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Dienstag, 9. Juli 2013

Sommer

Jetzt endlich ist es soweit, der Sommer ist da und alles ist gut. 

Wie ihr schon gemerkt habt sinkt meine Arbeitsmoral "indoor" rapide über 25 Grad Celsius.
Ich bitte euch daher um Geduld, das wird schon irgendwann wieder mehr werden.
Ich bin derweil auf Open Air Festivals, im Schwimmbad , am See, beim Klettern, beim Campen und im Liegestuhl. Die Praxis läuft auf Vollgas und somit bleibt keine Zeit für den Blog. 
Ich denk an euch und mein Tip für heute sind gefrorene Limettenscheiben im Kühlfach für alle Fälle. Schmecken herrlich in Hugo oder Mineralwasser mit frischer Minze.

Im Anschluß noch eine Inspiration:




Haltet Augen und Herzen offen, die Engel sind überall !!!

Donnerstag, 20. Juni 2013

Graviola - Zauberfrucht ?!


Graviola

Graviola – Die heilende Zauberfrucht der Amazonas-Indianer
Graviola, dieser exotische Name steht für einen ganz besonderen Baum aus dem Amazonasgebiet Südamerikas. Seine Früchte werden von den Eingeborenen der Tropen als erfrischende Speise geschätzt und seine Blätter als Heilmittel bei einer Vielzahl von Erkrankungen traditionell eingesetzt. In den letzten Jahren ist die Regenwaldpflanze verstärkt in den Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen geraten und schlägt eine Brücke zwischen indianischer Heilkunde und westlicher Schulmedizin.
Graviola ist aufgrund seiner Verbreitung keine gefährdete Regenwaldpflanze, jedoch macht sie deutlich, wie wertvoll der Genpool der Biosphäre Regenwald für uns Menschen ist. Der Regenwald Südamerikas ist das umfangreichste Reservoir botanischer Vielfalt der Erde. Somit ist das Amazonas-Gebiet als größter tropischer Urwald unseres Planeten von entscheidender Bedeutung für die Artenvielfalt.
In tausenden von Pflanzenarten verbergen sich aller Wahrscheinlichkeit nach zahlreiche Heilmittel gegen Geiseln der Menschheit wie Krebs, Herz-, Kreislauferkrankungen sowie degenerative Alterserscheinungen. Eingeborene nutzen traditionell Pflanzen und Kräuter des Regenwalds zur Heilung von Krankheiten und geben dieses Wissen von einer Generation an die nächste weiter.
Dieser ca. 5 bis 6 Meter hohe immergrüne Baum Graviola mit der botanischen Bezeichnung Annona muricata beinhaltet zahlreiche wirksame Substanzen, die bisher von der Pharmaindustrie nicht als Arzneimittel isoliert werden konnten. Es ist die Pflanze als Ganzes, die im Menschen ihre heilsame Wirkung entfaltet. Zwar laufen international umfassende Forschungsarbeiten zu den tumor-, pilz- und entzündungshemmenden sowie antibakteriellen Wirkungen der Graviola, jedoch wurden die aktiven Wirkstoffe noch nicht isoliert, synthetisiert und als Arzneimittel patentiert. Die heilsame natürliche Kraft der Graviola kann demnach jeder nutzen, ohne zu einem Medikament greifen zu müssen. Wieder einmal hat die sanfte Kraft von Mutter Natur dem Menschen ein besonderes Geschenk gemacht, das er verantwortungsvoll nutzen sollte.
Graviola ist in den Tropen weit verbreitet. Der Baum wuchs ursprünglich auf den westindischen Inseln und dem nördlichen Teil Südamerikas (Amazonas). Heutzutage gedeiht Graviola auf den Bermudas und den Bahamas sowie auf dem gesamten südamerikanischen Kontinent von Brasilien bis Peru. Auch in Südostasien, Australien und Afrika wachsen die Graviola-Bäume. Doch ihren Ursprung haben sie im Amazonas, wo sie seit Generationen von den Indianern als erfrischendes Nahrungsmittel und aufgrund ihrer heilsamen Wirkung geschätzt werden. Die Früchte werden 10-30 cm lang, bis zu 15 cm dick und wiegen bis zu 6 kg. Unter einer ledrig-stacheligen bitteren Schale verbirgt sich das schmackhafte Fruchtfleisch, das je nach Reifegrad und Wachstumsbedingungen mehr oder weniger süß schmeckt. In Kuba, den Bahamas, Kolumbien und Brasilien ist die Frucht als Nahrungsmittel sehr beliebt. In Guatemala, Puerto Rico und Brasilien werden Erfrischungsgetränke mit Graviola-Nektar hergestellt und auf den einheimischen Märkten vertrieben. Die gelb-grünen, herzförmigen Graviola- Früchte sowie die Blätter der Pflanze sind in Europa und den USA leider nur selten erhältlich.
Das gesundheitsfördernde Spektrum der Graviola reicht sehr weit, wie uns die weisen Männer und Frauen der südamerikanischen Indianer mitteilen: So nimmt in der traditionellen Medizin Südamerikas Graviola seit Generationen einen festen Platz ein. Die Eingeborenen des Amazonas verwenden Graviola zur Heilung von Krankheiten wie Nervenschwäche, Rheuma und Arthritis. Die Blätter werden gegen Parasiten und bei Fieber, Durchfall, Grippe und Asthma sowie Leberkrankheiten angewendet. Doch auch über das Amazonas Gebiet hinaus ist Graviola als Heilmittel bekannt: Auf den Niederländischen Antillen werden ihre Blätter unter das Kopfkissen gelegt und sollen so für einen guten Schlaf sorgen. In Afrika werden fieberkranke Kinder in einem Sud aus Graviola gebadet und auf den westindischen Inseln gilt Graviola als heilsam bei Erkrankungen der Gallenblase sowie bei Durchfall und Verdauungsproblemen.
Seit Graviola in den nördlichen Industrienationen in den Fokus der wissenschaftlichen Forschung gerückt ist, konzentriert sich die Aufmerksamkeit vor allem auf die tumorhemmenden Eigenschaften, welche die Pflanze zu besitzen scheint. Bereits im Jahre 1976 stellte das angesehene National Cancer Institute der USA fest, dass Graviola Krebszellen bekämpfen kann. 1997 informierte die amerikanische Purdue Universität die Fachwelt, dass Graviola Krebszellen effektiv bekämpfen kann. Dies gilt vor allem für die Tumorzellen, welche resistent gegen Anti–Tumormedikamente (Zytostatika) sind und sich daher ungehindert ausbreiten können.
Zwar ist die genaue Wirkungsweise noch nicht bekannt, jedoch scheint „Graviola den Stecker aus der Energieversorgung resistenter Krebszellen zu ziehen“, so der Purdue-Wissenschaftler Jerry McLaughlin. Die Effekte wurden bisher jedoch nur in vitro, also im Reagenzglas, nachgewiesen, jedoch geben sie berechtigten Anlass zur Hoffnung. Bilden sich im Anschluss an eine Chemotherapie neue Tumore, weisen diese oftmals eine Resistenz gegen die in der Therapie eingesetzten Medikamente auf. Sie könne sich daher ausbreiten, ohne dass eine erneute Chemotherapie sie wirksam bekämpfen könnte. Besonders problematisch ist, dass die Krebszellen nicht nur gegen die in der ersten Chemotherapie eingesetzten Zytostatika, sondern auch gegen weitere Medikamente immun werden, so Professor McLaughlin, dessen Studien vom angesehenen amerikanischen National Cancer Institute unterstützt wurden.
Erklärt wird die Therapie-Resistenz mit so genannten P-Glycoprotein-Pumpen in einem kleinen Anteil der Tumorzellen, welche die in der Chemotherapie eingesetzten Zytostatika sofort wieder aus der Zelle entfernen. Dadurch verhindern die Zellen, dass die Medikamente zu ihren Zellkernen gelangen, um dort den Zelltod auszulösen. Nur ein sehr geringer Anteil der Zellen enthält eine solche Pumpe. Diese überstehen jedoch eine Chemotherapie und vermehren sich im Anschluss zu resistenten Tumoren. Für den Betrieb dieser Pumpen sowie die krebstypische schnelle Zellteilung benötigen die Tumorzellen eine sehr große Menge an Energie, viel mehr als gesunde Körperzellen. Graviola scheint die Energieversorgung der resistenten Tumorzellen zu blockieren - ohne dabei gesunde Körperzellen negativ zu beeinflussen. Zwar sind noch weitere Studien notwendig, um diese Wirkungsweise zu bestätigen und im Detail zu erforschen, jedoch scheinen die ersten Ergebnisse für eine begleitende Nahrungsergänzung mit Graviola zu sprechen.
Klar ist jedoch auch, dass die Einnahme dieser Pflanze als Nahrungsergänzung eine schulmedizinische Behandlung nicht ersetzen kann. Graviola ist eine Pflanze, die aufgrund ihrer Zusammensetzung nicht nur gegen Tumore, sondern auch gegen Pilze, Parasiten und Bakterien wirksam ist. So haben Studien aus den Jahren 1990 und 1993 ergeben, dass Graviola bei Malaria helfen kann. Alkaloide aus der Graviola scheinen darüber hinaus leichte Depressionen lindern zu können. Zwar sind noch weitere Forschungen zu Graviola notwendig, jedoch zeigt die traditionelle Verwendung dieser Pflanze bei den eingeborenen Völkern der Tropen, dass Graviola ein besonderes Geschenk der Natur an uns Menschen ist. Die Wunder-Frucht aus dem Regenwald ist nur ein Beispiel für die natürlich-biologischen Schätze, die die wohl außergewöhnlichste Biosphäre unseres Planeten für uns Menschen bereithält. Indem wir den Regenwald schützen und die Kultur und Lebensräume der Eingeborenen respektieren und bewahren, sichern wir auch unser eigenes Überleben.
Diese Information unseres Beratungsteams basiert auf verschiedenen Veröffentlichungen. Für die Richtigkeit der Aussagen übernehmen wir keine Haftung. Ferner sollte diese Information nicht zur Behandlung von Erkrankungen genutzt werden. Falls Sie Medikamente einnehmen oder in ärztlicher Behandlung sind, sollten Sie vor der Einnahme jeglicher Nahrungsergänzungsmittel Ihren Arzt zu Rate ziehen.

