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Sonntag, 30. September 2012

Engel der Woche

Ich achte auf die Energien, die mich umgeben.
Ich umgebe mich mit Licht.
Ich höre den Klang der Welt.
Ich fühle die Sprache meiner Seele.
Ich stehe in Resonanz mit dem Glück.

Schönen Sonntag und liebste Grüße

Sonntag, 23. September 2012

Fit in den Herbst

Es ist mal wieder Zeit für Sport!
Ihr könnt das schwindende Licht mit mehr Bewegung ausgleichen.
Das Sonnenlicht wird eurer Psyche fehlen und jetzt gilt es den passenden Ausgleich dafür zu finden.
Ich empfehle "Draussensports"....
Zwei bis dreimal die Woche mindestens eine halbe Stunde draussen bewegen.
Radfahren, joggen, walken, wandern, spazieren, skaten, es gibt sooo viele Möglichkeiten und sie alle machen glücklich!!!

Donnerstag, 20. September 2012

Milch

Ja das mit dem regelmäßigen Blog schreiben zieht sich momentan ein bißchen. Ich denke jedoch ,dass mich die kalte Jahreszeit früher oder später an den PC bringt.

Thema Milch:
Ich habe heute morgen eine Bio-Vollmilch aus den Katakomben meines Kühlschrankes heraus befördert. Sie war am 31.07.2012 abgelaufen.
Stellt euch vor, sie war noch trinkbar, nicht flockend , nicht sauer, nichts dergleichen. Ich habe sie entsorgt. Das kann doch nicht war sein. eine normale, unbehandelte Milch verdirbt in 3-4 Tagen.
Wann hattet ihr das letzte Mal eine sauere Milch in eurem Kühlschrank?
Na, das gibt es nicht mehr..... und warum?!
Die Milch wird nicht nur ultrahoch erhitzt, was weitestgehend ihre gesunden Bestandteile zerstört und ausserdem muß ihr neuerdings nochetwas beigemengt werden , was den Verderb aufhält, sogar bei Bio!!!
Ich denke, das kann doch nichts sein und schon gar nicht gesund.

Hier nun einige öffentliche Informationen:

Krebserregende Hormone in Milch



(Zentrum der Gesundheit) – Milch zählt vermutlich zu den umstrittensten Lebensmitteln. Die einen schätzen sie vor allem als Calcium-Quelle und verzehren sie regelmässig auch in Form von Joghurt, Käse und Co. Andere lehnen sie aus ethischen oder gesundheitlichen Gründen ab. Dass Milch jedoch nicht gleich Milch ist, macht eine Studie der Harvard University zum Hormongehalt in Kuhmilch deutlich. Entgegen der gängigen Meinung aus der Milchindustrie entpuppt sich das weisse Elixier tatsächlich weniger als "Muntermacher" denn als hormongeladener potentieller Krebserreger.
Milch und Milchprodukte enthalten krebserregende Hormone Milch und Milchprodukte enthalten krebserregende Hormone

Pasteurisierte Kuhmilch enthält krebserregende Hormone

Der mögliche Zusammenhang zwischen Krebs und Hormonen, die durch die Nahrung aufgenommen werden, ist Wissenschaftlern seit langem ein Dorn im Auge. Eine Studie der Harvard University setzte pasteurisierte Kuhmilch aus industriellen Milchbetrieben nun mit hormonbedingten Krebserkrankungen in Verbindung.
Hinsichtlich der Östrogenbelastung für den Menschen macht uns Kuhmilch am meisten Sorgen, da sie eine beträchtliche Menge an weiblichen Geschlechtshormonen enthält,
erklärte Dr. Ganmaa Davaasambuu, Ph.d., Leiterin der Studie. Das krebserregende Potential von natürlichen Östrogenen sei bis zu 100.000-mal höher als beispielsweise jenes von hormonähnlichen Substanzen in Pestiziden.
Das gesundheitliche Risiko von pasteurisierter Milch führten die Wissenschaftler auf den fabrikartigen Melkprozess in der Massentierhaltung namens "concentrated animal feeding operations" (CAFO) zurück. Milch der auf diese Weise gemolkenen Kühe enthalte zu viel Estronsulfat. Diese Östrogenverbindung steht unter Verdacht, Hoden-, Prostata- und Brustkrebs erzeugen zu können. Doch was unterscheidet industrielle von traditionellen Melkpraktiken?

Industrielle Melkprozesse bewirken Hormonanstieg in Milch

In industriellen Molkereien werden Kühe bis zu 300 Tage im Jahr gemolken, um das Milchpotential der "Nutztiere" möglichst auszuschöpfen. Vor allem das Melken trächtiger Kühe könnte jedoch eine Ursache für hormonbedingte Krebserkrankungen sein. Denn je weiter eine Kuh in ihrer Schwangerschaft ist, desto hormonhaltiger ist ihre Milch. So enthält Milch hochschwangerer Kühe einen bis zu 33-mal höheren Estronsulfat-Gehalt als Milch von Kühen, die gerade gekalbt haben.
Besonders eindeutig zeigte sich die Hormondifferenz zwischen Kuhmilch aus modernen Milchbetrieben und Rohmilch von mongolischen Kühen.
In traditionellen Hirtengesellschaften wie der Mongolei werden Kühe nur für den Eigenbedarf gemolken, und zwar höchstens fünf Monate im Jahr und nur im Frühstadium einer Schwangerschaft,
begründete Dr. Davaasambuu die Messwerte der international angelegten Studie. Entsprechend falle das Hormonlevel mongolischer Kuhmilch deutlich niedriger aus.
Der Konsum extrem hormonhaltiger Milch- und Milchprodukte aus profitgesteuerter Milchwirtschaft ist für das Forschungsteam der Harvard University ein klares Indiz für die Häufigkeit hormonbedingter Krebserkrankungen. Der Zusammenhang zwischen Milch und Krebs ist jedoch schon länger bekannt, wie frühere Studien belegen.

