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Dienstag, 9. Juli 2013
Sommer
Donnerstag, 20. Juni 2013
Graviola - Zauberfrucht ?!
Graviola
Graviola ist aufgrund seiner Verbreitung keine gefährdete Regenwaldpflanze, jedoch macht sie deutlich, wie wertvoll der Genpool der Biosphäre Regenwald für uns Menschen ist. Der Regenwald Südamerikas ist das umfangreichste Reservoir botanischer Vielfalt der Erde. Somit ist das Amazonas-Gebiet als größter tropischer Urwald unseres Planeten von entscheidender Bedeutung für die Artenvielfalt.
In tausenden von Pflanzenarten verbergen sich aller Wahrscheinlichkeit nach zahlreiche Heilmittel gegen Geiseln der Menschheit wie Krebs, Herz-, Kreislauferkrankungen sowie degenerative Alterserscheinungen. Eingeborene nutzen traditionell Pflanzen und Kräuter des Regenwalds zur Heilung von Krankheiten und geben dieses Wissen von einer Generation an die nächste weiter.
Zwar ist die genaue Wirkungsweise noch nicht bekannt, jedoch scheint „Graviola den Stecker aus der Energieversorgung resistenter Krebszellen zu ziehen“, so der Purdue-Wissenschaftler Jerry McLaughlin. Die Effekte wurden bisher jedoch nur in vitro, also im Reagenzglas, nachgewiesen, jedoch geben sie berechtigten Anlass zur Hoffnung. Bilden sich im Anschluss an eine Chemotherapie neue Tumore, weisen diese oftmals eine Resistenz gegen die in der Therapie eingesetzten Medikamente auf. Sie könne sich daher ausbreiten, ohne dass eine erneute Chemotherapie sie wirksam bekämpfen könnte. Besonders problematisch ist, dass die Krebszellen nicht nur gegen die in der ersten Chemotherapie eingesetzten Zytostatika, sondern auch gegen weitere Medikamente immun werden, so Professor McLaughlin, dessen Studien vom angesehenen amerikanischen National Cancer Institute unterstützt wurden.
Erklärt wird die Therapie-Resistenz mit so genannten P-Glycoprotein-Pumpen in einem kleinen Anteil der Tumorzellen, welche die in der Chemotherapie eingesetzten Zytostatika sofort wieder aus der Zelle entfernen. Dadurch verhindern die Zellen, dass die Medikamente zu ihren Zellkernen gelangen, um dort den Zelltod auszulösen. Nur ein sehr geringer Anteil der Zellen enthält eine solche Pumpe. Diese überstehen jedoch eine Chemotherapie und vermehren sich im Anschluss zu resistenten Tumoren. Für den Betrieb dieser Pumpen sowie die krebstypische schnelle Zellteilung benötigen die Tumorzellen eine sehr große Menge an Energie, viel mehr als gesunde Körperzellen. Graviola scheint die Energieversorgung der resistenten Tumorzellen zu blockieren - ohne dabei gesunde Körperzellen negativ zu beeinflussen. Zwar sind noch weitere Studien notwendig, um diese Wirkungsweise zu bestätigen und im Detail zu erforschen, jedoch scheinen die ersten Ergebnisse für eine begleitende Nahrungsergänzung mit Graviola zu sprechen.
Dienstag, 11. Juni 2013
Osteopathie als Kassenleistung
Ich möchte noch ein Mal darauf aufmerksam machen, dass nun seit 2013 weitere gesetzliche Krankenkassen die Osteopathie in ihren Leistungskatalog übernommen haben.
Das bedeutet, je nach Kasse, dass ihr wie zum Beispiel bei der TK, 6 Stunden Osteopathie zu 80 % übernommen bekommt. Bei der Barmer einen Freibetrag über 150 Euro zu Verfügung stehen.
Nach meiner Information sind BEK, DAK auf Anfrage, AOK Nordwest, IKk und die TK im Boot.
Ihr braucht also nur bei eurer Kasse nachzufragen wie die Konditionen sind und dürft 5 jährig ausgebildete Osteopathen in Anspruch nehmen.
Sonntag, 2. Juni 2013
Kokosöl gegen Zecken
Borreliose heilen - Zecken abwehren
Zecken gelten bislang als BorrelioseüberträgerGefährlicher als so manche Seuche
Borreliose betrifft in Deutschland jedes Jahr mindestens 60.000 bis 160.000 Menschen (je nach Quelle), die von Zecken neu infiziert werden. Die Dunkelziffer dürfte noch weit höher sein, weil bei vielen Menschen die bei Borreliose vielfältigen Symptome gar nicht der Zecken-Krankheit zugeordnet werden.
Bis Borreliose diagnostiziert wird, vergehen oft viele Jahre. Betroffene werden in nicht wenigen Fällen gar nicht ernst genommen, ja nur allzu oft als Simulanten abgetan. Steht die Diagnose dann schliesslich fest, stellt sich heraus, dass die Schulmedizin in Bezug auf eine hilfreiche Borreliose-Therapie - besonders dann, wenn sich die Krankheit bereits in einem chronischen Stadium befindet - nicht besonders kompetent scheint.
Und so sind wochenlang hochdosierte Antibiotika-Therapien die einzige schulmedizinische Antwort auf Borreliose. Nicht selten bleibt eine solche Behandlung auch noch ohne Wirkung - nicht jedoch ohne Nebenwirkung.