Dienstag, 11. Juni 2013

Osteopathie als Kassenleistung

Hallo ihr Lieben
Ich möchte noch ein Mal darauf aufmerksam machen, dass nun seit 2013 weitere gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie in ihren Leistungskatalog übernommen haben.
Das bedeutet, je nach Kasse, dass ihr wie zum Beispiel bei der TK, 6 Stunden Osteopathie zu 80 % übernommen bekommt. Bei der Barmer einen Freibetrag über 150 Euro zu Verfügung stehen.
Nach meiner Information sind BEK, DAK auf Anfrage, AOK Nordwest, IKk und die TK im Boot.
Ihr braucht also nur bei eurer Kasse nachzufragen wie die Konditionen sind und dürft 5 jährig ausgebildete Osteopathen in Anspruch nehmen.

Sonntag, 2. Juni 2013

Kokosöl gegen Zecken


Borreliose heilen - Zecken abwehren

Zecken - und möglicherweise auch Insekten wie Stechmücken - übertragen Borreliose. Leider lässt die Schulmedizin nicht nur eine langfristig hilfreiche Borreliose-Therapie vermissen. Auch scheinen Vorbeugung und wirksame Zecken-Abwehr aus schulmedizinischer Sicht kaum möglich zu sein. Wir erklären, wie Sie sich mit naturbelassenem Bio-Kokosöl die Zecken vom Leibe halten und stellen alternative Therapiemöglichkeiten vor.

Zecken und Borreliose Zecken gelten bislang als Borrelioseüberträger

Gefährlicher als so manche Seuche

Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.

Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.

Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.

Zecken - Kleidung schützt nicht

Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.

Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich BewegungsmangelFettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.

Nicht nur Zecken übertragen Borreliose

Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.

Kokosöl wehrt Zecken ab

Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier. 

Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt

Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.

Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.

Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen

Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.

Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.

Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.

Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten

Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. ArthroseArthritisBandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die dasImmunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.


Die Homöopathie und das Kokosöl wirken prophylaktisch, ich betrate euch gern, für Tier wie Mensch.

Donnerstag, 30. Mai 2013

AsvaNara: der Pferdemensch

Toskana, Natur und Pferde, das Ganze trifft auf Meditation, Holzhaus, Lagerfeuer, Osteopathie, Biodynamic und geniales vegetarisches Essen.

Ich wurde in der Fortbildung in Kommunikation mit Pferden und ihrer natürlichen Verhaltensweisen in der Wildnis geschult. 
Diese großartigen Erfahrungen haben wir dann in biodynamischen Osteopathie -Behandlungen umgesetzt.

Schwer zu beschreiben, so schwerelos, frei und trotzdem geerdet zu sein. 

Ich weiß, alles wird gut! 

 













Mittwoch, 22. Mai 2013

Urlaub

Ich bin in Urlaub und schicke euch die allerbesten und allerliebsten, sowie sonnige Abwesenheitsgrüsse! 


Bis zum Juni, dann lesen wir uns wieder. 

Sonntag, 12. Mai 2013

Spaghetti Spinat

Super lecker und gesund, Jahreszeiten angepasst und net soo viel Fett.
Ihr braucht: Nudeln, Öl, Blattspinat frisch, Knobi, Zwiebel, Weißwein, Pinienkerne


  1. Spaghetti wie gewohnt abkochen.
  2. Frischer Blattspinat, putzen und in Streifen schneiden.
  3. Knoblauch oder/ und Zwiebel kleinschneiden und in Ölivenöl anbraten
  4. Spinat darauf geben
  5. ein kleiner Teelöffel Meersalz und etwas frisch geriebene Muskatnuss
  6. mit Weißwein ablöschen, rühren und Deckel auf den Topf
  7. Pinienkerne separat an rösten.
  8. Spaghetti auf den Teller, Spinat obendrauf geben und darauf die Pinienkerne
  9. pfeffern und essen
  • Keine Sahne 
  • Keine Mehlschwitze
  • gut kauen
  • langsam essen

Heute

Ich schicke euch heute meinen Engel! 

Montag, 6. Mai 2013

Wie wäre es

Wie wäre es
wenn du heute leben würdest
dir und deiner Umgebung
in Achtsamkeit begegnest

Wie wäre es
wenn du dir heute
und allem Leben
in tiefen Verstehen
und Mitgefühl begegnen würdest

Wie wäre es
wenn du heute
nicht in der Vergangenheit
oder in der Zukunft
deine Zeit verbringen würdest

Wie wäre es
wenn du heute aufhören würdest
Unangenehmes zu verdrängen
oder überspielen zu wollen

Wie wäre es
wenn du heute
mit dem
was du hast
JA
sagen würdest

(Danke an Manfred Fischer)


Woher kommt das ?

Unsere Trauer und unser fehlende Eigenliebe entstand aus der Erfahrung,
dass wir nicht so geliebt und angenommen wurden, wie wir waren,
dass wir nicht um unserer Selbst willen geliebt wurden,
sondern vor allem wegen unserer guten Leistungen
oder unseres angepassten, braven Verhaltens.

Fühlt euch frei und geliebt.
Eine schöne Maiwoche wünscht euch Randi

Samstag, 4. Mai 2013

Erzengel Gabriel

Bedeutung des Namens Gabriel : "Die Kraft Gottes"

Gabriel ist der Beschützer unserer Kinder und allem was damit zu tun hat. Adoption , Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt und  Erziehung liegen in seinem Aufgabenbereich. Außerdem hilft er allen, die mit Kindern arbeiten möchten.  Es ist nur allzu leicht ihn zu bitten euch zu helfen.

Des weiteren ist er ein Engel der Kommunikation. Alle beruflichen Aufgaben, welche mit Kommunikation zu tun haben, werden von ihm unterstützt.

Erkennen kann man ihn an seinen klaren Botschaften, seiner Kupfer- Bindung und an seiner Trompete.