Auch frühere Krebsstudien verwiesen auf Milchkonsum

In einer internationalen Vergleichsstudie bestätigte sich Dr. Davaasambuus Hypothese, dass der Verzehr von Milchprodukten die Wahrscheinlichkeit erhöhe, an Krebs zu erkranken. Untersucht wurde der Zusammenhang zwischen Ernährungsgewohnheiten und Krebsraten in 42 Ländern. Es stellte sich heraus, dass es eine Beziehung zwischen Milch- bzw. Käsekonsum und Hodenkrebs gibt. Am höchsten waren die Krebsraten in der Schweiz und in Dänemark, in Ländern also, wo Käse eine Art Nationalessen ist. Länder wie Algerien, in denen Milchprodukte seltener konsumiert werden, melden hingegen weniger Krebserkrankungen.
Ein deutlicher Zusammenhang zwischen Milch und Krebs zeichnet sich auch in Japan ab. So sei mit dem gesteigerten Milchkonsum im Laufe der letzten 50 Jahre auch die Zahl der Prostatakrebs-Erkrankungen gestiegen. Brustkrebs-Studien warnten wiederum konkret vor Milch und Käse. Eine weitere Studie bestätigte, dass Ratten, die mit Milch gefüttert wurden, eher Tumore entwickelten als Ratten, die stattdessen Wasser tranken.
Als Konsumenten müssen wir den gesundheitlichen Nutzen von handelsüblichen Milchprodukten, wie er uns seitens der Milchlobby verkauft wird, hinterfragen. Versteckt sich hinter der Massenware Milch nicht vielmehr eine geschickt vermarktete Mogelpackung?

Pasteurisierung – Heutige Milch ist kein Naturprodukt mehr

Kinder, trinkt Milch, damit ihr gross und stark werdet! Erwachsene, trinkt Milch für starke Knochen! – So ähnlich lauten die Parolen der Milchwerbung, die uns tagtäglich unserer Gesundheit zuliebe die Extra-Portion Milchans Herz legen. Zwar schätzten schon die alten Sumerer, Ägypter, Inder, Griechen und Römer vor tausenden von Jahren frische Milch als heilsames Elixier und begannen die Quark-, Butter- und Käsezubereitung zu kultivieren. Die heutige handelsübliche Supermarktausgabe ist jedoch kein echtes Naturprodukt mehr und ihre heilkräftigende Wirkung ist äussert fraglich.
Die Milch, die wir heutzutage zu uns nehmen, hat kaum noch etwas mit der Milch zu tun, die unsere Vorfahren getrunken haben,
stellte Dr. Davaasambuu in der Harvard University Gazette klar.
Entscheidend für die "Milchwende" war die Entdeckung ihrer Haltbarmachung im 19. Jahrhundert durch Louis Pasteur. Die sogenannte Pasteurisierung umfasst die Erhitzung der Milchauf 60 bis 90 Grad und ihre darauffolgende schnelle Abkühlung. Bei diesem Verfahren werden sowohl schädliche Mikroorganismen als auch Milchsäurebakterien abgetötet. Letztere lassen Frischmilch normalerweise schnell sauer werden. Die Pasteurisierung bescherte uns stattdessen die haltbare "H-Milch". Die industrielle Milchwirtschaft war geboren. Doch zu welchem Preis?

Massenproduktion fördert Massenbeschwerden

Aus dem massvollen Milchkonsum unserer Vorfahren hat sich in unseren Breitengraden eine regelrechte Milch-Völlerei entwickelt. Rund 67 Liter Milch verbraucht der Durchschnittsdeutsche im Jahr. Entsprechende Regieanweisungen für unseren Milchkonsum gibt die Milchindustrie in Form von Werbung nach dem Motto "Mehr is(s)t mehr". Mögliche Begleiterscheinungen, die unsere moderne haltbare Milch mit sich bringen kann (z.B. Erkältungs- und Infektionsanfälligkeit, Darmprobleme, Atemwegs- und Hauterkrankungen), werden in den Mainstream-Medien geradezu totgeschwiegen.
Denn mit der Pasteurisierung haben wir nicht nur eine längere Haltbarkeit von Milch gewonnen. Die Erhitzung zerstört auch das für die Milchzuckeraufspaltung wichtige Enzym Laktase. Laktoseintolerante Menschen bekommen das Fehlen dieses Verdauungshelfers in Form von Durchfall, Blähungen, Krämpfen oder Völlegefühl zu spüren. Zur Unverträglichkeit von Kuhmilch könnten auch das durch die Pasteurisierung denaturierte Milcheiweiss (Kasein) oder das durch die Homogenisierung veränderte Milchfett führen. Fraglich ist darüber hinaus der tatsächliche Vitamin- und Mineraliengehalt in erhitzter Milch sowie der Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Osteoporose. (Weitere Informationen zur Qualität von Kuhmilch finden Sie hier: Qualität von Kuhmilch)
Mit der Krebsstudie der Harvard University erreicht die industrielle Milchproblematik jedoch eine neue Dimension. Dank der "verbesserten" Produktionsbedingungen und des Pasteurisierungsverfahrens wurden aus Weidekühen Milchmaschinen und aus frischer Rohmilch wurde ein hormonhaltiges Kunstprodukt. Es ist Milch von Kühen, die ihr Leben unter Medikamenteneinfluss in der Massentierhaltung fristen, mit schwer verdaulichem Kraftfutter gemästet werden und sich jährlich einer künstlichen Besamung unterziehen müssen, um uns Menschen eine nahezu lückenlose Milchproduktion zu ermöglichen.
Ist biologische Rohmilch von artgerecht gehaltenenWeidekühen deshalb die bessere Wahl?

Rohmilch als Alternative?

Auch Rohmilch-Produzenten müssen sich den Vorwurf einer zweifelhaften Praktik gefallen lassen. Keine andere Spezies als der Mensch bedient sich an der Milch artfremder Lebewesen. Auch die unbehandelte Rohmilch von Weidekühen sollte einzig und allein ihren Kälbern vorbehalten sein.
Nichts destotrotz betont Dr. Davaasambuu die Komplexität von Milch als Lebensmittel. Sie liefert wertvolle Nährstoffe wie Calcium und Vitamin D. Im Gegensatz zu wärmebehandelter Milch aus industriellen Milchbetrieben enthält Roh- bzw. Vorzugsmilch von Gras fressenden Kühen, die für den menschlichen Verzehr lediglich gefiltert wird, zudem sämtliche Aminosäuren, Omega-3-Fettsäuren, B-Vitamine, Vitamin C, Folsäure und Enzyme wie Laktase, welche durch die Pasteurisierung grösstenteils zerstört würden.
Die in Rohmilch angesiedelten Bakterien sollen ausserdem die Verdauung optimieren, das Immunsystem stärken sowie Allergien und Asthma vorbeugen können. Zu untersuchen ist dieHeilwirkung von Rohmilch bei Autoimmunerkrankungen. Ebenfalls diskutiert werden die möglicherweise präventiven oder gar heilenden Eigenschaften von Rohmilch-Substanzen im Fall von Arthritis, Arteriosklerose und Krebs.
Ob Rohmilch tatsächlich in der alternativen Krebstherapie zum Einsatz kommen sollte, bleibt offen. Als gesichert gilt aber, dass Rohmilch aufgrund der auf sechs Monate begrenzten Melkperiode deutlich weniger krebserregende Hormone enthält als die industriell gezapfte Variante.
Die Milchindustrie zeigt sich gleichwohl unbeeindruckt von den gesundheitlichen Vorzügen von Rohmilch. Zu effektiv ist das Konzept der massentauglichen Milchwirtschaft, als dass die Interessen von Rohmilchbauern auf Gehör stossen könnten.

