Eichblatt, Batavia o.ä.)
¼ Bund frisches Basilikum
Saft einer halben Zitrone ½ rote Zwiebel
Staudensellerieblätter
¼ Avocado
2 Tassen Wasser

Smoothie-Suppe

2 Avokados
100 Gramm Spinat
Staudensellerieblätter so viele, wie Ihnen schmecken
½ Salatgurke
3 reife Tomaten
frisch gepresster Zitronensaft
nach Wunsch etwas Knoblauch oder Zwiebel
400 Milliliter Wasser


Das Grüne-Smoothie-Grundrezept

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:
  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser

(Anmerkung: Wurzel – und Knollengemüse oder auch Gemüse wie Brokkoli bzw. Blumenkohl gehören nicht in den grünen Smoothie.)
Zubereitung:
Geben Sie 200 Milliliter Wasser gemeinsam mit 150 Gramm zerkleinertem Grünzeug nach Wahl. Mixen Sie 1 bis 2 Minuten. Fügen Sie jetzt 150 Gramm zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie erneut, bis ein homogener Drink entstanden ist. Wenn Ihnen das Ergebnis zu dickflüssig ist, verdünnen Sie mit Wasser.


10000 Zugriffe auf meinen Blog

Danke für die Treue!!!

Es ist soweit, nach 1 Jahr und 2 Monaten, der 10.000. Zugriff auf meinen Blog ist passiert!!!!!!

Montag, 16. Juli 2012

Engel der Woche

" Ich fülle mein Leben selbst mit Farbe. Ich male es mir heute schön bunt!"

In diesem Sinne rate ich euch heute und folgend, dass ihr die Pinsel in die Hand nehmt und eigene Wünsche malt......

Dienstag, 10. Juli 2012

Festival der Lebensfreude in Bruchsal


Hallo Ihr Lieben,
zum "Festival der Lebensfreude"  am Samstag, den 14. Juli lade ich Euch alle recht herzlich ein.
Über 50 Aussteller und 8 Workshops.
Gerade kam noch eine Bastelwerkstatt für Ringe und Ohrringe dazu.
Wenn ihr über ein Tier mehr wissen wollt - bringt bitte ein Bild von eurem Tier mit.
Es wird ein toller Tag - viele Begegnungen und praktische Erfahrungen.
Gerne könnt ihr diese Einladung weiter versenden.
Bürgerzentrum Bruchsal - Am Alten Schloss 22
Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr
Eintritt: 5 Euro inkl. aller Workshops und Vorträge

Festival der Lebensfreude

An alle, die neue Wege zur Lebensfreude entdecken wollen 

Erleben Sie einen Tag mit wundervollen Begegnungen voller Energie und gemeinsamen Erlebnissen. 

Samstag, 14. Juli 2012  im Bürgerzentrum Bruchsal
                                        Am Alten Schloß 22

Öffnungszeiten: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Eintritt: 5 Euro · inkl. aller Workshops und Vorträge. Verschiedene Aussteller, die ihre Talente zeigen - mit Verkauf, Vorträge und Workshops. 

Programmübersicht 
Raum 4
10.30 - 11.00   Matrix/Quantenheilung       Anja Koch-Rapp
11.30 - 12.00   Hypnose                             Karin Klein und Regina Selke
12.30 - 13.00   Russische Heilmethoden   Gertrud Brodbeck
15.30 - 16.00   WohnEnergetik                   Dorte Massong
                        Wohlfühlräume schaffen                                                           
  Raum 2  
10.45 - 11.15    Shiatsu                              Anke Kontz
11.45 - 12.15    Meditation                         Birgit Vera Kehder
                        " Verwandle negative Gefühle mit der Kraft deines Herzens"
12.45 - 13.15    Litios Meditation               Brigitte Jutta Bennewies
                         Metatron
15.45 - 16.15   Klangerlebnisse                Christa Grimmer


Veranstaltungsorganisation Elvira Kausch
Tel 0 72 57 / 92 58 39
Die Veranstaltung findet im Bürgerzentrum Bruchsal
Am Alten Schloß 22 statt.