Zecken - Kleidung schützt nicht
Zecken leben im Wald und auf Wiesen. Daher sei es wichtig - so heisst es - Wald, Wiesen und am besten auch den eigenen Garten ohne passende Kleidung zu betreten.
Man solle also auch bei hochsommerlichen Temperaturen langärmelige Kleidung tragen sowie Socken, die über die langen Hosenbeine gezogen werden. Bevor man sich jedoch in diesem Astronautenoutfit zur Gartenparty aufmacht, schliesst man sich doch fast besser in den eigenen vier Wänden ein.
Dort jedoch lauern im Grunde noch sehr viel mehr Gesundheitsrisiken - nämlich Bewegungsmangel, Fettsucht und Vitamin D - Mangel aufgrund eines chronischen Sonnenlichtmankos. Wer mit Zecken ausserdem bereits Erfahrungen sammeln durfte, weiss, dass sich diese von Kleidung nicht abhalten lassen und in Windeseile jede Ritze finden, die zur Haut führt.
Nicht nur Zecken übertragen Borreliose
Inzwischen wird ausserdem vermutet, dass nicht nur Zecken, sondern auch Stechmücken, Bremsen und evtl. andere stechende und blutsaugende Insekten an einer Verbreitung der Borrelien beteiligt sein könnten. Es geht also in der Borreliose-Vorbeugung darum, nicht nur für Zecken, sondern auch für die genannten Insekten möglichst unattraktiv zu wirken.
Kokosöl wehrt Zecken ab
Dies gelingt nur sehr eingeschränkt mit chemischen und genau so wenig mit den meisten natürlichen Insektenabwehrmitteln. Zuverlässigen Schutz dagegen bietet erfahrungsgemäss und völlig nebenwirkungsfrei naturbelassenes Bio-Kokosöl - und zwar bei Mensch UND Tier.
Borreliose-Symptome: Endlose Vielfalt
Im Anfangsstadium der Borreliose kann die sog. Wanderröte auftreten. Dabei handelt es sich um einen roten Kreis, der - sofern die betreffende Zecke infiziert war - rund um den problematischen Zeckenstich herum entsteht.
Allerdings gibt es genügend Borreliose-Patienten, die sich weder an eine Wanderröte noch an eine Zecke erinnern können, so dass man davon ausgeht, dass eine Borreliose ohne weiteres auch dann vorliegen kann, wenn keine rote Hauterscheinung dieser Art beobachtet wurde. In solchen Fällen wurde dieselbige entweder übersehen (wenn die Wanderröte z. B. am Rücken war), trat gar nicht auf oder aber die Borreliose wurde nicht von einer Zecke, sondern von Stechmücken oder anderen Insekten übertragen.
Von Gelenkentzündung bis Rückenschmerzen
Da die Borreliose überdies eine schubweise verlaufende Krankheit ist, erscheinen auch die folgenden möglichen Symptome nicht zuverlässig zu bestimmten Zeitpunkten, sondern völlig planlos und bei jedem Patienten in unterschiedlicher Ausprägung und Kombination.
Beobachtet werden können - besonders am Anfang - grippeähnliche Symptome, Schwindel, Gelenkschwellungen, Gelenk- und Muskelschmerzen oder Magen-Darm-Beschwerden. Später können nahezu alle erdenklichen Symptome von chronischer Müdigkeit über Konzentrations- und Schlafstörungen bis hin zu psychischen Veränderungen auftreten.
Im sog. chronischen dritten Stadium können sich Unannehmlichkeiten wie Lähmungserscheinungen, Gelenkentzündungen, Rückenprobleme, Herzbeschwerden, unerklärliche Stimmungsschwankungen und vieles weitere mehr hinzu gesellen.
Verwechslungsgefahr mit anderen Krankheiten
Alle diese Krankheitsbilder können leicht mit "altbekannten" Krankheiten verwechselt werden wie z. B. Arthrose, Arthritis, Bandscheibenvorfälle, Schleimbeutelentzündung, Sehnenscheidenentzündung und viele mehr. Da die Behandlung dieser Beschwerden aber mit Medikamenten erfolgt, die dasImmunsystem und die Selbstheilungskraft des Organismus noch weiter schwächen, wird die Ausbreitung der Borrelien dadurch eher gefördert, was zu einer Verschlimmerung der Krankheit führen kann.
Die Homöopathie und das Kokosöl wirken prophylaktisch, ich betrate euch gern, für Tier wie Mensch.
Donnerstag, 30. Mai 2013
AsvaNara: der Pferdemensch
Mittwoch, 22. Mai 2013
Urlaub
Sonntag, 12. Mai 2013
Spaghetti Spinat
Ihr braucht: Nudeln, Öl, Blattspinat frisch, Knobi, Zwiebel, Weißwein, Pinienkerne
- Spaghetti wie gewohnt abkochen.
- Frischer Blattspinat, putzen und in Streifen schneiden.
- Knoblauch oder/ und Zwiebel kleinschneiden und in Ölivenöl anbraten
- Spinat darauf geben
- ein kleiner Teelöffel Meersalz und etwas frisch geriebene Muskatnuss
- mit Weißwein ablöschen, rühren und Deckel auf den Topf
- Pinienkerne separat an rösten.