"Farm Bill" – Amerikanische Regierung subventioniert Hormon-Milch

Ein erschreckendes Beispiel für gezielte Kampagnen gegen Rohmilchproduzenten sind die neuen Bestimmungen des Farm Bill (2012) in den USA. Trotz eindeutiger Studien leugnen die amerikanische Seuchenschutzbehörde (CDC) und das amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) das krebserregende Potential von Milch aus industriellen Molkereien. Die finanziellen Beweggründe der Milchlobby hinter solchen Beschlüssen liegen auf der Hand.
Anstatt aus den vorliegenden Krebsstudien Konsequenzen im Interesse der Bevölkerung zu ziehen, ermuntert die Regierung Landwirte dazu, auf industrielle Milchproduktionsverfahren umzustellen und die Milchqualität entsprechend aufs Spiel zu setzen. Staatliche Subventionen sollen die verbliebenen Freiland-Milchkühe von der Weide in die Milchfabriken treiben, wo sie anstelle von artgerechtem Gras genmanipulierten Mais zu fressen bekämen und sich den skrupellosen Melkmechanismen fügen müssten.
Darüber hinaus sieht der Gesetzesentwurf eine Preisbindung für verschiedene Milchsorten vor, die es Landwirten verbietet, qualitativ hochwertigere Milch mit höherem Butterfett oder Proteinanteil teurer zu verkaufen. Diese Einschränkung wiederum bedeutet für konventionelle Milchproduzenten wirtschaftliche Einbussen, die ihnen die Möglichkeit zur besseren Haltung der Tiere erschwert. Nicht der gesundheitliche Nutzen von natürlicher Milch für die Gesellschaft steht hier zur Debatte, sondern ausschliesslich die profitable Kontrollierbarkeit eines potentiell krebserregenden Milchstandards!

Fazit

Milch in ihrer heute handelsüblichen Qualität muss als industriell verarbeitetes Kunstprodukt betrachtet werden, das dem menschlichen Organismus eher schadet als nützt. Sie wirkt nicht nur säurebildend und verschleimend, sondern rückt auch Laktoseintoleranten und Kasein- bzw. Molkeneiweissallergikern zu Leibe. Krebsstudien wie jene der Harvard University sollten Verbraucher zum Umdenken bewegen und zu Alternativen greifen lassen.
Dr. Davaasambuu plädiert für eine gemässigte Milchwirtschaft im Sinne des mongolischen Models, in der schwangere bzw. hochschwangere Kühe nicht gemolken werden, um die Hormongefahr einzudämmen. Dabei könnten wir dem Milch-Dilemma problemlos entkommen, indem wir auf nährstoffreiche pflanzliche Milch wie Hafer-, Reis-, Mandel-, Haselnuss- oder Sesammilch zurückgreifen und unseren Calcium-Bedarf über grünes Blattgemüse decken.

Montag, 10. September 2012

Engel der Woche

Hallo ihr Liebe, ich bin wieder da.
Und ich wünsche uns allen einen tollen weiterhin sonnigen Start ins zweite Halbjahr!!!
Hier euer Engel :
"Ich versorge mich ausreichend mit Energie. Altes Wissen steht mir jederzeit unbegrenzt zur Verfügung."

Ich bin komplett erholt und gutgelaunt, es kann losgehen....

Mittwoch, 8. August 2012

Thema Blasenentzündung

Harnwegsinfekt-Impfung oft wirkungslos Zwar gibt es da die Einschränkung, dass die Impfung bei 5 Prozent der Geimpften leider Gottes keine Wirkung zeige, aber wer wird schon so ein Pechvogel sein und zu dieser Minderheit gehören? Die Realität sieht ein klein wenig anders aus und einige Urologen sind mittlerweile gar aufgrund ihrer täglichen Erfahrungen der Meinung, dass die Impfung bei gut der Hälfte der Geimpften nicht wie erhofft anschlage.
Normalerweise wird eine Auffrischungsimpfung nach einem Jahr empfohlen. Wenn vor Ablauf eines Jahres eine erneute Blasenentzündung auftritt, wird die Auffrischungsimpfung – mit zweifelhaften Erfolgen – gelegentlich vorgezogen. Ob nun ständige Impfungen dem Allgemeinzustand nützen können – zumal der Impfstoff das übliche Gift-Arsenal an Quecksilber (Thiomersal) und Aluminium sowie in Spuren hochgiftiges Phenol enthält - mag jeder für sich selbst entscheiden. Es sollte jedoch klar sein, dass die wahre Ursache für die Anfälligkeit von Harnwegsinfekten weder mit einer Impfung noch mit Antibiotika aus der Welt geschafft werden kann.5

Bei Blasenentzündung eine durchdachte Therapie

Eine akute Blasenentzündung ist natürlich äusserst unangenehm – keine Frage. Auch in Bezug auf die möglichen Risiken darf eine Blasenentzündung nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Daher ist IMMER eine gut durchdachte Therapie durchzuführen. Ob Antibiotika Teil einer solchen Therapie sein sollen (um sehr starke akute Beschwerden zu lindern), ist von Fall zu Fall ganz individuell zu entscheiden. Es kann jedoch ganz klipp und klar gesagt werden, dass Antibiotika langfristig NIEMALS als alleinige Therapie sinnvoll sein können.
Bei unkomplizierten Harnwegsinfekten gilt, dass die Hälfte theoretisch ohne medizinische Behandlung ausheilen würde.6 Das aber würde bedeuten, dass der Patient/die Patientin erstens länger die lästigen Symptome ertragen müsste (wozu nicht jede(r) bereit ist) und zweitens natürlich auch länger der Arbeit fern bleiben würde.