Dienstag, 23. April 2013

Die neun gesündesten Lebensmittel


Die neun gesündesten Lebensmittel


(Zentrum der Gesundheit) - Gesunde Lebensmittel kennen Sie sicher viele. Kennen Sie auch die gesündesten der gesunden Lebensmittel? Wenn Sie täglich zwei dieser gesündesten Lebensmittel in Ihren Speiseplan einbauen und die ungesündesten Lebensmittel meiden, ernähren Sie sich bereits ziemlich gesund. Essen Sie täglich jedoch mehr als zwei der gesündesten Lebensmittel, dann können Sie allein mit Ihrer Ernährung Krankheiten vorbeugen, Ihr Wunschgewicht erreichen und sich rundum wohler fühlen.
Die gesündesten Lebensmittel Die gesündesten Lebensmittel

Die neun gesündesten Lebensmittel

Es gibt Lebensmittel, die krebserregend sind, Lebensmittel, die zu einem hohen Cholesterinspiegel beitragen können, Lebensmittel, die unsere Knochen brüchig machen, Lebensmittel, die entzündungsfördernd wirken und natürlich auch Lebensmittel, die dick machen. Diese Bösewichte haben Sie bereits in unserem Artikel „Die neun ungesündesten Lebensmittel“ kennengelernt.
Doch gibt es genauso gesunde Lebensmittel, die Krebs bekämpfen, die den Cholesterinspiegel senken, die unsere Knochen stärken, die Entzündungen hemmen, die das Immunsystem stärken, die mit Mineralstoffen versorgen, die den Muskelaufbau fördern und die viele weitere supergesunde Auswirkungen mehr auf unseren Körper haben. Die gesündesten Lebensmittel nun weisen sogar mehrere dieser positiven Eigenschaften gleichzeitig auf. Doch wer gehört zu den Top Nine? Welche Lebensmittel sind die gesündesten? Unsere Hit-Liste der neun gesündesten Lebensmittel verrät es Ihnen.
Diese Liste sollte am besten in Ihrer Küche hängen. Auf diese Weise vergessen Sie nie, genug dieser Lebensmittel einzukaufen und Sie vergessen nie, ausreichend davon zu essen!

Die neun gesündesten Lebensmittel

Lebensmittel Nr. 1: Brokkoli und Brokkolisprossen

Brokkoli ist in jeder Form ein Superfood – als Gemüse, Rohkost oder auch als würzige Brokkolisprossen. Brokkoli regt im Körper die Bildung eines Stoffes an, der Krebs vorbeugen und sogar bestehenden Krebs bekämpfen kann – insbesondere Brust-, Prostata-, Darm- und Gebärmutterhalskrebs. Darüber hinaus liefert Brokkoli Sulforaphan, einen sekundären Pflanzenstoff mit hochgradig antioxidativer Wirkung. Sulforaphan ist einerseits ebenfalls in der Krebsbekämpfung tätig, hilft aber auch bei Alzheimer und Arthritis. Wenn Sie die segensreichen Wirkungen des Brokkoli voll auskosten möchten, dann sollten Sie in ein und derselben Mahlzeit Brokkoli gemeinsam mit Brokkolisprossen essen. Diese Kombination soll nämlich – laut einem Forscherteam der Universität von Illinois – die Krebs bekämpfenden Effekte des Brokkoli annähernd verdoppeln.
Drei bis fünf solcher Mahlzeiten pro Woche genügen offenbar bereits, damit der Brokkoli im Körper zu wirken beginnt. Wichtig ist dabei, dass das Gemüse auch richtig – nämlich enzymschonend - zubereitet wird. Kochen Sie den Brokkoli also nicht, sondern dämpfen Sie ihn nur so kurz wie möglich. Bereiten Sie Brokkoli-Gerichte ausserdem nie in der Mikrowelle zu, da dort gerade jene Antioxidantien im hohen Mass zerstört werden, auf die man beim Brokkoli angewiesen wäre.
Brokkolisprossen sind leicht selbst zu ziehen. Besorgen Sie sich dazu Bio-Brokkoli-Keimsaatgut, ein Keimgerät und legen Sie los.
In wenigen Tagen sind Ihre Brokkolisprossen erntereif und können verzehrt werden.
Für alle, die für die Sprossenzucht keine Zeit haben, gibt es Brokkolisprossen auch pulverisiert mit hohen Sulforaphangehalten.

Lebensmittel Nr. 2: Hanfsaat

Die kleinen Samen des Hanfs, die Hanfnüsschen, sind für den Menschen nicht nur ein köstliches, sondern auch ein ganz besonders wertvolles Lebensmittel – und zwar schon seit Urzeiten.
Hanfnüsschen liefern zahlreiche Antioxidantien, Vitamin E und von den B-Vitaminen besonders das Vitamin B2. Ja, Hanf ist sogar eine der besten pflanzlichen Vitamin-B2-Quellen. Vitamin B2 ist sehr wichtig für die Schilddrüse, die Augen und die Haut. Es spielt beim Muskelaufbau eine wichtige Rolle und ist an der Bildung der Stresshormone beteiligt. Lassen also Ihre Augen nach, leiden Sie gelegentlich an rissigen Mundwinkeln oder gesprungenen Lippen, schuppt sich Ihre Haut? Dann wird es Zeit für Hanf!
Hanf versorgt Sie dabei nicht nur mit schützenden Vitaminen, sondern auch mit einem hochwertigen Eiweiss. Das Hanfkörnchen besteht gar aus bis zu 24 Prozent aus einem für den Menschen leicht verwertbaren Protein. Wer also glaubt, man müsse Fleisch, Fisch und Eier essen, um an ein vollständiges Aminosäureprofil zu gelangen, hat sich noch nicht näher mit Hanf beschäftigt. Wenn man daher seine Proteinversorgung etwas aufpeppen möchte, dann genügen bereits 2 bis 3 Esslöffel Hanfprotein pro Tag, das man in Säfte oder Smoothies mixt. Sportler können gut die doppelte Menge vertragen (auf zwei Portionen aufgeteilt).
Hanfsaat gibt es geschält und kann in dieser Form wunderbar in Shakes, Suppen oder Sossen gemixt oder über Salate und Gemüse gestreut werden. Hanfsaat kann auch genau wie etwa Sonnenblumenkerne in Gebäck- und Brotteige gemischt werden. Wenn man die Hanfsaat mahlt, kann das entstandene Hanfmehl bis zu 20 Prozent einem herkömmlichen Mehlrezept beigefügt werden und verleiht der Rezeptur ein nussiges Aroma.
Leckere Bratlinge lassen sich aus Hanf ebenfalls fertigen. Dazu stellt man einen Teig aus gemahlener Hanfsaat, Haferflocken, Semmelbröseln, einem Ei und Gewürzen her, formt Frikadellen und brät sie in etwas Kokosöl goldbraun.
Neben den Hanfnüsschen gibt es aus Hanf auch das feine Hanföl. Sein Omega-6-Omega-3-Verhältnis ist optimal und bewegt sich bei etwa 3,75 : 1. Aus diesem Grund gehört das Hanföl – genau wie die Hanfnüsschen - in jede gesunde Ernährung und ganz besonders in die Ernährung von Menschen mit chronischen Erkrankungen. Chronische Erkrankungen sind nämlich häufig auf chronische Entzündungsprozesse zurückzuführen und das richtige Fettsäurenverhältnis im Hanf kann hier entzündungshemmend wirken. Zu den chronischen Entzündungskrankheiten gehören z. B. Arthritis, Arteriosklerose, Parodontitis, Diabetes, Bluthochdruck, viele chronische Nervenleiden, chronisch entzündliche Darmerkrankungen uvm.
Da Hanf ferner die seltene Gamma-Linolensäure (GLA) enthält, können die Nüsschen oder das Hanföl auch bei Neurodermitis oder dem prämenstruellen Syndrom Einsatz finden. Die GLA wirkt sich nicht nur positiv auf die Haut, sondern auch auf den weiblichen Hormonspiegel aus.
Hanföl passt sehr gut zu Salaten aus Wurzelgemüse oder anderen Rohkostgerichten. Erhitzen sollte man es nicht.

Lebensmittel Nr. 3: Chiasamen

Chiasamen sind winzige Körnchen, die aus Mexiko stammen und zu den absoluten Superfoods gehören. Ein Teelöffel Chia genügt – so heisst es in Mexiko – um einen Menschen 24 Stunden lang ausreichend mit Nährstoffen zu versorgen. Wenn man sich die Nährwerte der kleinen Samen ansieht, dann verwundert diese Aussage nicht mehr. Chiasamen liefern doppelt so viel Eiweiss wie herkömmliches Getreide, dreimal so viel Eisen wie Spinat und fünfmal so viel Calcium wie Milch. Das Omega-6-Omega-3-Verhältnis in Chia ist hervorragend. Während die moderne Ernährung oft 15 bis 20mal mehr Omega-6-Fettsäuren liefert als Omega-3-Fettsäuren, enthält die Chiasaat dreimal so viele Omega-3-Fettsäuren wie Omega-6-Fettsäuren und sorgt damit für ein antientzündliches und heilungsförderndes Milieu im Körper.
Chiasaat erinnert aufgrund dieses Fettsäuremusters an Leinsamen. Doch kann man Leinsamen nicht sehr gut lagern. Er wird schnell ranzig. Chiasaat hingegen kann jahrelang gelagert werden, ohne Nährstoffeinbussen zu erleiden. Ähnlich wie der Leinsamen quillt die Chiasaat in Flüssigkeiten ebenfalls stark auf. Sie reguliert daher die Verdauung, lindert Sodbrennen, hält den Blutzuckerspiegel konstant und wirkt entgiftend. Man kann aus der Chiasaat dank ihres starken Quellvermögens wunderbare Puddings und Shakes zubereiten.