- Spaghetti auf den Teller, Spinat obendrauf geben und darauf die Pinienkerne
- pfeffern und essen
- Keine Sahne
- Keine Mehlschwitze
- gut kauen
- langsam essen
Montag, 6. Mai 2013
Wie wäre es
wenn du heute leben würdest
dir und deiner Umgebung
in Achtsamkeit begegnest
Wie wäre es
wenn du dir heute
und allem Leben
in tiefen Verstehen
und Mitgefühl begegnen würdest
Wie wäre es
wenn du heute
nicht in der Vergangenheit
oder in der Zukunft
deine Zeit verbringen würdest
Wie wäre es
wenn du heute aufhören würdest
Unangenehmes zu verdrängen
oder überspielen zu wollen
Wie wäre es
wenn du heute
mit dem
was du hast
JA
sagen würdest
(Danke an Manfred Fischer)
Woher kommt das ?
Unsere Trauer und unser fehlende Eigenliebe entstand aus der Erfahrung,
dass wir nicht so geliebt und angenommen wurden, wie wir waren,
dass wir nicht um unserer Selbst willen geliebt wurden,
sondern vor allem wegen unserer guten Leistungen
oder unseres angepassten, braven Verhaltens.
Fühlt euch frei und geliebt.
Eine schöne Maiwoche wünscht euch Randi
Samstag, 4. Mai 2013
Erzengel Gabriel
Gabriel ist der Beschützer unserer Kinder und allem was damit zu tun hat. Adoption , Empfängnis, Schwangerschaft, Geburt und Erziehung liegen in seinem Aufgabenbereich. Außerdem hilft er allen, die mit Kindern arbeiten möchten. Es ist nur allzu leicht ihn zu bitten euch zu helfen.
Des weiteren ist er ein Engel der Kommunikation. Alle beruflichen Aufgaben, welche mit Kommunikation zu tun haben, werden von ihm unterstützt.
Erkennen kann man ihn an seinen klaren Botschaften, seiner Kupfer- Bindung und an seiner Trompete.
Dienstag, 23. April 2013
Die neun gesündesten Lebensmittel
Die neun gesündesten Lebensmittel
Die neun gesündesten Lebensmittel
Die neun gesündesten Lebensmittel
Lebensmittel Nr. 1: Brokkoli und Brokkolisprossen
In wenigen Tagen sind Ihre Brokkolisprossen erntereif und können verzehrt werden.
Lebensmittel Nr. 2: Hanfsaat
Lebensmittel Nr. 3: Chiasamen
Lebensmittel Nr. 4: Löwenzahn
Lebensmittel Nr. 5: Kokosnuss
Lebensmittel Nr. 6: Brennnessel
Lebensmittel Nr. 7: Quinoa
Lebensmittel Nr. 8: Chlorella-Alge
Lebensmittel Nr. 9: Sprossen
Täglich zwei, drei oder alle neun Lebensmittel?
- Frühstücken Sie beispielsweise einen grünen Smoothie mit Gerstengraspulver und nehmen Sie dazu Ihre erste Dosis Chlorella-Algen.
- Nehmen Sie einen Brennnesselriegel mit zur Arbeit oder zur Uni.
- Nehmen Sie vor dem Mittagessen einen halben Teelöffel Löwenzahnwurzelextrakt.
- Essen Sie mittags eine Vorspeise aus einem Salat mit frischen Sprossen.
- Als Dessert gönnen Sie sich einen Chia-Pudding.
- Trinken Sie am Nachmittag einen Shake aus 1 EL Kokosmus, geschälter Hanfsaat, frisch gepresstem Orangensaft und einer Banane – alles gut gemixt im Personal Blender oder Vitamix.
- Essen Sie abends Quinoa mit Brokkoli (evtl. gemeinsam mit Brokkolisprossen). Vergessen Sie Ihre zweite Chlorella-Portion nicht.
- Lassen Sie den Tag mit einem basischen Brennnesseltee ausklingen.
Samstag, 20. April 2013
Gefühl
Es ist nichts Schlechtes.
Wir müssen für unsere Weiter-Entwicklung intensive Gefühlserfahrungen machen.
Nimm dir Zeit für den Weg nach innen , für das Annehmen deiner Gefühle.
Passiert das nicht, zeigt sich früher oder später ein körperliches Symptom, welches sichtbar/ tastbar/ fühlbar zu erkennen gibt, dass ein Gefühl unterdrückt worden ist.
Montag, 15. April 2013
Feng Shui
Ziel dieser Lehre ist eine Harmonisierung des Menschen mit seiner Umgebung, die durch eine besondere Gestaltung der Wohn-und Lebensräume erreicht werden soll.
Die Energien, das Qi, sollte frei fließen können und nicht im Gerümpel und Gesammel stecken bleiben.
Diese Energie kann uns Kraft, Gesundheit und Harmonie bringen, falls "ma si roilosse".
Also nun zum Krempel, weg damit!
Alles was ihr nicht braucht , braucht ihr nicht.
Eigentum belastet :))
Gebt den Armen eure gehorteten Sachen und habt ein doppelt gutes Gefühl dabei.
Ich beantworte gerne spezielle Fragen zur Abfuhr oder zum Ablauf.
Meldet euch bei mir.
Freitag, 12. April 2013
Erzengel Chamuel
Er hilft Verlorenes zu finden.