Die ganzheitliche Therapie bei Harnwegsinfekten

An der Entstehung einer Harnwegsinfektion sind im Grunde nicht die pathogenen Keime das Problem, sondern die gestörten körpereigenen Schutzmechanismen. Folglich nützt es herzlich wenig, ständig die Bakterien zu bekämpfen – ob mit Antibiotika oder mit pflanzlichen antibakteriellen Mitteln – wenn nichts dazu unternommen wird, um das Immunsystem so zu stärken, bis die natürlichen Barrieren wieder zuverlässig aufgebaut sind. Also geht es zunächst darum, herauszufinden, warum das Immunsystem versagt und warum infolgedessen die Bakterien ungebremst die Harnwege emporsteigen können.

1. Säure-Basen-Haushalt

Unser Immunsystem und dessen Leistungsfähigkeit hängen direkt sowohl mit dem Säure-Basen-Haushalt als auch mit der Darmgesundheit zusammen. So verwundert es auch nicht, wenn bei manchen Betroffenen die Blasenentzündung schon dann den Rückzug antritt, wenn der Säure-Basen-Haushalt dahingehend beeinflusst wird, dass der Urin basisch wird.
Zwar wird Patienten mit Harnwegsinfekten oft geraten, den Urin z. B. mit der schwefelhaltigen Aminosäure Methionin anzusäuern, um das Bakterienwachstum dadurch zu erschweren, doch hat sich in der Praxis gerade das Gegenteil als oft deutlich wirkungsvoller erwiesen. Das heisst, ein basischer Urin scheint Bakterien ein ungünstigeres Milieu zu bieten als ein saurer Urin. Folglich gehört eine umfassende Entsäuerung zu den Basismassnahmen, um Blasenentzündungen die Existenzgrundlage zu nehmen. Informationen zur Durchführung einer Entsäuerung finden Sie z. B. hier: Übersaeuerung, Säuren und Basen

2. Darmsanierung

Jede Antibiotika-Einnahme schädigt die Darm- und Scheidenflora und damit die Schleimhäute. Da sowohl die Darm- und Scheidenflora als auch die Darmschleimhaut Teile des Immunsystems darstellen, wird klar, warum das Immunsystem immer schwächer wird, je häufiger Antibiotika verordnet werden. Je schwächer das Immunsystem aber wird, umso wahrscheinlicher sind immer wieder kehrende Harnwegsinfekte.
Wie oben erwähnt, genügt bei manchen Menschen bereits eine einzige Antibiotika-Therapie und schon ist eine Pilzinfektion zur Stelle. Bald scheint es aus dem Teufelskreis Blasenentzündung – Antibiotika – Pilzinfektion – Antimykotika – Blasenentzündung – Antibiotika etc. kein Entrinnen mehr zu geben.
Pilzinfektionen machen sich zwar in der Scheide deutlich bemerkbar. Wenn sie jedoch den Darm betreffen, dann sind die Symptome sehr viel diffuser und lassen sich nicht so leicht dem Darm zuordnen, wie z. B. Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Heisshunger auf Süsses und Hautprobleme. Grundsätzlich gilt also, dass sowohl nach jeder Antibiotika-Therapie die Darmflora saniert werden sollte, als auch dann, wenn sich häufige Infektionen oder anderweitige Gesundheitsbeschwerden zeigen.

3. Vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung

Ein Immunsystem kann natürlich nur dann erfolgreich und leistungsfähig sein, wenn die Ernährung so gestaltet wird, dass sie frei von problematischen Substanzen (Lebensmittelzusatzstoffe in Fertigprodukten) und gleichzeitig reich an Antioxidantien und Vitalstoffen ist.

Neben diesen drei Massnahmen, die einerseits prophylaktisch zur Vermeidung von wiederkehrenden Blasenentzündungen als auch zur akuten Behandlung von Infekten jeder Art zum Einsatz kommen sollten, kommen die folgenden Basismassnahmen sowohl bei akuten als auch bei chronischen Blasenentzündungen in Frage:
  • Viel trinken: Trinken Sie täglich mindestens zwei bis drei Liter Flüssigkeit. Mindestens die Hälfte sollte aus reinem Wasser (ohne Kohlensäure) bestehen. Die andere Hälfte kann aus Blasentees bestehen. Diese bestehen meist aus durchspülenden und/oder antibakteriell wirksamen Kräutern wie z. B. Ackerschachtelhalm, Birkenblätter, Brennnessel, Goldrute etc. Das häufige Trinken spült die Bakterien aus der Blase und lindert das Brennen beim Wasserlassen.
  • Bärentraubenblätter: Tee aus Bärentraubenblättern wirkt antibakteriell auf die Harnwege und kann eine Blasenentzündung am Ausbruch hindern, wenn der Tee bei den ersten Anzeichen getrunken wird.
  • Preiselbeer- und Cranberry-Saft: Trinken Sie zusätzlich täglich etwa 0,3 Liter Preiselbeer- oder Cranberry-Muttersaft (mit Wasser verdünnt). Diese Beeren enthalten Substanzen (Proanthocyanidine), die die Blaseninnenwand glätten und geschmeidig machen, so dass sich die schädlichen Bakterien dort nicht mehr festhalten können. Eine Untersuchung7, die im Juni 2001 im Fachmagazin British Medical Journal veröffentlicht wurde, ergab, dass nur 16 Prozent aller Frauen, die täglich Cranberry-Saft getrunken hatten, innerhalb der folgenden Monate unter einer erneuten Blasenentzündung zu leiden hatten. In der Kontrollgruppe waren es doppelt so viele Frauen. Da auch andere Lebensmittel wie z. B. Blaubeeren reich an Proanthocyanidinen sind, könnten diese eine ähnliche Wirkungsweise haben.
  • Wärme: Sorgen Sie für Wärme (heisse Fussbäder, Wärmflasche etc.). Achten Sie auch vorbeugend darauf, dass Ihre Füsse warm bleiben und meiden Sie kalte Parkbänke etc.
  • Zuckerverzicht: Verzichten Sie konsequent auf Zucker! Schon allein diese Massnahme kann zu einer Stärkung des Immunsystems und zu einer schnellen Abheilung der Blasenentzündung führen. Umgekehrt kann der Verzehr von zuckerhaltigen Speisen und Getränken die Blasenentzündung verschlimmern, da Zucker den pathogenen Keimen als Nahrung dient. Aus diesem Grunde leiden Diabetiker besonders häufig unter Blasenentzündungen.
  • Nach dem Sex zur Toilette: Wenn Sie Harnwegsinfekte bevorzugt nach dem Sex bekommen, gehen Sie nach dem Sex möglichst schnell zur Toilette, entleeren Sie die Blase und trinken Sie zwei grosse Gläser Wasser, um die Blase zu spülen und damit die während des Verkehrs möglicherweise in die Harnwege gelangten Bakterien zu entfernen.
  • Antibakterielle Lebensmittel sind z. B. Oregano, Thymian, Meerrettich und Kapuzinerkresse. Aus der Kombination der beiden zuletzt genannten gibt es ein Fertigarzneimittel, das von etlichen Betroffenen erfolgreich und prophylaktisch gegen Blasenentzündungen eingenommen wird. Beide Lebensmittel können jedoch natürlich auch in den Speiseplan integriert werden.
  • Auch die Kanadische Gelbwurzel (Goldenseal) und die Berberitze können Bakterien einerseits vernichten und sie andererseits daran hindern, sich an die Innenwände der Blase anzulagern. Laut der University of New Mexico enthält die Kanadische Gelbwurzel ein Alkaloid namens Berberin, das sich ähnlich verhält, wie die oben angesprochenen Proanthocyanidine. Berberin kann ausserdem die weissen Blutkörperchen aktivieren, so dass diese schneller Infektionen bekämpfen.
  • Hormonspiegel harmonisieren: Bei Frauen in den Wechseljahren ist oft ein Östrogen- und/oder Progesteronmangel für die Anfälligkeit für Blasenentzündungen verantwortlich, so dass schon die Verwendung von hormonhaltigen Vaginalgels hier für grossartige Erfolge sorgen können. Allerdings ist bei Hormonstörungen grundsätzlich zu überlegen, aus welchem Grund es dem Organismus nicht gelang, sein hormonelles Gleichgewicht aus eigener Kraft zu finden, so dass in diesem Fall auch Massnahmen zur Anwendung kommen sollten, die den Körper in seiner Gesamtheit so stärken können, dass seine Regulationsfähigkeiten wieder aktiviert werden (siehe oben Punkte 1 bis 3).
  • Amalgam entfernen: Manche Menschen mit chronischen Blasenentzündungen berichten, dass sich Ihre Neigung zu Harnwegsinfekten nach der Entfernung amalgamhaltiger Zahnfüllungen und einer anschliessenden Quecksilberausleitung gelegt habe.
  • In einer sechsmonatigen Akupunktur-Studie mit drei Gruppen von Patientinnen mit Harnwegsinfekten zeigte sich, dass 36 Prozent der Placebo-Gruppe während der Studie keine Blasenentzündung bekam, während es in der Akupunktur-Gruppe 85 Prozent waren.4
  • Wenn Sie die Homöopathie in die Therapie Ihres Harnwegsinfektes integrieren möchten, bietet sich Cantharis (evtl. in der D30) an. Oder Sie bitten Ihren Homöopathen um eine ausführliche Anamnese, um das für Sie richtige Mittel zu finden.