Austellerliste
NameArt
Elvira KauschSeminar-Organisation, Massagen
 

Brigitte BennewiesLitios Lichtkristalle
 

Brigitta MaisenhelderMediation, Konfliktlösung, Organisationsberatung


Manfred MaisenhelderFotografie „Augen-Blicke in der Natur“
 

Fridus KlaasenKlangsäulen
 

Birgit Vera KehderTransformationstherapie (Robert Betz) und (Wald-) Meditation
 
  bv.kehder@angelohim.de

Christa GrimmerHeilsame Wirkung mit Klang


Martina WeißCoaching
 

 


Regina SelkeHypnose, Heilerin
 

Karin KleinHypnose
 

Claudia BöckleDekoservice Luftikus


  Astrid Wagner
Natur-Dekosteine

Anja Koch-RappMatrix/Quantenheilung Gesundheitspraktikerin
 

Margarete Wortberg
Heilpraktikerin
Energetische Heilbehandlung
 

Maria SommerGesundheitstools
 

Elke BauerAurasoma
 

Susanne LauritsMagnetschmuck
 
    www.laurits.energetix.eu            
s.laurits@web.de


                


Detlef PfrommerFlirtschule - Lebensberatung
 

Irene BeideckAstrologie, Reiki
 

Dorte MassongWohnEnergetik
 

Silke MorellKartenlegen
 

Ilka DierschkeGesundheitsberatung
 



                


Sara SchottNaturfriseur und Yoga
 

Anke KonzShiatsu-Praktikerin
 

Gertrud BrodbeckRussische Heilmethode
 

Sabine BrenneisenLichtWesen Produkte,Mandalasteine u.m.
Alexandra Frühwirth
  info@raum-des-laechelns.de

Coaching-Kunst-Seminare

Daniela Kunzet
Gesundheitspraktikerin
Energiemassagen

                 
 

Antje Zurek
Heilpraktikerin
Wave Energiepads
antje-zurek@freenet.de
 




Monika Profit
  Seminare-Bewußtsein-
   Atemerfahrung

Sabine Richter
Aura-Clearing  Engel-Medium

Josef Kroeger
Tai Chi  -  Chi Gong
kroeger@embl.de

Angelika Schäfer-Deschner
Hebamme - Frauenheilarbeit

Mona Scheiner
Channel-Medium
Loslassen mit Erzengel Michael

Ingrid Walter-Lösel
Wellnessmassagen
 
Geistheilung

Beate Horvath
Seelenbilder
bea.horvath@web.de


Suzan Bauer
Goldschmiedewerkstatt

WOHLFÜHL-
LADEN
Maulbronn
Wohlfühlladen - Tee,Bücher,Cd`s,Heilsteine,Räucherwaren
Yoga-Artikel

Rainer Heinzmann
Engel - Skulpturen

  Ilona Gruner
  Coach/Beraterin/Seminare

Randi Michels
Individuelle Heilsteinketten

Kirsten Rothenhäuser
Tierkommunikation
"Bringen Sie ein Bild von ihrem Tier mit"

Yvonne Jordan
Gesundheits - und Wellnessberaterin


Maria Trump-Bär



Lilian Sipos



Arne Stroman


Nicoletta Artuso


Monika Brands
Mikroorganismen
Waschen, Spülen und Duschen
ohne Chemie.
bonavita-tb@gmx.de


Heilpraktikerschule


Gartengestaltung

Kunsttherapie & Psychotherapie

Hormonyoga
monika.brands@oberderdingen.de

Karin Gamer
"Aspekte" in Acryl* Holz* Metall* Stein*
kapiga@t-online.de
Monika Plötze