Ähnlich dem heiligen Antonius in der katholischen Kirche ist Chamuel ein Engel den man anruft, wenn man etwas sucht (verloren, verlegt).
Für mich ein oft benutztes Medium , dem ich dankbar verbunden bin.
Ich frage mich dabei in Gedanken: "Lieber Chamuel, kannst du mir bitte helfen meinen verlegeten Ring wieder zu finden?!"
Der Gedanke mit dem Hinweisplatz der als erstes darauf in den Kopf schießt ist oftmals ein Volltreffer und dort sollte man suchen. Oder, ich habe auch in der Nacht darauf wie ein Blitz eine Eingabe gehabt , wo sich mein gesuchter Gegenstand befindet.
Chamuel ist auch ein Engel der für den Frieden wirkt. Universell oder auch im kleinen....
Danke dir lieber Chamuel, für all deine Hilfe!!!!!
Freitag, 5. April 2013
Innehalten
Ich hatte "Ostern"!
Innehalten
innehalten
mitten im Alltag
abschweifen
in die Gegenwart
horchen
auf die Weite des Augenblicks
den Blick loslassen
alle Sinne öffnen
einfach da sein
Samstag, 23. März 2013
Kokosfett- die Alternative
Gesundheitsförderndes Kokosöl
Kokosöl für die Gesundheit
Schon lange wurden die Eigenschaften der in dem Kokosöl enthaltenen Laurinsäure (der Hauptfettsäure im Fettanteil der Kokosnuss) erkannt, die sie so wertvoll für den Gesundheitsbereich erscheinen lässt. Gerade wegen der positiven Wirkung der Laurinsäure gegen Viren, Bakterien und Protozoen wird Kokosöl zunehmend im Gesundheitsbereich und in der Lebensmittelindustrie verwendet.Auch die Caprylsäure, eine weitere Fettsäure der Kokosnuss, ist jetzt in die Liste der antimikrobiellen Inhaltsstoffe der Kokosnuss aufgenommen worden. In größeren Mengen findet man diese Fettsäuren nur in herkömmlichen Laurinfetten, insbesondere in dem der Kokosnuss.
Kokosöl normalisiert Körperfettwerte
Neuere veröffentlichte Forschungsergebnisse lassen erkennen, dass natürliches Kokosfett - als Bestandteil der Ernährung - zu einer Normalisierung der Körperfettwerte führt, die Leber vor Alkoholschäden schützt und die entzündungshemmende Reaktion des Immunsystems verbessert.Die gesundheitsfördernden Funktionen der Fettsäuren in Kokosnüssen werden offenbar zunehmend erkannt. Aufgrund jüngster Berichte der amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA, die eine Kennzeichnung der Transfettsäuren fordern, wird Kokosöl in eine wettbewerbsfähigere Position gehoben, was ihm zur Rückkehr in die Back- und Schnellimbiss- Industrie verhelfen kann, wo es seit jeher wegen seiner Funktionsvielfalt geschätzt wird. Jetzt kann es für eine weitere Eigenschaft Wertschätzung erlangen: die Verbesserung der menschlichen Gesundheit.
Die Vorteile von gesättigten Kokosöl-Fettsäuren
Mit diesem Beitrag soll Ihr Wissen auf einen aktuellen Stand gebracht, was die Neuentdeckung natürlicher "funktioneller Lebensmittel" als wichtige Bestandteile der Ernährung betrifft. Außerdem werden die folgenden Themen angesprochen:- die momentane Situation der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren,
- den aktuellen Stand der Forschungen, die sich mit den gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Vergleich zu den Wirkungen mehrfach ungesättigter Omega-6-Fettsäuren beschäftigt,
- sowie die gesundheitsfördernden Wirkungen gesättigter Fettsäuren im Verhältnis zu den gefährlichen Wirkungen teilgehärteter Fette und Transfettsäuren.
Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls; Laurin und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt.
Gesundheitliche Vorteile durch Kokosöl
Getrocknete Kokosnüsse bestehen genau wie Kokoscreme zu 69 Prozent aus Kokosfett. Kokosvollmilch enthält etwa 24 Prozent Fett. Laurinsäure macht etwa 50 Prozent der in Kokosnüssen vorkommenden Fettsäuren aus. Sie ist eine mittelkettige Fettsäure mit der zusätzlichen gesundheitsfördernden Eigenschaft, sich im menschlichen oder tierischen Körper in Monolaurin umzuwandeln.
Gegen Viren und Bakterien
Monolaurin ist ein Monoglycerid, das gegen Viren, Bakterien und Protozoen wirkt. Es wehrt lipidumhüllte Viren (z. B. HI-, Herpes-, Cytomegalo- und Grippeviren) im menschlichen (und tierischen) Organismus ab, ebenso wie schädliche Bakterien und Protozoen. In einigen Untersuchungen wurde für freie Laurinsäure auch eine antimikrobielle Wirkung nachgewiesen.Etwa sechs bis sieben Prozent der Fettsäuren sind Caprinsäure - ebenfalls eine mittelkettige Fettsäure mit einer ähnlich gesundheitsfördernden Wirkung, wenn sie im menschlichen oder tierischen Organismus zu Monocaprin umgewandelt wird. Nachgewiesenermaßen wirkt Monocaprin bei HIV antiviral und wird momentan sowohl auf seine antivirale Wirksamkeit gegen Herpessimplex-Viren als auch seine antibakterielle Wirksamkeit bei Chlamydia und anderen sexuell übertragbaren Bakterien getestet.1 In der Lebensmittelbranche ist seit langem bekannt, dass die funktionellen Eigenschaften des Laurinöls, insbesondere des Kokosöls, von anderen handelsüblichen ölen nicht zu übertreffen sind.