Montag, 6. August 2012

Engel der Woche

Ich bin kraftvoll und stark.
Ich gehe meinen eigenen Weg.
Mein Engel begleitet mich und ist immer für mich da!

Eine weitere schöne Sommerwoche wünscht euch Randi

Donnerstag, 2. August 2012

Heidelbeeren-Kuchen

Kuckuck
Heute backen wir einen Heidlbeerkuchen. Zuvor müßt ihr wissen, dass diese blauen kügelchen ganz schön gesund sind.
Der blaue Farbstoff Anthocyan gehört zu den Spitzenreitern auf der Liste der Pflanzenstoffe, im Kampf gegen die "freien Radikale".
Sie gelten als Hauptverursacher von Zellschäden, Zellalterung und Krebs.

Blaubeer-Joghurt-Kuchen

  • 250g Heidelbeeren
  • 160g weiche Butter
  • 120g brauner Rohr-Zucker
  • 1P. Vanillinzucker
  • 3 Bioeier
  • 100g Bio-Naturjoghurt 1,5% Fett
  • 270g Dinkelmehl
  • 1 1/2 TL Backpulver
Nacheinander (außer die Beeren)die oben genannten  Zutaten miteinander verrühren. Die Hälfte des Teiges in eine gefettete Kastenform geben darauf die Hälfte der Beeren verteilen. Den Rest Teig darauf und die restlichen Beeren obenauflegen. 1cm tief einschneiden und in den vorgeheizten Backofen bei 180Grad 45 bis 50 Minuten backen.

Montag, 30. Juli 2012

Engel der Woche

"Alles aus der Liebe und Mitte erschaffene enthält wundervolle Kraft. Ich nutze die transformierende Kraft des Omaan."

Schöne Woche an alle daheimgebliebenen.....

Samstag, 28. Juli 2012

Folgen von Hamburgern aus der Tüte

McDonald's - vom Tier zum Burger

 McDonald's ist der grösste Fleischabnehmer Amerikas. Doch woher kommen die riesigen Mengen Fleisch, die McDonald's benötigt, um täglich 64 Millionen Mäuler zu stopfen? In Amerika versichert McDonald's, dass dieses Fleisch nicht aus Südamerika stammt, wo der Regenwald abgeholzt wird, um Weideplätze für die Tiere zu schaffen. Doch es gibt Zeugen, die das Gegenteil behaupten:
LKW Fahrer und auch Arbeiter einer Fleischverarbeitungsfabrik in San José haben sich dazu geäussert. Sie bestätigten, dass McDonald's Fleisch in Südamerika kauft. Auch Edmund Brand, der für die deutsche Entwicklungshilfe arbeitet, ist davon überzeugt. Wenn McDonald's sein Fleisch aus Südamerika bezieht, trägt das Unternehmen also eine enorme Schuld an der Abholzung des Regenwaldes und zerstört damit unsere Umwelt. Immerhin werden 80% der gerodeten Fläche als Weidefläche für Kühe genutzt.
José Lutzenberger, ein bekannter lateinamerikanischer Ökologe, bestätigt dies. Ein McDonald's Manager wollte Lutzenberger sogar dazu bringen, dass er sagen soll, McDonald's sei nicht für die Zerstörung verantwortlich, doch Lutzenberger liess sich nicht darauf ein.
In Deutschland scheint es ähnlich abzulaufen wie in Amerika. Die Verbrauchen wissen nicht woher das Fleisch kommt, das sie essen. Vielmehr werden ihnen über die Werbung immer wieder Lügen aufgetischt. Man gaukelt den Kunden vor, dass McDonald's genau wisse, welches Fleisch von welcher Farm kommt. Die Werbung zeigt Bauern auf ihrem idyllischen Hof, die McDonald's angeblich mit gesunden und frischen Zutaten beliefern. Ist die Fleischproduktion wirklich so transparent wie es in der Werbung gezeigt wird?
McDonald's erhält in Wirklichkeit sein Fleisch von der Esca Solution, wohinter sich die OSI Gruppe verbirgt. Diese Firmen geben keinerlei Informationen darüber heraus, woher das Fleisch kommt. Man findet nichts auf ihrer Internetseite und bekommt auch keine Antworten auf E-Mails. Foodwatch.de vermutet, dass sie Fleisch aus dem Ausland erhalten. Man weiss also nicht genau, woher das Fleisch kommt, und ob die Tiere in artgerechten Haltung leben.