Lebensmittel Nr. 4: Löwenzahn

Wie kann ein Unkraut bei den gesündesten Lebensmitteln stehen? Ganz einfach: Löwenzahn ist in Wirklichkeit kein Unkraut. Es wurde nur so von Menschen genannt, die mit dem Löwenzahn nichts anzufangen wissen. Löwenzahn ist jedoch nicht nur eines der gesündesten Lebensmittel, sondern ausserdem auch ein wunderbares und noch dazu kostenloses Heilmittel.
Der Zustand unseres Verdauungssystems ist bekanntlich ausschlaggebend für unsere Gesamtgesundheit. Ist der Darm, die Galle oder die Leber krank, dann funktioniert im Grunde nichts mehr so richtig – weder die Nährstoffaufnahme noch die Gift- und Schlackenausscheidung. Der Körper wird immer kränker und kränker. Der Löwenzahn nun hat genau auf diese so wichtigen Organe einen ganz erstaunlichen Einfluss. Er reguliert die Verdauung, aktiviert die Magensaftsekretion, lindert Blähungen, fördert den Gallenfluss, hilft daher gegen Gallensteine und verbessert ausserdem den Fettstoffwechsel, so dass der Cholesterinspiegel wieder annehmbare Werte annimmt.
Auch auf die Harnwege wirkt der Löwenzahn ganz hervorragend, so dass er bei Blasenentzündungen oder anderen Harnwegsinfekten sehr gut eingesetzt werden kann.
In letzter Zeit mehren sich ferner die wissenschaftlichen Studienergebnisse, die des Löwenzahns krebsbekämpfende Wirkung beweisen. So soll der Löwenzahn nicht nur bei Prostata- und Brustkrebs sowie bei Leukämie, sondern auch bei bereits chemotherapieresistentem Hautkrebs die entarteten Zellen in den Zelltod schicken können.
Natürlich kann man den Löwenzahn als Tee zu sich nehmen. In Form von grünen Smoothies und Salaten versorgt er jedoch mit ungleich mehr Vitalstoffen. So liefert der Löwenzahn beispielsweise vierzigmal mehr Betacarotin als Kopfsalat, viermal so viel Magnesium und neunmal so viel Vitamin C. Dazu kommen all die hilfreichen Bitterstoffe und sekundären Pflanzenstoffe, die dem Löwenzahn sein antioxidatives Potential verleihen.
Wenn die Witterung die Löwenzahnernte vereitelt oder man gerade keine Zeit dazu hat, ins Grüne zu fahren, kommt man dennoch in den Genuss der einzigartigen Nährstoffkomposition des Löwenzahns, nämlich mit Hilfe des Löwenzahnwurzelextrakts. In der Wurzel des Löwenzahns steckt die geballte Kraft der Pflanze. Daher genügt vom Extrakt bereits ein halber Teelöffel täglich. 

Lebensmittel Nr. 5: Kokosnuss

Die Kokosnuss liefert eine Vielzahl an unterschiedlichen Lebensmitteln. Natürlich geht nichts über eine frische Kokosnuss. In der Küche jedoch ist sie nicht so vielseitig einsetzbar wie z. B. das Kokosöl, das Kokosmus oder die Kokosmilch.
Kokosprodukte sind jedoch nicht nur für vielerlei Zwecke zu gebrauchen - als Lebensmittel, als Heilmittel und als Körperpflegemittel – sie schmecken ausserdem unglaublich gut und bieten zusätzlich enorme gesundheitliche Vorteile. Die Kokosnuss MUSS also in die Top 9 der gesündesten Lebensmittel.
Das Fett der Kokosnuss besteht vorwiegend aus gesättigten Fettsäuren. Deshalb stand man ihr lange Zeit skeptisch gegenüber. Heute aber weiss man, dass die gesättigten Fettsäuren der Kokosnuss sogar vor Arterienverkalkung und Herzinfarkt schützen können, da sie eher das „gute“ HDL-Cholesterin erhöhen, was dann insgesamt zu einer verbesserten Fettstoffwechselsituation führt.
Kokosöl enthält ausserdem einen hohen Anteil an Fettsäuren, die die Zellwände von Bakterien regelrecht aufweichen können (Laurinsäure, Caprinsäure u. a.), so dass Kokosöl bei den unterschiedlichsten Infektionskrankheiten zu einem milderen Verlauf führen kann oder dazu, dass die Krankheit gar nicht erst ausbricht – wenn das Kokosöl regelmässig zum Speiseplan gehört. So konnte die schädigende Auswirkung des Kokosöls beispielsweise bereits bei Staphylokokken, Streptobazillen, Helicobacter pylori, Chlamydien und vielen anderen nachgewiesen werden.
Aufgrund seiner antibakteriellen, aber auch antimykotischen (pilzfeindlichen) Wirkung ist Kokosöl auch das Körperöl der Wahl, wenn die Haut an Pilzinfektionen leidet. Kokosöl hat ferner eine abschreckende Wirkung auf Zecken, Flöhe etc., so dass es nicht nur SIE vor sommerlichem Ungeziefer schützen kann, sondern auch Ihren Hund.
Da die mittelkettigen Fettsäuren des Kokosöls ferner sehr leicht verdaulich sind, können sie bei einer Bauchspeicheldrüsenschwäche oder auch bei Gallenproblemen äusserst hilfreich sein. In diesen Fällen sind andere Fette oft nur noch mit Beschwerden verzehrbar. Kokosöl hingegen versorgt auch dann den Organismus noch mit wertvollen Nährstoffen und verhindert dabei Übelkeit und Völlegefühl.
Kokosöl soll bei täglichem Verzehr auch die Alzheimer-Krankheit vorbeugen und sogar lindern können.
Von besonderem Interesse ist für viele Menschen, dass Kokosöl ferner eine stoffwechselaktivierende Wirkung hat, den Grundumsatz steigern kann und auf diese Weise bei Diäten zur Gewichtsreduktion das Fett der Wahl sein sollte.
Da Kokosprodukte so vielseitig einsetzbar sind und es inzwischen unzählige Rezepte mit Kokosöl und Kokosmilch gibt, ist der tägliche Einsatz derselben kein Problem mehr. Auch beim Braten ist das Kokosöl ein zuverlässiger Begleiter, da es äusserst hitzestabil ist und beim Erhitzen keine schädlichen oxidativen Prozesse stattfinden.
Die Kokosmilch gibt es ausserdem inzwischen als gut lagerfähiges und leicht verwendbares Kokosmilchpulver, das schnell angerührt ist und ganz vorzüglich in Shakes, Smoothies und natürlich asiatische Gerichte passt.

Lebensmittel Nr. 6: Brennnessel

Die Brennnessel gilt – wie schon der Löwenzahn – als höchst unbeliebtes Unkraut. Das ändert jedoch nichts an der Tatsache, dass die Brennnessel im Grunde eines der gesündesten Lebensmittel ist, die man so oft wie möglich essen sollte.
Es ist mittlerweile sogar wissenschaftlich erwiesen, dass die Brennnessel gegen Arthrose, Arthritis, Prostata- und Blasenbeschwerden hilft und bei chronisch entzündlichen Darmbeschwerden wirksam sein kann.
Die Samen der Brennnessel sind hingegen eines der natürlichsten Allround-Nahrungsergänzungsmittel der Welt. Sie stellen die Wirkung so mancher teurer Vitalitätstonika in den Schatten und werden traditionell auch gegen Haarausfall eingesetzt.
Brennnesselblätter – mit Handschuhen geerntet - lassen sich für Suppen, Smoothies, Aufläufe, Quiches, Gemüsetorten oder für einen feinen Kräutertee mit hochbasischer Wirkung nutzen. Die Brennnesselsamen hingegen passen in Müsliriegel, Brot- und Brötchenrezepte, Gewürzmischungen oder werden einfach aufs Butterbrot gestreut. In Smoothies kann man sie selbstverständlich ebenfalls mixen. Oder man nimmt sie einfach täglich löffelweise wie ein Nahrungsergänzungsmittel.