Bedauerlicherweise gelang es der öl- und Fettindustrie in den USA in den späten 1930er und dann wieder in den 1980er und 1990er Jahren, den Verbrauch von Kokosöl aus wirtschaftlichen Interessen zu unterdrücken. Infolgedessen verzichteten die Lebensmittelhersteller in den USA und den von den USA stark beeinflussten Staaten auf die Vorzüge der Laurinöle.
Positive Gesundheitsparameter
Immer mehr zeigt sich der Nutzen der Inhaltsstoffe des Kokosöls. Laurin- und selbst Caprinsäure werden in wissenschaftlichen Artikeln zu Gesundheitsparametern immer öfter positiv erwähnt. Die Wirksamkeit von Laurinsäure und Monolaurin gegen Viren, Bakterien und Protozoen ist einer kleinen Zahl von Forschern seit fast vier Jahrzehnten bekanntDieses Wissen zog mehr als 20 Forschungsarbeiten und etliche amerikanische Patente nach sich; außerdem entstand im letzten Jahr ein umfangreiches Buchkapitel über die wichtigen Aspekte von Laurinölen als antimikrobiell wirkende Mittel.2
In der Vergangenheit war sich der überwiegende Teil der Ärzte, Lebensmittel- und Ernährungswissenschaftler über die möglichen gesundheitlichen Vorzüge, die der Verzehr von Lebensmitteln aus Kokos und Kokosöl bietet nicht bewusst. Dies ändert sich nur langsam.
Zu den Viren, die von diesen Lipiden inaktiviert werden können, gehören neben dem
- HI-Virus
- das Masernvirus,
- das Herpes-Simplex-1-Virus (HSV-1),
- das Vesicular-Stomatitis-Virus (VSV),
- das Visna-Virus und das
- Zytomegalovirus
Keine schädliche Wirkung auf Darmbakterien
Monolaurin scheint auf nützliche Darmbakterien keine schädliche Wirkung zu haben, sondern nur auf potentiell krankheitserregende Mikroorganismen. Isaacs und Mitarbeiter wiesen beispielsweise bei den weit verbreiteten Erregern Escherichia coli und Salmonella enteritidis keine Inaktivierung durch Monolaurin nach, bei Haemophilus influenza, Staphylococcus epidermidis und dem grampositiven Gruppe-B-Streptokokkus hingegen eine sehr starke Inaktivierung.Zu den potentiell krankheitserregenden Bakterien, die Monolaurin inaktiviert, gehören Listeria monocytogenes, Staphylococcus aureus, Streptococcus agalactiae, Gruppe-A-, F- und G-Streptokokken, grampositive Organismen und, wenn sie mit einem Chelator vorbehandelt wurden, auch einige gramnegative Organismen.11
Pilze sind zerstörbar
Nachgewiesenermaßen sind etliche Hefen und andere Pilze sowie Protozoen durch Laurinsäure oder Monolaurin inaktivier- oder zerstörbar. Unter diesen Pilzen sind auch verschiedene Arten von Pilzflechten.12 Chlamydia trachomatis wird durch Laurinsäure, Caprinsäure und Monocaprin inaktiviert.13 Mithilfe von monocaprinhaltigen Hydrogelen können sexuell übertragbare Viren wie HSV-2 und HIV-1 und Bakterien wie Neisseria gonorrhoeae wirkungsvoll inaktiviert werden.14Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren
Mehr als drei Jahrzehnte lang litt die Kokosindustrie unter den Diffamierungen verschiedener Vereinigungen, etwa der Verbraucherschutzorganisation Centres for Science in the Public Interest (CSPI) , der American Soybean Association (ASA), von Vertretern der Speiseölindustrie und der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt, die ihre Fehlinformationen wiederum von Institutionen wie der CSPI und der ASA erhielten. Sie erhalten nun einen kurzen überblick darüber, wie es zu diesen Kampagnen gegen gesättigte Fettsäuren und tropische öle kam.Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren
In den späten 1950ern behauptete ein Forscher in Minnesota, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien. Die Speiseölindustrie reagierte damals mit der Behauptung, Ursache des Problems sei allein das in den gehärteten ölen vorhandene gesättigte Fett und kündigte an, zukünftig teilgehärtetes Fett zu verwenden, um das Problem zu beseitigen.In Wirklichkeit änderte sich nichts, denn bereits vorher waren die Fette teilgehärtet. Die Konzentrationen der gesättigten Fettsäuren blieben gleich, genauso wie die Konzentrationen der Transfettsäuren. Das Einzige, was sich wirklich änderte, war die Bezeichnung "hydriert" oder "gehärtet" auf dem Etikett. Zur selben Zeit berichtete ein Forscher aus Philadelphia, der Konsum von mehrfach ungesättigten Fettsäuren führe zur Senkung des Serumcholesterinspiegels.