Wohlfühlen mit Seide
monikaploetze@ploetze-art.de

Ich freu mich auf euch!!!! 
Randi
  

Montag, 9. Juli 2012

Kleine Ziege in Kräutergarten-Quark

Hi
Heute muß ich den Engel der Woche ein bißchen verschieben.
Denn es gibt Quark oder besser einen Brotaufstrich ( für alle die noch Milcheiweiß zu sich nehmen).
Ihr braucht eine gr0ße Hand voll gemischte Gartenkräuter, ein Päckchen Magerquark und ein Packet Ziegenfrischkäse, wer möchte auch noch einen Esslöffel Tomatenmark. Das alles kräftig zerkleinern und verrühren, inklusive ein Teelöffel Salz und frisch gemahlenen Pfeffer.
Fertig fürs Brot, die Kartoffel oder zum dippen mit Rohkost......

Freitag, 6. Juli 2012

Anti Stechmücken

Hier in Rheinsheim ist Schnakencity ....
Insofern mußte ich mir schon einige Strategien überlegen.
  1. Keine stehende Wasserstellen im Garten. Dazu zählen Teich, Eimer, Tränke, Regentonne und Pfütze!
  2. Kein Licht im Haus beim lüften!
  3. Abends frisch duschen und nicht einparfümieren.
  4. Lange Kleidung tragen
  5. Tiger Balsam auftragen
  6. Lampe Berger mit Anti Moskito
  7. Autan geht noch, aber eigentlich bringen die Sprays nicht wirklich was.
  8. Moskitonetz überm Bett und auch überm Tisch draussen......
Viel Erfolg!!

Donnerstag, 5. Juli 2012

Parabene

"Das ist son Zeug im Shampoo...."

Parabene

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Parabene sind Ester der para-Hydroxybenzoesäure (kurz PHB-Ester). Sie verfügen über eine gute antimikrobielle und fungizide Wirkung und werden daher in der pharmazeutischen Industrie, in Kosmetika sowie in bestimmten Lebensmitteln häufig als Konservierungsmittel eingesetzt.
Weitere verwendete Synonyme sind Metagin, Nipagin, Nipasol, Propagin, Parahydroxybenzoat, Oxybenzoesäure / Oxybenzoat und Hydroxybenzoesäure / Hydroxybenzoat.

Verwendung 

Produkte in denen z. B. Parabene eingesetzt werden, sind:
  • Arzneimittel sowohl zur äußeren als auch inneren Behandlung,
  • Kosmetika wie Cremes, Lotionen, Make-Up, Lippenstifte, Rasierwässer, Deodorants, Seifen, Sonnenschutzmittel, Enthaarungsmittel, Shampoos,
  • Lebensmittel in Geleeüberzug von gekochten,gepökelten oder getrockneten Fleischerzeugnissen; Pasteten oder Knabbererzeugnisse auf Getreide- oder Kartoffelbasis sowie überzogene Nüsse als auch in Süßwaren (außer Schokolade),
  • Tabakwaren, hier gestattet die Tabakverordnung die Verwendung von E 214, E 215, E 216 und E 217, und
  • im technischen Bereich zur Konservierung von Ölen, Fetten, Leimen, Schuhputzmittel.
In Lebensmitteln sind lediglich Methyl-, Ethylparaben und ihre Natriumsalze als Zusatzstoffe zugelassen. Sie sind mit den Nummern E 214/215 und E 218/219 vermerkt.
Kosmetische Produkte können durch Methyl-, Ethyl-, Propyl-, Butylparaben konserviert werden. Eher selten werden Isopropyl-, Isobutyl-, Pentyl- und Phenylparaben eingesetzt. Benzylparaben ist als Konservierungsmittel in kosmetischen Mitteln nicht zugelassen.

" Schaut ruhig mal auf die Inhaltsangaben eurer Shampoos und so weiter.." 

Anwendungssicherheit bei kosmetischen Produkten 

Der Einsatz von Parabenen in kosmetischen Produkten wurde in den vergangenen Jahren mit verschiedenen unerwünschten Nebenwirkungen in Verbindung gebracht. Hierbei ist von besonderer Bedeutung, dass Parabene nicht nur über Kosmetika, sondern auch über Medikamente und Nahrungsmittel in den Körper gelangen können.
 Parabene werden häufig wegen der Auslösung von Allergien kritisiert.