Lebensmittel Nr. 7: Quinoa
Quinoa, das perfekte Wunderkorn der Inka, sollte so oft wie möglich die heute üblichen Beilagen (Reis, Teigwaren, Pommes frites etc.) ersetzen. Quinoa liefert ein für pflanzliche Lebensmittel ungewöhnlich vollständiges Aminosäurespektrum und ist daher sehr gut zur Optimierung der Proteinversorgung geeignet. Während nämlich viele Getreide arm an Lysin sind, enthält Quinoa sehr viel davon. Lysin ist übrigens jene Aminosäure, die auch gegen eine Metastasierung von Krebs wirksam sein kann. Auf ähnliche Weise wirkt Lysin auch gegen arteriosklerotische und allergische Prozesse im Körper.
Darüber hinaus enthält Quinoa sehr viel Eisen, Magnesium und deutlich mehr Calcium sowie mehr Vitamin E als Weizen oder Roggen.
Gerade aufgrund des hohen Magnesiumgehalts gemeinsam mit einem – im Vergleich zu Hafer - doppelt so hohen Vitamin-B2-Gehalt kann Quinoa Migränepatienten dabei helfen, ihre Schmerzattacken zu beseitigen – wenn es regelmässig verzehrt wird.
Da Quinoa glutenfrei ist, kann es problemlos von Menschen mit Zöliakie und auch von Weizenallergikern verzehrt werden. Ja, Quinoa gehört nicht einmal zu den Getreiden, sondern ist ein Gänsefussgewächs und führt daher weder zur oft getreidetypischen Verschleimung des Verdauungssystems noch weist es die gravierenden Nachteile des Weizens auf.
Auch die glykämische Last von Quinoa ist deutlich niedriger als die von den typischen Teig- und Backwaren, von Reis oder von Kartoffelgerichten. Quinoa schont daher den Blutzuckerspiegel und sorgt dafür, dass die Kohlenhydrate nur langsam ins Blut übergehen.
Geniessen Sie Quinoa gekocht als Beilage oder in Salaten, als frische Quinoa-Sprossen, gepoppt oder geflockt in Müslis, Brot und Brötchen oder auch als gesundes und schnelles Quinoa-Bio-Fertiggericht.

Quinoa ist darüber hinaus ein Tryptophanlieferant der Extraklasse. Diese Aminosäure wird im Gehirn zur Herstellung unseres Glücks- und Wohlfühlhormons Serotonin gebraucht. Tryptophan ist auch reichlich in Fleisch, Fisch und Eiern enthalten. Doch gelangt das Tryptophan aus diesen Lebensmitteln nicht so leicht ins Gehirn. Nimmt man jedoch Quinoa zu einem bestimmten Zeitpunkt (nüchtern) und in einer bestimmten Zubereitungsform (roh und fein gemahlen) zu sich, dann kann das Tryptophan ins Gehirn gelangen und dort zur Serotoninherstellung genutzt werden. Details zu diesem spannenden Mechanismus, der vielen zu Depressionen, Stimmungstiefs oder Melancholie neigenden Menschen helfen kann.

Lebensmittel Nr. 8: Chlorella-Alge

Was soll man über ein Lebensmittel schreiben, das so viele positive Auswirkungen hat, dass sich damit dicke Bücher füllen lassen. Wo soll man beginnen? Was soll man aufzählen, was lässt man weg? Die Chlorella-Alge ist ein solches Lebensmittel.
Ihr Chlorophyllgehalt ist der höchste, der je bei einer Pflanze gemessen wurde. Wollte man jetzt allein die Wunderwirkungen des Chlorophylls aufzählen, wäre ein weiteres Buch damit gefüllt. So sorgt Chlorophyll beispielsweise für gesundes und reines Blut, für einen sauberen Darm und für gesunde Schleimhäute. Es absorbiert Körpergerüche und wirkt daher gegen Mundgeruch oder Transpirationsgerüche. Chlorophyll hilft dem Körper ausserdem dabei, Krebsvorstufen zu erkennen und sie rechtzeitig auszumerzen.
Gleichzeitig gilt Chlorophyll als hervorragender Leberschutzstoff, da es an der Entgiftung von Toxinen aller Art beteiligt ist – ganz gleich, ob es sich um Aflatoxine (Schimmelpilzgifte), um Abgase, um Zigarettenrauch oder um Dioxin handelt.

Zur Optimierung der Chlorophyllversorgung sind neben der Einnahme von Chlorella auch Getreidegräser höchst empfehlenswert, wie z. B. Gerstengras, Dinkelgras oder Weizengras.
Die Chlorella-Alge nun enthält jedoch nicht nur Chlorophyll, sondern noch viele weitere entgiftende Komponenten. Erst diese Mischung sorgt dafür, dass die Chlorella-Alge eine der ersten und besten Massnahmen darstellt, wenn man den Organismus entschlacken, entgiften und innerlich reinigen möchte. Aus diesem Grund ist die Chlorella-Alge auch eine wichtige Komponente bei der Quecksilberausleitung nach der Amalgamentfernung.

Die Chlorella-Alge liefert ausserdem eines der umfangreichsten Spektren sekundärer Pflanzenstoffe der Welt. Kaum eine andere Pflanze kann hier mithalten. Chlorellan beispielsweise wirkt gegen Bakterien und Pilze und verstärkt sogar die Wirkung von schulmedizinischen Antibiotika und Antimykotika. Da die Chlorella-Alge gleichzeitig die Darmflora schützt, sollte sie auch bei einer solchen Medikamenteneinnahme keinesfalls abgesetzt werden.
Die ideale Chlorella-Dosis beträgt zweimal täglich 1 bis 1,5 Gramm (insgesamt also 2 bis 3 Gramm) – jeweils zu den Mahlzeiten. Zur Entgiftung kann die Dosis gesteigert werden.

Als hochinteressante Lektüre empfehlen wir das Buch „Doktor Chlorella!“ von Dr. Frank Liebke.

Lebensmittel Nr. 9: Sprossen

Kauft man Salat und Gemüse, dann liegt dessen Erntezeitpunkt meist bereits seit einigen Tagen zurück. Mit jedem Transport- und Lagertag sinkt der Vitalstoffgehalt und die Energie im Gemüse. Frisch geerntetes Gemüse erhält man allerhöchstens noch in manchen Hofläden oder wenn man eine Abokiste von einem Bio-Hof bezieht. Ideal wäre es da, man könnte sein Gemüse selbst anpflanzen. Das geht jedoch aus Platz- und Zeitmangelgründen heute leider nur noch selten.
Eine wunderbare Alternative stellt hier die Sprossenzucht dar. Sprossen können ganzjährig ohne grossen Aufwand auf der Fensterbank oder auf dem Küchentisch gezogen werden. Wenn Sie Ihre eigenen Sprossen schliesslich ernten und essen, dann sind diese noch voller Vitalität und Lebenskraft. Vitalstoffverluste sind für Sprossen ein Fremdwort. Mit einem eigenen Garten könnte Ihre Vitalstoffversorgung daher kaum besser sein. Und so gehören Sprossen zu den allergesündesten Lebensmittel, die man sich heute nur wünschen kann.
Nehmen Sie zur Arbeit einfach ein leckeres Dinkelvollkornbrot mit Butter oder einem feinen vegetarischen Brotaufstrich mit und in einem separaten Schüsselchen frische Sprossen. Fertig ist Ihr gesundes Pausenbrot (oder das Ihrer Kinder). Sie mögen Sprossen pur nicht so sehr? Dann geben Sie ein leckeres Dressing oder ein Pesto darüber.
Die Keimsaat für die Sprossenzucht ist ausserdem höchst preiswert. Aus einem kleinen Päckchen Saatgut können Sie zahlreiche Sprossenmahlzeiten gewinnen. Langweilig wird die Sprossenküche auch nicht, da es unzählige Sprossensorten gibt: Brokkolisprossen, Quinoasprossen, Mungbohnensprossen, Rettichsprossen, Sonnenblumenkernsprossen, Linsensprossen, Rotkohlsprossen, Lauchsprossen und viele weitere mehr.
Besorgen Sie sich einige Keimgläser oder ein Keimgerät sowie eine Auswahl an Bio-Keimsaat und starten Sie durch in die faszinierende Welt der Sprossenzucht – die auch Ihren Kindern viel Freude machen wird.

Zur Vertiefung ins Thema Sprossenzucht empfehlen wir Ihnen das Buch (mit vielen Rezepten):
Das grosse Buch der Sprossen und Keime von Rose-Marie Nöcker

Täglich zwei, drei oder alle neun Lebensmittel?