Antibiotika-Einsatz in Mastbetrieben

Der riesige Fleischbedarf von McDonald's kann eigentlich nur mithilfe von Massentierhaltung gedeckt werden, wobei Kühe und Hühner auf engstem Raum und meist in ihren eigen Exkrementen "leben". Abgesehen von der Qual der Tiere, sind diese Umstände zudem wahre Brutstätten für Bakterien. Daher bekommen die Tiere Unmengen von Antibiotika verabreicht - alleine in Deutschland sind es ganze 900 Tonnen pro Jahr.
Durch den Einsatz von Antibiotika entsteht jedoch ein weiteres Problem: Es entwickeln sich antibiotikaresistente Keime in den Mägen der Tiere. Diese Keime besitzen ein bestimmtes Enzym namens ESBL (Extended-spectrum Beta-Laktamase), welches in der Lage ist, Antibiotika zu inaktivieren. Diese Keime werden auch ESBL-Keime genannt.
Problematisch ist, dass sich die ESBL-Keime auch nach dem Schlachten noch auf dem Fleisch befinden und so auch in unsere Mägen gelangen können. Wenn man ESBL-Keime in sich trägt, sind Antibiotika wirkungslos, was vor allem in Krankenhäusern ein Problem darstellt. Fachleute sind der Meinung, dass in Deutschland bereits jeder 25. diese ESBL-Keime in sich trägt, und dass jährlich 200 Menschen daran sterben.
Dass McDonald's als grösster Fleischabnehmer der Welt auch die grösste Mitverantwortung an der Entstehung dieser ESBL-Keime trägt, ist eine logische Schlussfolgerung.

McDonald's - Supersize Me

Abgesehen von den möglichen Keimen im Fleisch, sind auch die übrigen Zutaten von McDonald's-Menüs nicht gesund. Der Film "Supersize Me" von Morgan Spurlock zeigt deutlich, wie schädlich der Konsum von McDonald's-Essen sein kann. Er verfilmte ein 30 tägiges Selbstexperiment, wobei er sich nur noch von McDonald's-Essen ernährte. Dabei gab es vier Regeln:
  • drei volle Mahlzeiten am Tag
  • nicht mehr als 2000 Schritte am Tag laufen
  • jedes McDonald's-Produkt auf der Karte mindestens einmal bestellen
  • ein Supersize Menü bestellen, wenn man danach gefragt wird
Spurlock liess sich vor dem Experiment von einem Arzt bestätigt, dass er in einer guten gesundheitlichen Verfassung sei. Als er sich nach dem Experiment erneut untersuchen liess, sah das Ergebnis jedoch ganz anders aus: Er hat 11 Kilo zugenommen, sein Cholesterin Wert ist um 65 Punkte und sein Körperfettanteil ist um 7% gestiegen und sein Herzinfarkt Risiko hatte sich verdoppelt. Spurlock litt zudem an Erschöpfungszuständen, Depressionen, Stimmungsschwankungen und Potenzproblemen.
Spurlock beschuldigt Fast Food Ketten, für das Übergewicht in Amerika verantwortlich zu sein. Kritiker sagen natürlich, man soll einfach nicht jeden Tag bei McDonald’s essen. Doch es gibt nun mal Menschen die genau das tun.
60% der Amerikaner sind übergewichtig. Nach dem Rauchen ist Übergewicht die zweithäufigste, vermeidbare Todesursache. Übergewicht führt zu Krankheiten wie Krebs und Diabetes, die unsere heutige Gesellschaft beherrschen.

Krank durch McDonald's

Fast Food ist definitiv mit daran Schuld, dass die Menschen auf der Welt immer dicker werden. Doch was ist es genau, das dieses Essen so ungesund macht?
Ein Problem ist mit Sicherheit der Verlust der physischen Aktivität, der mitunter auch durch die grosse Dichte der Fast Food Restaurants entsteht. In jeder Stadt findet man ein McDonald’s-Restaurant. Ob am Bahnhof oder in der Fussgängerzone - in etwas grösseren Städten muss man sich kaum bewegen, um ein Fast Food Restaurant zu erreichen.
Das zweite Problem ist das Essen an sich. Ein McDonald’s-Menü enthält ungesunde Fette, Zucker, Geschmacksverstärker, tierische Produkte, die wahrscheinlich aus Massentierhaltung stammen und viel Kochsalz (Natrium). Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe sind hingegen fast gar nicht enthalten. Eine Ernährung dieser Art, führt zwangsläufig dazu, dass man krank wird.
Doch auch der Zeitfaktor spielt eine wichtige Rolle. Das schnelle Essen, welches durch McDrive und Co stark gefördert wird, ist enorm ungesund. Man hat keine Zeit, richtig zu kauen, wenn man schnell im Auto isst. Doch kauen ist wichtig, um Magensäure zu produzieren und richtig zu verdauen.

Montag, 23. Juli 2012

Engel der Woche

"Gemeinsam leben, lieben, lachen. Zusammen alles erreichen."

Es folgen: die Sommerferien!!!

Ich wünsche euch mit eurer Familie eine schöne Ferienzeit, gegenseitiges Verständnis, Sonne, Freizeit und viele schöne geteilte Erlebnisse!

Ich bleibe euch noch bis Mitte August erhalten....

Donnerstag, 19. Juli 2012

Koffeinfreier Kaffee



Koffeinfrei und trotzdem ungesund


Studie: Entkoffeinierter Kaffee erhöht den Cholesterinspiegel

Entkoffeinierter Kaffee kann zu einer Erhöhung des Cholesterinspiegels beitragen. Diesen Schluss ziehen amerikanische Forscher aus den Ergebnissen einer Studie mit 187 Freiwilligen, in der sie die Wirkung von Kaffee auf den Stoffwechsel untersuchten. Während der tägliche Genuss von gewöhnlichem Kaffee keine negativen Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System zeigte, stieg der Gehalt an freien Fettsäuren im Blut bei der gleichen Menge an entkoffeiniertem Kaffee deutlich an.