Britische Wissenschaftler  berichteten in einer Veröffentlichung, dass sie Parabene in Brusttumoren nachweisen konnten. Allerdings führten die Autoren keine Untersuchungen zum Parabenegehalt in tumorfreien Geweben der betroffenen Patienten durch. Ebenso fehlten Angaben dazu, ob die Patienten vor dem Auftreten der Tumoren überhaupt parabenehaltige Deodorants verwendet hatten. Trotz dieser Schwächen der Studie wurde vor der Verwendung von parabenhaltigen Deodorants gewarnt. Die Warnung wurde damit begründet, dass Parabene eine dem Hormon Östrogen ähnliche Struktur aufweisen, was die Zellen des Brustgewebes eventuell zu unkontrolliertem Wachstum anregen kann.

Eine Studie zur Exposition ergab jedoch keine Assoziation zwischen dem Gebrauch von Antitranspiranten oder Deodoranten und einer Brustkrebserkrankung. Darüber hinaus wurde zwischen verschiedenen Methoden der Achselhaarentfernung unterschieden, auch hier zeigten sich keine Zusammenhänge.


Eine EU-Untersuchung hat festgestellt, dass Phthalate, PCBs aber auch Parabene den Hormonhaushalt von männlichen Föten und Kindern stören können und so zu einer Feminisierung führen könnten.
 Nach derzeitigem Stand der Wissenschaft ist eine relevante hormonelle Wirkung durch Parabene unter den vorgeschriebenen Anwendungsbedingungen nicht zu erwarten.
Basierend auf der Beurteilung der EU Kommission hat das Bundesinstitut für Risikoforschung (BfR) den aktuellen Stand der Bewertung der Parabene in einer Stellungnahme im Januar 2011 zusammengefasst.
 Demnach sind Methyl- und Ethylparaben im erlaubten Konzentrationsbereich als sicher anzusehen. Die östrogene Potenz ist sehr gering. Bei Butyl- und Propylparaben wird wegen der höheren östrogenen Potenz eine Höchstkonzentration von 0,19 % vorgeschlagen. Bis zu dieser Konzentration ist die Verwendung als sicher anzusehen. Es besteht kein Handlungsbedarf im Hinblick auf spezielle Anforderungen an Produkte für Kinder. Auf die ohnehin nur selten eingesetzten Isopropyl-, Isobutyl-, Pentyl- und Phenylparaben sollte wegen der unvollständigen Datenlage vorläufig verzichtet werden.

"Die Wissenschaft hat festegestellt, festgestellt.......
Ich bin der Meinung man sollte Parabene in jedem Fall meiden!! Die Studien sind zu oft von der Wirtschaft finanziell unterstützt und deshalb nicht immer soo genau in der Schadens-Auswertung ."
Danke Björn

Montag, 2. Juli 2012

Engel der Woche

" Ich danke dir, mein helfender Engel, für dein Licht, das du mir gibst. Alles in meinem Leben ordnet sich jetzt und findet seinen rechten Platz.". Ich wünsche euch hiermit eine schöne erste Juli-Sommerwoche!

Dienstag, 26. Juni 2012

Engel der Woche

"Im Geiste Gottes ( oder dem allwissenden Ganzen ) ist alles reinstes Licht und Liebe. Im Geiste Gottes / allwissenden Ganzen ist niemand verloren."

Samstag, 23. Juni 2012

Peterle-Ei

Hallo und herzlich Willkommen im Halbfinale ! Heute braten wir uns ein Spiegelei um fit zu werden. Die neue Pfanne klarmachen :), 2 Bioeier pro Person besorgen und eine Hand voll Petersilie statt Speck!! Das ganze in die Pfanne mit Pfeffer und Salz. Nach einer Minute wenden und dann fertig braten. Schon seid ihr fit für den Tag.