Sicherlich haben Sie bereits festgestellt, dass es kein Problem darstellen dürfte, täglich mindestens zwei dieser überaus gesunden Lebensmittel in Ihren Speiseplan einzubauen. Im Gegenteil, wenn Sie alle diese Lebensmittel im Hause haben, könnten Sie sogar ohne grossen Aufwand täglich alle neun verzehren.
  • Frühstücken Sie beispielsweise einen grünen Smoothie mit Gerstengraspulver und nehmen Sie dazu Ihre erste Dosis Chlorella-Algen.
  • Nehmen Sie einen Brennnesselriegel mit zur Arbeit oder zur Uni.
  • Nehmen Sie vor dem Mittagessen einen halben Teelöffel Löwenzahnwurzelextrakt.
  • Essen Sie mittags eine Vorspeise aus einem Salat mit frischen Sprossen.
  • Als Dessert gönnen Sie sich einen Chia-Pudding.
  • Trinken Sie am Nachmittag einen Shake aus 1 EL Kokosmus, geschälter Hanfsaat, frisch gepresstem Orangensaft und einer Banane – alles gut gemixt im Personal Blender oder Vitamix.
  • Essen Sie abends Quinoa mit Brokkoli (evtl. gemeinsam mit Brokkolisprossen). Vergessen Sie Ihre zweite Chlorella-Portion nicht.
  • Lassen Sie den Tag mit einem basischen Brennnesseltee ausklingen.
Wenn Sie gleichzeitig die ungesündesten Lebensmittel meiden, werden Sie alsbald eine grosse Überraschung erleben. Ihr Körper wird sich Woche für Woche vitaler und kräftiger fühlen, Ihre Haut wird glatt und rosig, Ihre Konzentrationsfähigkeit steigt, Ihre Müdigkeit verschwindet, Ihr Wunschgewicht rückt unaufhaltsam näher und gewisse Leiden werden immer weniger.
Viel Spass dabei!

Samstag, 20. April 2013

Gefühl

Ein Gefühl will gefühlt werden, nicht verschoben oder gar unterdrückt.
Es ist nichts Schlechtes.
Wir müssen für unsere Weiter-Entwicklung intensive Gefühlserfahrungen machen.
Nimm dir Zeit für den Weg nach innen , für das Annehmen deiner Gefühle.

Passiert das nicht, zeigt sich früher oder später ein körperliches Symptom, welches sichtbar/ tastbar/ fühlbar zu erkennen gibt, dass ein Gefühl unterdrückt worden ist.

Montag, 15. April 2013

Feng Shui

Ihr alle kennt den Begriff, habt ihn schon mal gehört.
Ziel dieser Lehre ist eine Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch eine besondere Gestaltung der Wohn-und Lebensräume erreicht werden soll.

Die Energien, das Qi, sollte frei fließen können und nicht im Gerümpel und Gesammel stecken bleiben.
Diese Energie kann uns Kraft, Gesundheit und Harmonie bringen, falls "ma si roilosse".

Also nun zum Krempel, weg damit!
Alles was ihr nicht braucht , braucht ihr nicht.
Eigentum belastet :))

Gebt den Armen eure gehorteten Sachen und habt ein doppelt gutes Gefühl dabei.
Ich beantworte gerne spezielle Fragen zur Abfuhr oder zum Ablauf.
Meldet euch bei mir.

Freitag, 12. April 2013

Erzengel Chamuel

Chamuel

Er hilft Verlorenes zu finden.
Ähnlich dem heiligen Antonius in der katholischen Kirche ist Chamuel ein Engel den man anruft, wenn man etwas sucht (verloren, verlegt).
Für mich ein oft benutztes Medium , dem ich dankbar verbunden bin.
Ich frage mich dabei in Gedanken: "Lieber Chamuel, kannst du mir bitte helfen meinen verlegeten Ring wieder zu finden?!"
Der Gedanke mit dem Hinweisplatz der als erstes darauf in den Kopf schießt ist oftmals ein Volltreffer und dort sollte man suchen. Oder, ich habe auch in der Nacht darauf wie ein Blitz eine Eingabe gehabt , wo sich mein gesuchter Gegenstand befindet.

Chamuel ist auch ein Engel der für den Frieden wirkt. Universell oder auch im kleinen....

Danke dir lieber Chamuel, für all deine Hilfe!!!!!

Freitag, 5. April 2013

Innehalten


Ich hatte "Ostern"!

Innehalten

innehalten
mitten im Alltag
abschweifen
in die Gegenwart
horchen
auf die Weite des Augenblicks

den Blick loslassen
alle Sinne öffnen

einfach da sein



Samstag, 23. März 2013

Kokosfett- die Alternative

Gesundheitsförderndes Kokosöl



(Von Dr. Mary Enig) - Kokosnüsse spielen eine wichtige Rolle für die menschliche Ernährung, weil sie eine Fülle an physiologisch funktionellen Inhaltsstoffen bieten, die sowohl im Fett der frischen und getrockneten Kokosnuss, als auch im Kokosölextrakt enthalten sind.
Gesundheitsförderndes Kokosöl

Kokosöl für die Gesundheit

Schon lange wurden die Eigenschaften der in dem Kokosöl enthaltenen Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für den Gesundheitsbereich erscheinen lässt. Gerade wegen der positiven Wirkung der Laurinsäure gegen Viren, Bakterien und Protozoen wird Kokosöl zunehmend im Gesundheitsbereich und in der Lebensmittelindustrie verwendet.
Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.

Kokosöl normalisiert Körperfettwerte

Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett - als Bestandteil der Ernährung - zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.
Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren in Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.

Die Vorteile von gesättigten Kokosöl-Fettsäuren

Mit diesem Beitrag soll Ihr Wissen auf einen aktuellen Stand gebracht, was die Neuentdeckung natürlicher "funktioneller Lebensmittel" als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem werden die folgenden Themen angesprochen:
  • die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren,
  • den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt,
  • sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren.
Sie erfahren von den überraschenden gesundheitlichen Vorteilen der im Kokosöl enthaltenen Fettsäuren im Vergleich zu den ungesättigten Fettsäuren in den anderen Lebensmittelölen.
Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls; Laurin und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.

Gesundheitliche Vorteile durch Kokosöl

Kokosöl
Als ein funktionelles Lebensmittel verfügen Kokosnüsse über Fettsäuren, die beim Verzehr sowohl Energie (Nährstoffe) als auch den Ausgangsstoff für antimikrobielle Fettsäuren und Monoglyceride (funktionelle Inhaltsstoffe) liefern.
Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln.

Gegen Viren und Bakterien

Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen. In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen.
Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure - ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet.1 In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen ölen nicht zu übertreffen sind.
Bedauerlicherweise gelang es der öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.
Kokosöl

Positive Gesundheitsparameter

Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt. Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekannt
Dieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand im letzten Jahr ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel.2
In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der Ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst. Dies ändert sich nur langsam.


Zu den Viren, die von diesen Lipiden inaktiviert werden können, gehören neben dem
Die von den Lipiden inaktivierten pathogenen Organismen sind auch dieselben, die für opportunistische Infektionen bei HIV-positiven Menschen verantwortlich sind. Beispielsweise gilt eine Begleitinfektion mit dem Zytomegalovirus bei HIVpositiven Menschen als ernsthafte Komplikation.9

Keine schädliche Wirkung auf Darmbakterien

Monolaurin scheint auf nützliche Darmbakterien keine schädliche Wirkung zu haben, sondern nur auf potentiell krankheitserregende Mikroorganismen. Isaacs und Mitarbeiter wiesen beispielsweise bei den weit verbreiteten Erregern Escherichia coli und Salmonella enteritidis keine Inaktivierung durch Monolaurin nach, bei Haemophilus influenza, Staphylococcus epidermidis und dem grampositiven Gruppe-B-Streptokokkus hingegen eine sehr starke Inaktivierung.
Zu den potentiell krankheitserregenden Bakterien, die Monolaurin inaktiviert, gehören Listeria monocytogenes, Staphylococcus aureus, Streptococcus agalactiae, Gruppe-A-, F- und G-Streptokokken, grampositive Organismen und, wenn sie mit einem Chelator vorbehandelt wurden, auch einige gramnegative Organismen.11

Pilze sind zerstörbar

Nachgewiesenermaßen sind etliche Hefen und andere Pilze sowie Protozoen durch Laurinsäure oder Monolaurin inaktivier- oder zerstörbar. Unter diesen Pilzen sind auch verschiedene Arten von Pilzflechten.12 Chlamydia trachomatis wird durch Laurinsäure, Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert.13 Mithilfe von monocaprinhaltigen Hydrogelen können sexuell übertragbare Viren wie HSV-2 und HIV-1 und Bakterien wie Neisseria gonorrhoeae wirkungsvoll inaktiviert werden.14

Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren

Mehr als drei Jahrzehnte lang litt die Kokosindustrie unter den Diffamierungen verschiedener Vereinigungen, etwa der Verbraucherschutzorganisation Centres for Science in the Public Interest (CSPI) , der American Soybean Association (ASA), von Vertretern der Speiseölindustrie und der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt, die ihre Fehlinformationen wiederum von Institutionen wie der CSPI und der ASA erhielten. Sie erhalten nun einen kurzen überblick darüber, wie es zu diesen Kampagnen gegen gesättigte Fettsäuren und tropische öle kam.

Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren

In den späten 1950ern behauptete ein Forscher in Minnesota, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien. Die Speiseölindustrie reagierte damals mit der Behauptung, Ursache des Problems sei allein das in den gehärteten ölen vorhandene gesättigte Fett und kündigte an, zukünftig teilgehärtetes Fett zu verwenden, um das Problem zu beseitigen.
In Wirklichkeit änderte sich nichts, denn bereits vorher waren die Fette teilgehärtet. Die Konzentrationen der gesättigten Fettsäuren blieben gleich, genauso wie die Konzentrationen der Transfettsäuren. Das Einzige, was sich wirklich änderte, war die Bezeichnung "hydriert" oder "gehärtet" auf dem Etikett. Zur selben Zeit berichtete ein Forscher aus Philadelphia, der Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führe zur Senkung des Serumcholesterinspiegels.
Jedoch hatte dieser Wissenschaftler verschwiegen, dass es zu dieser Senkung kam, weil das Cholesterin in die Gewebe wie beispielsweise Leber und Arterien gelangt war. Auf diese wissenschaftliche Veröffentlichung und die allgemeine Anerkennung dieser neuen Agenda reagierte die Speiseölindustrie damit, dass sie sich immer mehr darauf konzentrierte, die in den Lebensmitteln vorkommenden "gesättigten Fette" durch " mehrfach ungesättigte Fette" zu ersetzen.
Wie viele von Ihnen wahrscheinlich wissen, ist der Nachdruck, der auf den Konsum ungesättigter Fette gelegt wurde, in verschiedener Hinsicht fehlgeschlagen. Gegenwärtige Korrekturvorschläge, wie sie Vereinigungen wie die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) vorlegen, laufen darauf hinaus, die gesättigten Fette und die mehrfach ungesättigten Fette durch einfach ungesättigte zu ersetzen.

Desinformationen der Speiseöl-Lobby

Zu den frühen Befürwortern der Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten gehörte die Corn Products Company (CPS International), die ein 1963 erschienenes Buch von Jeremiah Stamler 1966 in einer Fachausgabe herausgab. In diesem Buch wurden die ersten Angriffe gegen tropische öle geführt. 1963 war Kokosöl das einzige tropische öl, das als "reich an gesättigten Fetten" herausgehoben wurde. Palmöl wurde zu jener Zeit auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt überhaupt nicht angeboten, es stellte keine wirtschaftliche Bedrohung für die heimischen Fette dar und wurde in keinem der frühen Texte erwähnt.
Die Redaktion der Consumer Reports schrieb, dass "[…] 1962 […] einer der Redakteure feststellte, dass der Durchschnittsamerikaner jetzt genau solche Angst vor Fetten hat wie früher vor Hexen".
1965 wurde die American Heart Association (AHA) von einem Beauftragten der Firma Procter & Gamble Pharmaceuticals aufgefordert, in ihrem Bericht über die Wechselwirkungen zwischen Herzzustand und Ernährung jegliche Beziehung zu Transfettsäuren zu entfernen. Das in diesem Sinne geänderte offizielle Dokument ermutigte zum Verzehr teilweise gehärteter Fette.
In den 1970er Jahren arbeitete eben dieser Vertreter von Procter & Gamble in zwei leitenden ernährungswissenschaftlichen Positionen: als Versuchsleiter der National Heart, Lung and Blood Institute's Lipid Research Clinic (LRC) und als Direktor eines der LRC-Zentren.
Die LRC-Versuche waren Auslöser für die NIH Cholesterol Consensus Conference 1984, aus welcher dann das Cholesterin-Aufklärungsprogramm der USA (NCEP) hervorging. Dieses Programm setzt sich für den Verzehr von Margarine und teilweise gehärteten Fetten ein und warnt vor dem Konsum größerer Mengen von Transfetten. Im offiziellen NCEP-Dokument heißt es, dass "Kokosöl, Palmöl und Palmkernöl […] vermieden werden sollten".
In den Akten zu Fetten und ölen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird 1966 über die Instabilität ungesättigter Fette und öle berichtet. An den gesättigten Fetten wurde keine Kritik geübt. Erst später sollte die kritische Haltung Einzug in die Behörde halten, als sie nämlich unter den Einfluss der amerikanischen Speiseölindustrie geriet und die "Amerikanischen Ernährungsrichtlinien" entwickelte.
In diesen Richtlinien offenbart sich die Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten, und das hat sich bis heute nicht geändert. Dennoch gab es 1998 einen Umschwung in der Antihaltung der Behörde. In den frühen 1970er Jahren betrieb die Speiseölindustrie trotz der Bedenken etlicher Forscher gegenüber Transfetten eine Art "Drehtür-Tausch": Sie trieb den wachsenden Bedarf teilweise gehärteter Pflanzenfette voran, indem sie gesättigte Fette verdammte und das Transfett-Thema unter den Tisch kehrte.

Die Wahrheit hinkte hinterher

Von diesem Moment an hinkte die Wahrheit über die tatsächlichen Wirkungen von Nahrungsfetten hinterher. Die amerikanische Speiseölindustrie sponserte das Informationsmaterial zur Schulung der öffentlichkeit, und die auf natürlicher Basis arbeitende Molkerei- und Tierfettindustrie erwies sich als unfähig, diesen Informationen etwas entgegenzusetzen.
Kokos-, Palm- und Palmkernöl hatten, da sie in den USA nicht angebaut wurden, keine Position, um sich verteidigen zu können. Die für die Informationsverbreitung zuständigen Regierungsstellen ignorierten die protestierenden "einsamen Rufer", und so hatten bis Mitte der 1980er Jahre sowohl die Lebensmittelhersteller als auch die Verbraucher ihren Fett- und ölverbrauch größtenteils umgestellt - von sicheren gesättigten Fetten auf problematische Transfette.
Enig und Fallon (1998-99) haben diesen Sachverhalt in dem Artikel The Oiling of America" festgehalten.

Beginn der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren

Sie fing in den späten 1950ern an, als ein Forscher in Minnesota behauptete, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien.
Dann veröffentlichte die CSPI im August 1986 eine "Pressemitteilung" mit dem Titel: "Wie irreführend die Kennzeichnung von Pflanzenölen ist: Gesättigte Fette ohne die Fakten", worin sie "Palm-, Kokos- und Palmkernöl" als "reich an arterienverstopfenden gesättigten Fetten" bezeichnete. Die CSPI erklärte weiterhin, dass sie die amerikanische Gesundheitsbehörde aufgefordert habe, Nahrungsmittel nicht mehr als "100 Prozent pflanzliches Backfett" kennzeichnen zu lassen, sobald sie irgendein "tropisches öl" enthalten.
Die CSPI forderte auch den obligatorischen Kennzeichnungszusatz "gesättigtes Fett", wenn Kokos-, Palm- oder Palmkernöl auf dem Etikett namentlich aufgeführt waren. 1988 veröffentlichte die CSPI eine Broschüre mit dem Titel Saturated Fat Attack" (Angriff auf gesättigte Fette). Diese Broschüre enthält Listen mit "geprüften" verarbeiteten Nahrungsmitteln aus Supermärkten in Washington. Die Listen gaben die gesättigten Fette in den Produkten an.
Kapitel 3 dieser Listen trägt die überschrift "Unerwünschte tropische öle" und lässt die Befürworter der Kennzeichnungspflicht, durch die tropische öle abgewertet werden, zu Wort kommen. Diese Broschüre wies eine Menge schwerwiegender Fehler auf: So lieferte sie beispielsweise eine fehlerhafte Beschreibung der Biochemie von Fetten und ölen und machte völlig falsche Angaben über die Fett- und ölzusammensetzung vieler Produkte.
Zur selben Zeit, als 1986 die CSPI ihre Kampagne führte, startete die American Soybean Association ihre eigene Kampagne gegen tropische öle, indem sie u. a. Hetzbriefe an die Sojabohnenbauern versendete. Die ASA schaltete Anzeigen für eine "Anleitung zur Bekämpfung von (tropischen) Fetten" und stellte einen "Ernährungswissenschaftler" zur überwachung von Supermärkten in Washington ein, der die Lebensmittel auf ihren Gehalt an tropischen ölen überprüfte.
Anfang 1987 forderte die ASA die FDA auf, die Kennzeichnungspflicht "tropische Fette" einzuführen. Die Soybean Association setzte Mitte 1987 ihre aktive und wachsende Kampagne gegen tropische öle fort. Am 3. Juni 1987 erschien in der New York Times der Leitartikel "Die Wahrheit über pflanzliche öle", worin Palm-, Palmkern- und Kokosöle als "die billigeren, arterienverstopfenden öle aus Malaysia und Indonesien" bezeichnet wurden und die Behauptung aufgestellt wurde, dass tropische öle nicht den amerikanischen Ernährungsrichtlinien entsprechen würden, obwohl das keineswegs geklärt war. Die Bezeichnung "Arterienverstopfung" stammte direkt von der CSPI.