Lange Zeit galt Kaffee als gesundheitsschädlich. Er erhöhe den Blutdruck, entwässere den Körper und schädige insgesamt das Herz-Kreislauf-System, so die Meinung vieler Mediziner. Wegen der zum Teil widersprüchlichen Ergebnisse untersuchten die amerikanischen Forscher in ihrer Studie nun die Wirkung von Koffein auf Herz und Kreislauf genauer.

Dazu teilten sie ihre Probanden in drei Gruppen ein: Die erste sollte drei Monate lang drei bis sechs Tassen koffeinhaltigen Kaffee trinken, die zweite die gleiche Menge an entkoffeiniertem Kaffee und die dritte Gruppe sollte gar keinen Kaffee zu sich nehmen. Außerdem bestimmten die Forscher bei allen Probanden Blutdruck, Pulsfrequenz, Body-Mass-Index (BMI), Blutzuckerspiegel, Insulinmenge und verschiedene Blutfettwerte.

Das Ergebnis überraschte die Wissenschaftler: Bei der Gruppe, die den entkoffeinierten Kaffee getrunken hatte, stiegen die so genannten Lipoproteinwerte und der Gehalt an freien Fettsäuren im Blut deutlich an. Beides sind bekannte Risikofaktoren für Arteriosklerose. Als Folge dieses Anstiegs erhöhe sich häufig auch der Spiegel an LDL-Cholesterin, dem so genannten schlechten Cholesterin, berichten die Forscher. Dennoch sollte ihrer Ansicht nach entkoffeinierter Kaffee nicht generell verteufelt werden: Bei übergewichtigen Probanden mit einem BMI von mehr als 25 erhöhte der regelmäßige Genuss nämlich auch die Menge des "guten" HDL-Cholesterins, das das Arterioskleroserisiko senkt, um mehr als die Hälfte – ein Effekt, der bei den normalgewichtigen Teilnehmern nicht auftrat.

Dienstag, 17. Juli 2012

Grüne Smoothies

Rezepte für grüne Smoothies

Beginnen Sie am besten mit einem Smoothie aus einigen wenigen Zutaten und experimentieren Sie dann ganz nach Lust, Laune und Ihrem Geschmack. Unsere Rezepte sollen keine unveränderlichen Vorgaben sein, sondern Anregungen für Ihre eigenen wundervollen Kreationen. Die Zubereitung ist immer dieselbe wie unter „Das Grüne-Smoothie-Grundrezept“ (beschrieben, wobei die Konsistenz mit mehr oder weniger Wasser dem eigenen Geschmack angepasst wird. Ich wünsche fröhliches Smoothen und einen köstlichen Appetit!

Einfacher Spinat-Smoothie

150 Gramm Spinat
2 Bananen
150 Milliliter frisch gepresster Mandarinen- oder Orangensaft
1 Esslöffel Mandel- oder Sesammus
Für alle, die Ingwer mögen: 1 Stück frischer Ingwer

Kräuter-Smoothie

½ Bund Petersilie
50 Gramm Wildkräuter (z. B. Wegerich, Löwenzahn, Giersch o.ä.)
2 reife Birnen
2 süße Äpfel
2 Esslöffel Mandelmus
2 Esslöffel frisch gepresster Zitronensaft
300 Milliliter Wasser

Möhrengrün-Smoothie

Grün von drei Möhren
150 Gramm Babyspinat oder Römersalat
1 Orange geschält
1 Mango
1 Banane
1 Esslöffel Leinöl
400 Milliliter Wasser

Victoria Boutenkos Lieblings-Smoothi(1)

6 Blätter roter Blattsalat (Eichblatt, Batavia o.ä.)
¼ Bund frisches Basilikum
Saft einer halben Zitrone ½ rote Zwiebel
Staudensellerieblätter
¼ Avocado
2 Tassen Wasser

Smoothie-Suppe

2 Avokados
100 Gramm Spinat
Staudensellerieblätter so viele, wie Ihnen schmecken
½ Salatgurke
3 reife Tomaten
frisch gepresster Zitronensaft
nach Wunsch etwas Knoblauch oder Zwiebel
400 Milliliter Wasser


Das Grüne-Smoothie-Grundrezept

Ein grüner Smoothie besteht aus folgenden Grundzutaten:
  • Grünes Blattgemüse
  • Früchte
  • Wasser

(Anmerkung: Wurzel – und Knollengemüse oder auch Gemüse wie Brokkoli bzw. Blumenkohl gehören nicht in den grünen Smoothie.)
Zubereitung:
Geben Sie 200 Milliliter Wasser gemeinsam mit 150 Gramm zerkleinertem Grünzeug nach Wahl. Mixen Sie 1 bis 2 Minuten. Fügen Sie jetzt 150 Gramm zerkleinerte Früchte dazu und mixen Sie erneut, bis ein homogener Drink entstanden ist. Wenn Ihnen das Ergebnis zu dickflüssig ist, verdünnen Sie mit Wasser.


10000 Zugriffe auf meinen Blog

Danke für die Treue!!!

Es ist soweit, nach 1 Jahr und 2 Monaten, der 10.000. Zugriff auf meinen Blog ist passiert!!!!!!

Montag, 16. Juli 2012

Engel der Woche

" Ich fülle mein Leben selbst mit Farbe. Ich male es mir heute schön bunt!"

In diesem Sinne rate ich euch heute und folgend, dass ihr die Pinsel in die Hand nehmt und eigene Wünsche malt......

Dienstag, 10. Juli 2012

Festival der Lebensfreude in Bruchsal


Hallo Ihr Lieben,
zum "Festival der Lebensfreude"  am Samstag, den 14. Juli lade ich Euch alle recht herzlich ein.
Über 50 Aussteller und 8 Workshops.
Gerade kam noch eine Bastelwerkstatt für Ringe und Ohrringe dazu.
Wenn ihr über ein Tier mehr wissen wollt - bringt bitte ein Bild von eurem Tier mit.
Es wird ein toller Tag - viele Begegnungen und praktische Erfahrungen.
Gerne könnt ihr diese Einladung weiter versenden.
Bürgerzentrum Bruchsal - Am Alten Schloss 22
Öffnungszeiten: 10 - 18 Uhr
Eintritt: 5 Euro inkl. aller Workshops und Vorträge

Festival der Lebensfreude

An alle, die neue Wege zur Lebensfreude entdecken wollen 

Erleben Sie einen Tag mit wundervollen Begegnungen voller Energie und gemeinsamen Erlebnissen. 