Jedoch hatte dieser Wissenschaftler verschwiegen, dass es zu dieser Senkung kam, weil das Cholesterin in die Gewebe wie beispielsweise Leber und Arterien gelangt war. Auf diese wissenschaftliche Veröffentlichung und die allgemeine Anerkennung dieser neuen Agenda reagierte die Speiseölindustrie damit, dass sie sich immer mehr darauf konzentrierte, die in den Lebensmitteln vorkommenden "gesättigten Fette" durch " mehrfach ungesättigte Fette" zu ersetzen.
Wie viele von Ihnen wahrscheinlich wissen, ist der Nachdruck, der auf den Konsum ungesättigter Fette gelegt wurde, in verschiedener Hinsicht fehlgeschlagen. Gegenwärtige Korrekturvorschläge, wie sie Vereinigungen wie die Nationale Akademie der Wissenschaften (NAS) vorlegen, laufen darauf hinaus, die gesättigten Fette und die mehrfach ungesättigten Fette durch einfach ungesättigte zu ersetzen.
Desinformationen der Speiseöl-Lobby
Zu den frühen Befürwortern der Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten gehörte die Corn Products Company (CPS International), die ein 1963 erschienenes Buch von Jeremiah Stamler 1966 in einer Fachausgabe herausgab. In diesem Buch wurden die ersten Angriffe gegen tropische öle geführt. 1963 war Kokosöl das einzige tropische öl, das als "reich an gesättigten Fetten" herausgehoben wurde. Palmöl wurde zu jener Zeit auf dem amerikanischen Lebensmittelmarkt überhaupt nicht angeboten, es stellte keine wirtschaftliche Bedrohung für die heimischen Fette dar und wurde in keinem der frühen Texte erwähnt.Die Redaktion der Consumer Reports schrieb, dass "[…] 1962 […] einer der Redakteure feststellte, dass der Durchschnittsamerikaner jetzt genau solche Angst vor Fetten hat wie früher vor Hexen".
1965 wurde die American Heart Association (AHA) von einem Beauftragten der Firma Procter & Gamble Pharmaceuticals aufgefordert, in ihrem Bericht über die Wechselwirkungen zwischen Herzzustand und Ernährung jegliche Beziehung zu Transfettsäuren zu entfernen. Das in diesem Sinne geänderte offizielle Dokument ermutigte zum Verzehr teilweise gehärteter Fette.
In den 1970er Jahren arbeitete eben dieser Vertreter von Procter & Gamble in zwei leitenden ernährungswissenschaftlichen Positionen: als Versuchsleiter der National Heart, Lung and Blood Institute's Lipid Research Clinic (LRC) und als Direktor eines der LRC-Zentren.
Die LRC-Versuche waren Auslöser für die NIH Cholesterol Consensus Conference 1984, aus welcher dann das Cholesterin-Aufklärungsprogramm der USA (NCEP) hervorging. Dieses Programm setzt sich für den Verzehr von Margarine und teilweise gehärteten Fetten ein und warnt vor dem Konsum größerer Mengen von Transfetten. Im offiziellen NCEP-Dokument heißt es, dass "Kokosöl, Palmöl und Palmkernöl […] vermieden werden sollten".
In den Akten zu Fetten und ölen des amerikanischen Landwirtschaftsministeriums wird 1966 über die Instabilität ungesättigter Fette und öle berichtet. An den gesättigten Fetten wurde keine Kritik geübt. Erst später sollte die kritische Haltung Einzug in die Behörde halten, als sie nämlich unter den Einfluss der amerikanischen Speiseölindustrie geriet und die "Amerikanischen Ernährungsrichtlinien" entwickelte.
In diesen Richtlinien offenbart sich die Antihaltung gegenüber gesättigten Fetten, und das hat sich bis heute nicht geändert. Dennoch gab es 1998 einen Umschwung in der Antihaltung der Behörde. In den frühen 1970er Jahren betrieb die Speiseölindustrie trotz der Bedenken etlicher Forscher gegenüber Transfetten eine Art "Drehtür-Tausch": Sie trieb den wachsenden Bedarf teilweise gehärteter Pflanzenfette voran, indem sie gesättigte Fette verdammte und das Transfett-Thema unter den Tisch kehrte.
Die Wahrheit hinkte hinterher
Von diesem Moment an hinkte die Wahrheit über die tatsächlichen Wirkungen von Nahrungsfetten hinterher. Die amerikanische Speiseölindustrie sponserte das Informationsmaterial zur Schulung der öffentlichkeit, und die auf natürlicher Basis arbeitende Molkerei- und Tierfettindustrie erwies sich als unfähig, diesen Informationen etwas entgegenzusetzen.Kokos-, Palm- und Palmkernöl hatten, da sie in den USA nicht angebaut wurden, keine Position, um sich verteidigen zu können. Die für die Informationsverbreitung zuständigen Regierungsstellen ignorierten die protestierenden "einsamen Rufer", und so hatten bis Mitte der 1980er Jahre sowohl die Lebensmittelhersteller als auch die Verbraucher ihren Fett- und ölverbrauch größtenteils umgestellt - von sicheren gesättigten Fetten auf problematische Transfette.
Enig und Fallon (1998-99) haben diesen Sachverhalt in dem Artikel The Oiling of America" festgehalten.