Kokosöl und Herzkrankheiten

Die über vier Jahrzehnte anhaltende Forschung über die Wechselwirkungen zwischen Kokosöl als Nahrungsbestandteil und Herzerkrankungen ist sich im Großen und Ganzen einig darüber, dass sich Kokosöl bei der Bekämpfung und Reduzierung von Risikofaktoren für Herzerkrankungen als nützlich erweist.
Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Frage:

Sollte Kokosöl zur Vorbeugung und Behandlung von Herzerkrankungen angewendet werden?
Blackburn und Mitarbeiter (1988) setzten sich mit der veröffentlichten Literatur über die "Auswirkungen von Kokosöl auf Serumcholesterin und Atherogenese" auseinander und kamen zu dem Schluss, dass "Kokosöl, wenn es mit anderen Fetten oder ausreichend mit Linolsäure ergänzt wird, hinsichtlich Atherogenese ein neutrales Fett darstellt".
Nachdem Kurup und Rajmoran (1995) sich mit derselben Literatur beschäftigt hatten, führten sie eine Studie bei 64 Freiwilligen durch und fanden "keine statistisch signifikante Veränderung bei den Werten für Gesamtserumcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, dem HDL-Cholesterin/ Cholesterin-Quotienten und dem LDL-Cholesterin/HDL-Cholesterin-Quotienten der Triglyceride im Vergleich zum Ausgangswert".

Positive Wirkungen beobachtet

Die Forscher beobachteten eine positive Wirkung, wenn zusätzlich Kokosnusskern in die Ernährung aufgenommen wurde.Kaunitz und Dayrit (1992) untersuchten die epidemiologische Versuchsdaten von Gruppen, die Kokosnüsse verzehrt hatten, und stellten fest, dass "die vorliegenden Bevölkerungsstudien zeigen, dass Kokosöl in der Ernährung weder zu einem hohen Serumcholesterinwert noch zu einer hohen Sterblichkeit oder Krankhaftigkeit durch koronare Herzkrankheiten führt."
Sie stellten weiterhin fest, dass Mendis und Mitarbeiter 1989 bei jungen männlichen Erwachsenen aus Sri Lanka unerwünschte Lipidveränderungen nachgewiesen hatten, nachdem sie ihre Ernährung vom gewöhnlichen Kokosöl auf Maisöl umgestellt hatten.
Obwohl zwar der Serumcholesterinwert um 18,7 Prozent und der LDLCholesterinwert um 23,8 Prozent sank, fiel auch der HDL-Cholesterinwert um 41,4 Prozent weit unter den niedrigsten akzeptablen HDL-Wert von 35 mg/dL, und der LDL/HDL-Quotient stieg um 30 Prozent. Die beiden letztgenannten Veränderungen gelten als unerwünscht. Mendis und Kumarasunderam (1990) verglichen auch die Wirkung von Kokos- und Sojaöl bei normolipidämischen jungen Männern, und wieder führte der Verzehr von Kokosöl zu einem Anstieg des HDLCholesterinwertes, wohingegen Sojaöl dieses erwünschte Lipoprotein senkte.
Kurup und Rajmohan, die die Auswirkungen der alleinigen Ergänzung von Kokosöl zu einer vorherigen Ernährung mit vielerlei Fetten durchführten, stellten, keine nennenswerten Abweichungen von den Ausgangswerten fest.
Zuvor hatten Prior und Mitarbeiter (1981) gezeigt, dass bei Inselbewohnern, die große Mengen Kokosöl zu sich nehmen "keine Anzeichen dafür beobachtet wurden, dass die hohe Zufuhr von gesättigten Fetten bei diesen Gruppen eine schädliche Wirkung hat". Wanderten diese Gruppen aber nach Neuseeland aus, wo sich ihr Kokosölkonsum verringerte, stieg ihr Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinwert an und ihr HDL-Cholesterinwert sank. Die Behauptung, dass gesättigte Fette ein Ernährungsproblem darstellen, wird durch keinen Beweis gestützt.15
Studien, in denen angeblich nachgewiesen wurde, dass der Verzehr von Kokosöl zu einer Hypercholesterinämie führt, haben meist nur gezeigt, dass Kokosöl das Serumcholesterin nicht so wirkungsvoll senkte wie das ungesättigtere Fett, das zum Vergleich herangezogen wurde. Einer der Gründe dafür scheint darin zu liegen, dass Kokosöl im Gegensatz zu den meisten mehrfach ungesättigten Fetten das Cholesterin nicht in die Gewebe transportiert. Die chemische Analyse eines Atheroms hat gezeigt, dass die Fettsäuren aus dem Cholesterinester zu 74 Prozent aus ungesättigten ( 41 Prozent der gesamten Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt) und nur zu 24 Prozent aus gesättigten Fettsäuren bestand. Bei keiner der gesättigten Fettsäuren handelte es sich um Laurinoder Myristinsäure.16

Bildung der als arterienblockierend geltenden Atherome

In neueren Forschungen wurde nachgewiesen, dass der Herpes- und Cytomegalovirus eine Rolle bei der Bildung atherosklerotischer Plaque und bei der Wiederverengung der Arterien nach einer Angioplastie spielen.17 Interessant daran ist, dass das antimikrobiell wirkende Lipid Monolaurin Herpes- und Cytomegaloviren hemmen kann, Monolaurin aber nur dann im Körper gebildet wird, wenn Laurinsäure Bestandteil der Ernährung ist.
Ironischerweise könnte man deshalb die Empfehlungen, Kokosöl und andere Laurinöle zu meiden, auch als einen Beitrag zum Anstieg koronarer Herzerkrankungen ansehen.

Mittwoch, 20. März 2013

Linzer-Käse a la Randi

Hallo ihr Lieben;
heute mal wieder ein Rezept für euch.
Ich war kreativ und habe zwei Kuchen zu einem zusammen gebaut.
Ihr macht einfach euer Lieblingslinzerkuchen-Rezept, ohne Marmelade. Teig kaltstellen.
Danach macht ihr euer Lieblingskäsekuchen-Rezept, ohne Boden.
Und diese zwei wundebaren Dinge werden dann gestapelt.
Erst der Linzerboden und dann der Käse als Deckel, wobei der Linzerboden am Rand hochgezogen wird, damit der ganze Käse Halt hat.

Hier meine Rezeptvorschläge:


  • 250g Butter
  • 100g Zucker/ Vollrohr
  • 1P. Vanillezucker
  • 2 Eier schaumig gerührt
  • 200g gemahlene Mandel oder !! Kokosflocken !!
  • 2 El Zimt
  • 3El Kakao
  • 4 cl Zwetschgenwasser oder Rum
  • 1 Msp Nelken gemahlen
  • Saft einer halben Bio-Zitrone ( Schale brauchen wir für den Käsekuchen noch)
  • 250g Dinkel-/ Weizenmehl 1050
  • 1 P Backpulver
Teig in angegebener Reihenfolge anrühren und kaltstellen
Springform fetten

  • 500g Quark 
  • 4 Eier trennen
  • 150-200g Zucker/ Vollrohr
  • 1-2 El Mehl
  • 1P Vanillezucker
  • abgeriebene Zitronenschale
Eigelb und Zucker schaumig rühren
Quark mit dem Mehl etc verrühren
zuletzt steifgeschlagener Eischnee unterziehen

Ofen auf 180° vorheizen
Boden in Springform drücken und an den hohen Rand denken
Quarkmasse obenauf geben
ca 45 Minuten backen, Ofen ausschalten und kurz stehen lassen, damit der Käse nicht zusammen fällt

Viel Spaß und lecker lecker