Samstag, 14. Juli 2012  im Bürgerzentrum Bruchsal
                                        Am Alten Schloß 22

Öffnungszeiten: 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr Eintritt: 5 Euro · inkl. aller Workshops und Vorträge. Verschiedene Aussteller, die ihre Talente zeigen - mit Verkauf, Vorträge und Workshops. 

Programmübersicht 
Raum 4
10.30 - 11.00   Matrix/Quantenheilung       Anja Koch-Rapp
11.30 - 12.00   Hypnose                             Karin Klein und Regina Selke
12.30 - 13.00   Russische Heilmethoden   Gertrud Brodbeck
15.30 - 16.00   WohnEnergetik                   Dorte Massong
                        Wohlfühlräume schaffen                                                           
  Raum 2  
10.45 - 11.15    Shiatsu                              Anke Kontz
11.45 - 12.15    Meditation                         Birgit Vera Kehder
                        " Verwandle negative Gefühle mit der Kraft deines Herzens"
12.45 - 13.15    Litios Meditation               Brigitte Jutta Bennewies
                         Metatron
15.45 - 16.15   Klangerlebnisse                Christa Grimmer


Veranstaltungsorganisation Elvira Kausch
Tel 0 72 57 / 92 58 39
Die Veranstaltung findet im Bürgerzentrum Bruchsal
Am Alten Schloß 22 statt.

Austellerliste
NameArt
Elvira KauschSeminar-Organisation, Massagen
 

Brigitte BennewiesLitios Lichtkristalle
 

Brigitta MaisenhelderMediation, Konfliktlösung, Organisationsberatung


Manfred MaisenhelderFotografie „Augen-Blicke in der Natur“
 

Fridus KlaasenKlangsäulen
 

Birgit Vera KehderTransformationstherapie (Robert Betz) und (Wald-) Meditation
 
  bv.kehder@angelohim.de

Christa GrimmerHeilsame Wirkung mit Klang


Martina WeißCoaching
 

 


Regina SelkeHypnose, Heilerin
 

Karin KleinHypnose
 

Claudia BöckleDekoservice Luftikus


  Astrid Wagner
Natur-Dekosteine

Anja Koch-RappMatrix/Quantenheilung Gesundheitspraktikerin
 

Margarete Wortberg
Heilpraktikerin
Energetische Heilbehandlung
 

Maria SommerGesundheitstools
 

Elke BauerAurasoma
 

Susanne LauritsMagnetschmuck
 
    www.laurits.energetix.eu            
s.laurits@web.de


                


Detlef PfrommerFlirtschule - Lebensberatung
 

Irene BeideckAstrologie, Reiki
 

Dorte MassongWohnEnergetik
 

Silke MorellKartenlegen
 

Ilka DierschkeGesundheitsberatung
 



                


Sara SchottNaturfriseur und Yoga
 

Anke KonzShiatsu-Praktikerin
 

Gertrud BrodbeckRussische Heilmethode
 

Sabine BrenneisenLichtWesen Produkte,Mandalasteine u.m.
Alexandra Frühwirth
  info@raum-des-laechelns.de

Coaching-Kunst-Seminare

Daniela Kunzet
Gesundheitspraktikerin
Energiemassagen

                 
 

Antje Zurek
Heilpraktikerin
Wave Energiepads
antje-zurek@freenet.de
 




Monika Profit
  Seminare-Bewußtsein-
   Atemerfahrung

Sabine Richter
Aura-Clearing  Engel-Medium

Josef Kroeger
Tai Chi  -  Chi Gong
kroeger@embl.de

Angelika Schäfer-Deschner
Hebamme - Frauenheilarbeit

Mona Scheiner
Channel-Medium
Loslassen mit Erzengel Michael

Ingrid Walter-Lösel
Wellnessmassagen
 
Geistheilung

Beate Horvath
Seelenbilder
bea.horvath@web.de


Suzan Bauer
Goldschmiedewerkstatt

WOHLFÜHL-
LADEN
Maulbronn
Wohlfühlladen - Tee,Bücher,Cd`s,Heilsteine,Räucherwaren
Yoga-Artikel

Rainer Heinzmann
Engel - Skulpturen

  Ilona Gruner
  Coach/Beraterin/Seminare

Randi Michels
Individuelle Heilsteinketten

Kirsten Rothenhäuser
Tierkommunikation
"Bringen Sie ein Bild von ihrem Tier mit"

Yvonne Jordan
Gesundheits - und Wellnessberaterin


Maria Trump-Bär



Lilian Sipos



Arne Stroman


Nicoletta Artuso


Monika Brands
Mikroorganismen
Waschen, Spülen und Duschen
ohne Chemie.
bonavita-tb@gmx.de


Heilpraktikerschule


Gartengestaltung

Kunsttherapie & Psychotherapie

Hormonyoga
monika.brands@oberderdingen.de

Karin Gamer
"Aspekte" in Acryl* Holz* Metall* Stein*
kapiga@t-online.de
Monika Plötze

Wohlfühlen mit Seide
monikaploetze@ploetze-art.de

Ich freu mich auf euch!!!! 
Randi
  

Montag, 9. Juli 2012

Kleine Ziege in Kräutergarten-Quark

Hi
Heute muß ich den Engel der Woche ein bißchen verschieben.
Denn es gibt Quark oder besser einen Brotaufstrich ( für alle die noch Milcheiweiß zu sich nehmen).
Ihr braucht eine gr0ße Hand voll gemischte Gartenkräuter, ein Päckchen Magerquark und ein Packet Ziegenfrischkäse, wer möchte auch noch einen Esslöffel Tomatenmark. Das alles kräftig zerkleinern und verrühren, inklusive ein Teelöffel Salz und frisch gemahlenen Pfeffer.
Fertig fürs Brot, die Kartoffel oder zum dippen mit Rohkost......

Freitag, 6. Juli 2012

Anti Stechmücken

Hier in Rheinsheim ist Schnakencity ....
Insofern mußte ich mir schon einige Strategien überlegen.
  1. Keine stehende Wasserstellen im Garten. Dazu zählen Teich, Eimer, Tränke, Regentonne und Pfütze!
  2. Kein Licht im Haus beim lüften!
  3. Abends frisch duschen und nicht einparfümieren.
  4. Lange Kleidung tragen
  5. Tiger Balsam auftragen
  6. Lampe Berger mit Anti Moskito
  7. Autan geht noch, aber eigentlich bringen die Sprays nicht wirklich was.
  8. Moskitonetz überm Bett und auch überm Tisch draussen......
Viel Erfolg!!