Beginn der Antihaltung gegenüber gesättigten Fettsäuren
Sie fing in den späten 1950ern an, als ein Forscher in Minnesota behauptete, dass gehärtete Pflanzenfette die Ursache für das Ansteigen der Herzkrankheiten seien.Dann veröffentlichte die CSPI im August 1986 eine "Pressemitteilung" mit dem Titel: "Wie irreführend die Kennzeichnung von Pflanzenölen ist: Gesättigte Fette ohne die Fakten", worin sie "Palm-, Kokos- und Palmkernöl" als "reich an arterienverstopfenden gesättigten Fetten" bezeichnete. Die CSPI erklärte weiterhin, dass sie die amerikanische Gesundheitsbehörde aufgefordert habe, Nahrungsmittel nicht mehr als "100 Prozent pflanzliches Backfett" kennzeichnen zu lassen, sobald sie irgendein "tropisches öl" enthalten.
Die CSPI forderte auch den obligatorischen Kennzeichnungszusatz "gesättigtes Fett", wenn Kokos-, Palm- oder Palmkernöl auf dem Etikett namentlich aufgeführt waren. 1988 veröffentlichte die CSPI eine Broschüre mit dem Titel Saturated Fat Attack" (Angriff auf gesättigte Fette). Diese Broschüre enthält Listen mit "geprüften" verarbeiteten Nahrungsmitteln aus Supermärkten in Washington. Die Listen gaben die gesättigten Fette in den Produkten an.
Kapitel 3 dieser Listen trägt die überschrift "Unerwünschte tropische öle" und lässt die Befürworter der Kennzeichnungspflicht, durch die tropische öle abgewertet werden, zu Wort kommen. Diese Broschüre wies eine Menge schwerwiegender Fehler auf: So lieferte sie beispielsweise eine fehlerhafte Beschreibung der Biochemie von Fetten und ölen und machte völlig falsche Angaben über die Fett- und ölzusammensetzung vieler Produkte.
Zur selben Zeit, als 1986 die CSPI ihre Kampagne führte, startete die American Soybean Association ihre eigene Kampagne gegen tropische öle, indem sie u. a. Hetzbriefe an die Sojabohnenbauern versendete. Die ASA schaltete Anzeigen für eine "Anleitung zur Bekämpfung von (tropischen) Fetten" und stellte einen "Ernährungswissenschaftler" zur überwachung von Supermärkten in Washington ein, der die Lebensmittel auf ihren Gehalt an tropischen ölen überprüfte.
Anfang 1987 forderte die ASA die FDA auf, die Kennzeichnungspflicht "tropische Fette" einzuführen. Die Soybean Association setzte Mitte 1987 ihre aktive und wachsende Kampagne gegen tropische öle fort. Am 3. Juni 1987 erschien in der New York Times der Leitartikel "Die Wahrheit über pflanzliche öle", worin Palm-, Palmkern- und Kokosöle als "die billigeren, arterienverstopfenden öle aus Malaysia und Indonesien" bezeichnet wurden und die Behauptung aufgestellt wurde, dass tropische öle nicht den amerikanischen Ernährungsrichtlinien entsprechen würden, obwohl das keineswegs geklärt war. Die Bezeichnung "Arterienverstopfung" stammte direkt von der CSPI.
Kokosöl und Herzkrankheiten
Die über vier Jahrzehnte anhaltende Forschung über die Wechselwirkungen zwischen Kokosöl als Nahrungsbestandteil und Herzerkrankungen ist sich im Großen und Ganzen einig darüber, dass sich Kokosöl bei der Bekämpfung und Reduzierung von Risikofaktoren für Herzerkrankungen als nützlich erweist.
Diese Forschungsergebnisse führen uns zu der Frage:
Sollte Kokosöl zur Vorbeugung und Behandlung von Herzerkrankungen angewendet werden?
Blackburn und Mitarbeiter (1988) setzten sich mit der veröffentlichten Literatur über die "Auswirkungen von Kokosöl auf Serumcholesterin und Atherogenese" auseinander und kamen zu dem Schluss, dass "Kokosöl, wenn es mit anderen Fetten oder ausreichend mit Linolsäure ergänzt wird, hinsichtlich Atherogenese ein neutrales Fett darstellt".
Nachdem Kurup und Rajmoran (1995) sich mit derselben Literatur beschäftigt hatten, führten sie eine Studie bei 64 Freiwilligen durch und fanden "keine statistisch signifikante Veränderung bei den Werten für Gesamtserumcholesterin, HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, dem HDL-Cholesterin/ Cholesterin-Quotienten und dem LDL-Cholesterin/HDL-Cholesterin-Quotienten der Triglyceride im Vergleich zum Ausgangswert".
Positive Wirkungen beobachtet
Die Forscher beobachteten eine positive Wirkung, wenn zusätzlich Kokosnusskern in die Ernährung aufgenommen wurde.Kaunitz und Dayrit (1992) untersuchten die epidemiologische Versuchsdaten von Gruppen, die Kokosnüsse verzehrt hatten, und stellten fest, dass "die vorliegenden Bevölkerungsstudien zeigen, dass Kokosöl in der Ernährung weder zu einem hohen Serumcholesterinwert noch zu einer hohen Sterblichkeit oder Krankhaftigkeit durch koronare Herzkrankheiten führt."Sie stellten weiterhin fest, dass Mendis und Mitarbeiter 1989 bei jungen männlichen Erwachsenen aus Sri Lanka unerwünschte Lipidveränderungen nachgewiesen hatten, nachdem sie ihre Ernährung vom gewöhnlichen Kokosöl auf Maisöl umgestellt hatten.
Obwohl zwar der Serumcholesterinwert um 18,7 Prozent und der LDLCholesterinwert um 23,8 Prozent sank, fiel auch der HDL-Cholesterinwert um 41,4 Prozent weit unter den niedrigsten akzeptablen HDL-Wert von 35 mg/dL, und der LDL/HDL-Quotient stieg um 30 Prozent. Die beiden letztgenannten Veränderungen gelten als unerwünscht. Mendis und Kumarasunderam (1990) verglichen auch die Wirkung von Kokos- und Sojaöl bei normolipidämischen jungen Männern, und wieder führte der Verzehr von Kokosöl zu einem Anstieg des HDLCholesterinwertes, wohingegen Sojaöl dieses erwünschte Lipoprotein senkte.
Kurup und Rajmohan, die die Auswirkungen der alleinigen Ergänzung von Kokosöl zu einer vorherigen Ernährung mit vielerlei Fetten durchführten, stellten, keine nennenswerten Abweichungen von den Ausgangswerten fest.
Zuvor hatten Prior und Mitarbeiter (1981) gezeigt, dass bei Inselbewohnern, die große Mengen Kokosöl zu sich nehmen "keine Anzeichen dafür beobachtet wurden, dass die hohe Zufuhr von gesättigten Fetten bei diesen Gruppen eine schädliche Wirkung hat". Wanderten diese Gruppen aber nach Neuseeland aus, wo sich ihr Kokosölkonsum verringerte, stieg ihr Gesamtcholesterin- und LDL-Cholesterinwert an und ihr HDL-Cholesterinwert sank. Die Behauptung, dass gesättigte Fette ein Ernährungsproblem darstellen, wird durch keinen Beweis gestützt.15
Studien, in denen angeblich nachgewiesen wurde, dass der Verzehr von Kokosöl zu einer Hypercholesterinämie führt, haben meist nur gezeigt, dass Kokosöl das Serumcholesterin nicht so wirkungsvoll senkte wie das ungesättigtere Fett, das zum Vergleich herangezogen wurde. Einer der Gründe dafür scheint darin zu liegen, dass Kokosöl im Gegensatz zu den meisten mehrfach ungesättigten Fetten das Cholesterin nicht in die Gewebe transportiert. Die chemische Analyse eines Atheroms hat gezeigt, dass die Fettsäuren aus dem Cholesterinester zu 74 Prozent aus ungesättigten ( 41 Prozent der gesamten Fettsäuren sind mehrfach ungesättigt) und nur zu 24 Prozent aus gesättigten Fettsäuren bestand. Bei keiner der gesättigten Fettsäuren handelte es sich um Laurinoder Myristinsäure.16
Bildung der als arterienblockierend geltenden Atherome
In neueren Forschungen wurde nachgewiesen, dass der Herpes- und Cytomegalovirus eine Rolle bei der Bildung atherosklerotischer Plaque und bei der Wiederverengung der Arterien nach einer Angioplastie spielen.17 Interessant daran ist, dass das antimikrobiell wirkende Lipid Monolaurin Herpes- und Cytomegaloviren hemmen kann, Monolaurin aber nur dann im Körper gebildet wird, wenn Laurinsäure Bestandteil der Ernährung ist.Ironischerweise könnte man deshalb die Empfehlungen, Kokosöl und andere Laurinöle zu meiden, auch als einen Beitrag zum Anstieg koronarer Herzerkrankungen ansehen.
Mittwoch, 20. März 2013
Linzer-Käse a la Randi
heute mal wieder ein Rezept für euch.
Ich war kreativ und habe zwei Kuchen zu einem zusammen gebaut.
Ihr macht einfach euer Lieblingslinzerkuchen-Rezept, ohne Marmelade. Teig kaltstellen.
Danach macht ihr euer Lieblingskäsekuchen-Rezept, ohne Boden.
Und diese zwei wundebaren Dinge werden dann gestapelt.
Erst der Linzerboden und dann der Käse als Deckel, wobei der Linzerboden am Rand hochgezogen wird, damit der ganze Käse Halt hat.
Hier meine Rezeptvorschläge:
- 250g Butter
- 100g Zucker/ Vollrohr
- 1P. Vanillezucker
- 2 Eier schaumig gerührt
- 200g gemahlene Mandel oder !! Kokosflocken !!
- 2 El Zimt
- 3El Kakao
- 4 cl Zwetschgenwasser oder Rum
- 1 Msp Nelken gemahlen
- Saft einer halben Bio-Zitrone ( Schale brauchen wir für den Käsekuchen noch)
- 250g Dinkel-/ Weizenmehl 1050
- 1 P Backpulver
- 500g Quark
- 4 Eier trennen
- 150-200g Zucker/ Vollrohr
- 1-2 El Mehl
- 1P Vanillezucker
- abgeriebene Zitronenschale
Quark mit dem Mehl etc verrühren
zuletzt steifgeschlagener Eischnee unterziehen
Ofen auf 180° vorheizen
Boden in Springform drücken und an den hohen Rand denken
Quarkmasse obenauf geben
ca 45 Minuten backen, Ofen ausschalten und kurz stehen lassen, damit der Käse nicht zusammen fällt
Viel Spaß und lecker lecker












